Beiträge von Thomas4711

    Moin,


    irgentwie seit ihr vom Thema abgekommen, daher mal zurück zum selbigen.


    Meine weiteren Arcor-Erfahrungen:


    nach dem durch eine ARCOR-interne Schlamperei in der Buchhaltung mein Auftrag 4 Wochen unbearbeitet da liegen geblieben ist und trotz mehrfacher Nachfragen per eMail, FAXe und Anrufe nichts passierte, hab ich den letzten Versuch über die Hotline gemacht.
    Zum Glück hatte ich abend eine kompetenten Ansprechpartner, der sich darum gekümmert hat. Versprochende Rückruf kam auch am nächsten Morgen, die angekündigten Schreiben ebenso.
    Als Anschlusstermin war KW53/04 genannt worden, zwei Tage später war es dann plötzlich KW01/05, gestern kam ein Schreiben "wegen nicht ausreichender Netzkapazitäten 4 bis 6 Wochen Wartezeit".
    Ich gebe denen jetzt genau 4 Wochen Zeit, danach ist Schluss mit Lustig.

    Hallo,


    Zitat

    Was empfiehlt der Profi eigentlich für den Privatanwender im Netzwerk zuhause


    Was die Netzwerkfunktionen betrifft, die hab ich nie probiert, da ich alleine schon wegen der Geschwindigkeit externe Festplatten vorziehe.
    Ansonsten habe ich mit Norton Ghost in jahrelanger Nutzung keinerlei Probleme gehabt, auch von CD/DVD lief es immer.


    Von Acronis Programme lasse ich mitlerweile die Finger, meine Erfahrungen sind da fast ausschliesslich negativ und der Support von denen ist auch nicht besser. Von Systemcrash mit Bluesreen ( unter XP schon eine Kunst ) über unbrauchbaren Partitionen bis zerstörten Bootsektoren reicht bei mir die Palette von Problemen mit TrueImage und DiskdirektorSuite.


    Zu DriveImage kann ich nichts sagen, da PowerQues ja aber auch mitlerweile zu Symantec gehört, wird das Programm sicherlich bald in Norton Ghost aufgehen.

    Hallo,


    Zitat

    Niemand! Die einzige Möglichkeit ist die Programmausführung zu verhindern


    Die einzige Möglichkeit ist, schon zu verhindern, das diese Programme auf den Rechner kommen -> Virenschutz + Firewall + Sicherheitsupdates von Windows.


    Den Verbindungsaufbau ins Internet zu verhindern kann dann nur noch eine Desktop-Firewall, weil diese auf Programmebene arbeitet.



    Zitat

    Genau in diesem Fall braucht man eine PFW nicht.


    In welchem Fall.


    Eine Desktop-Firewall in Verbindung mit einer Hardware-Firewall ist ideal. Die Desktop-Firewall schützt vor den unerlaubten Verbindungsaufbauten ins Netz der einzelnen Programm, die Hardware-Fw sperrt alle Netzwerkports, die nicht erwünscht sind

    Moin,


    jeder Mobilfunknetzbetreiber hat Netzübergänge ins Festnetz, da die meisten Festnetzgespräche von/zur Telekom gehen, haben auch alle zur Telekom die meisten Leitungen. Im Grunde in jedem Ortsnetzbereich ist eine Netzübergang mit x Leitungen zur Telekom.


    Bei den grossen Festnetzanbietern wie Arcor dürften auch einige Netzübergänge vorhanden sein, bei den kleineren wie Netcologne oder ISIS glaube ich es eher nicht, da wird alles mit über die Telekom geroutet.
    Da lohnen sich seperate Übergänge nur selten.


    Ins Ausland dürfte es bei den meisten auch so sein, das Netzübergänge zu den grossen int. Carriern vorhanden sind, z.b. Worldcom oder AT&T.
    E-Plus hat in der Anfangszeit seine kompletten Auslandsgespräche über Kanada abgewickelt, bis man dann in die Schweiz gewechselt ist.
    O2 macht vieles ins Ausland über BT Ignite. ( nur erschreckend, das BT selber seine Mobilfunkdienstleistungen nun bei Vodafone einkäuft )


    Zitat

    Ne, VF hat auch Arcor mitgekauft, will die Bude aber seit längerer Zeit wieder verkaufen.


    Das ist sicher nur noch ein Frage der Zeit und des passende Angebotes. Der Fokus bei Vodafone ist 100% Mobilfunk, das passt Festnetz nicht rein und in Japan hat man die Festnetzsparte ja kürzlich auch abgestossen.

    Hallo,


    laufwerk mappen = eine z.B. externe Laufwerk in das Verzeichnissystem einbinden, das geht bei Windows auf zwei Wegen:


    - per eigenem Laufwerksbuchstaben
    - unter ein vorhandenes Verzeichniss hängen, wie es Linux/Unix macht, setzt aber NTFS als Filesystem vorraus.


    dateien zu verifizieren = zu neudeutsch Daten vergleichen, das sagt nichts anderes aus, als das ein Backupprogramm nach dem erstellen eines Backups die Originaldaten mit denen auf dem Backupmedium vergleicht, ob alles richtig geschrieben wurde. Das sollte man in jedem Fall aktivieren.


    Zitat

    ich hatte eh vor, meine daten täglich auf veränderungen zu überprüfen und dann nur die geänderten neuzusichern!


    Das macht jedes ordentliche Backupprogramm für dich.


    Zitat

    muss das ganze mit dem image sein?


    Nö, muss nicht, war nur ein Vorschlag. Hat den Vorteil, wenn dir ein Platte abraucht, das du vom Image sehr schnell wieder den PC am laufen hast und den Rest dann vom Backup zurück sicherst.
    Sonst muss du erst Windows aufsetzten, das Backupprogramm installieren usw.
    Ist aber unabhängig vom eigentlichen Backup zu sehen.


    Zitat

    gibt es noch andere programme?


    Norton Ghost in der neuen Version kann das ähnlich - Komplettsicherungen erstellen und inkrementelle Sicherungen machen, das auch dann zeitgesteuert.
    Das erschlägt dann auch meinen Vorschlag mit den Imagen in einem Zug.



    Ansonsten kann ich die BackUp MyPC nur wärmstens empfehlen, für den Preis gibt es nichts besseres. Ich nutze es schon seit Version 3.x und auch in meiner letzten Firma haben wir damit Datensicherungen aller PC´s gemacht.
    Zudem basiert das Programm auf einem Backupmodul von VERITAS, das kommt aus dem Profilager. VERITAS Netbackup sichert bei uns im Rechenzentrum jeden Tag einige Hundert TerraByte an Daten weg.

    Moin,


    Zitat

    wenn mans privat macht ist es nicht so tragisch.


    Sobald dafür aber Geld genommen wird, sieht die Sache wieder anders aus und das WLan ist anmeldepflichtig bei der RegTP.


    Zitat

    Lass es! Das geht RICHTIG ins Geld,


    In dem von mir angesprochenden Artikeln in der "Technology Review" war die Rede von Betriebskosten für einen (!) Accesspoint bei Starbucks, usw. von 1000,- bis 2000,-€ pro Monat für Hardware, Strom, Standleitungen usw.
    Das ist mit ein Grund dafür, warum öffentliches WLan so teuer in der Nutzung ist.