Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


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    BitDefender und F-Secure kommen da sehr gut weg, NOD32 liegt leider hinten...


    Interessant fand ich, das Kaspersky recht mittelmässig abgeschnitten hat, deren Suchengine in F-Secure aber um Längen leistungsfähiger war.


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    Sehr zu empfehlen: "Personal Firewalls" - versagten auf ganzer Linie


    Da steht doch nur BlaBla drin, die haben mit einer Hintertüre den PC ferngesteuert, na und ? Wenn 95 % der Windows User unter Adminrechten arbeiten, kann man denen das auch nur wünschen, da gibt es genug Hintertüren, auch mit PeFW.


    Eine Personal Firewall macht sehr wohl Sinn, ist aber nicht das Allheilmittel und macht auch nur in Kombination mit einem ständig aktuellen Virenscanner und einer gut konfigurierten Hardware-Firewall einen ziemlich sicheren PC-Betrieb möglich.


    Wer ausser einer PeFW kann es einem Programm ( Trojaner, Dialer, Spywareusw. ) verbieten, eine Verbindung ins Internet aufzubauen ?

    Moin,


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    Der unterschied zwischen Solaris und rein Linux ist gering, auf Solaris laufen auch alle Linux Anwendungen.


    Schon mal mit Solaris gearbeitet ? Zwischen Linux und einem ausgewachsemen Unix, wie Solaris es nun mal ist, liegen Welten.
    Ich möchte gerne mal einen unserer Enterprise 15k-Server mit Linux sehen. der wird sicher nicht weiter als bis zum Boot-Prompt kommen.... :D


    Da laufen nur ganz wenige Linux-Programm direkt drunter, ein Teil düfte laufen, wenn die neu kompiliert werden, aber die breite Masse wir nicht unter Solaris laufen. Solaris 10 ist noch so brandneu, da wird es kaum Linux-Programm geben, die überhaupt mal damit getestet wurden.

    Hallo,


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    Ich glaube ja viel, aber dass die alle HotSpots richtig genehmigt haben, kann ich mir nicht vorstellen.


    Haben die, jeden einzelnen - die werden nicht anders behandelt, als jede Mobilfunksendeanlage, die haben auch Einzelgenehmigungen.
    Das ist Vorschrift in einem öffentlichen kommerziellen Netz, kannst du bei der RegTp nachlesen.


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    Genauere Angaben zur Technik, insbesondere von Accespoints, die sich quasi selber wieder über W-Lan vernetzen kann niemand machen oder?


    Wie soll das laufen - der Accesspoint holt sich per WLan seinen Internetzugang von einem anderen Accesspoint und der wieder vom nächsten bis einer am Internet hängt ? Sorry, vergiss es, damit bleibt von deiner Bandbreit = 0 übrig, zudem hast du irrsinnige Paketlaufzeiten.
    WLan-Accesspoint, wie z.b. von T-Mobile oder Vodafone in diversen Locations sind per Standleitung angebunden, deswegen haben die meist auch nur max. 2 Mbit/sec.


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    Ich nehme mal an, dass alle Netzwerke, die bisher bestehen (An unis, etc), eher Bastlernetzwerke sind oder?


    Mag vielleicht für Unis usw. gelten. In der Firma wo ich arbeite, betreiben wir auch ein öffentliches WLan-Netz, dahinter steckt Profitechnik, z.b. Accesspoints und Netzwerksystem von CISCO.



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    Das die Aktion klappt, davon bin ich zur Zeit nicht überzeugt, aber ich würde mir ttroitzdem gern weitere Gedanken darum machen.


    Ehrlich gesagt - ich auch nicht. Sei mir nicht böse, aber ich denke, du bist ziemlich naiv in dieser Sache.


    Ohne ein ordentliches Konzept, dem notwendigen Knowhow, einem ordentlichen Finanzplan und vor allem dem notwenigen Kleingeld in der Hinterhand brauchst du keine weiteren Gedanken dazu machen.


    Zu meinen beiden Artikelvorschlägen aus der c´t kann ich dir noch einen Artikel aus der allerersten Ausgabe der "Technology Review" ( ebenfalls Heise-Verlag ) an Herz legen, darin stand was zu den öffentlichen Accesspoint von Telekom & Co. vor allem was die so monatlich im Betrieb kosten.
    Anders gesagt, wie teuer soll den bei dir eine Flatrate darüber werden ? 100,-€ , 200,-€ oder wie hoch ? Davon brauchst du dann aber schon einige, um das Netz wirtschaftlich betreiben zu können.

    Hallo,


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    Gibt es ein Tool mit dessen Hilfe das auch für den Router möglich ist?


    Nein, du brauchst einen Router, der ganau diese unterstützt, nennt sich Bridge-Funktion. 99 % der WLan-Router können das nicht, ist auch nicht mit Software oder Firmware nachzurüsten.
    Ich habe bisher nur einen Router gesehen, der das auch kann, war von Netgear, den nutzt ein Bekannter nämlich genau dafür, was du vor hast.

    Hallo,


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    Dannach entpackt und auf CD gebrannt.


    Bist du sicher, das dies so richtig war ?
    Woher soll die CD dann ihren Bootsektor bekommen ?


    Soweit ich mich erinnere, liefert SUN doch fertige Image, welche direkt auf CD gebrannt werden müssen, dann klappt es auch mit dem booten.


    Aber so nebenbei, schmeiss den Schrott weg und wechsel lieber zu Linux. Solaris auf einer x386 Büchse hat noch nie was getaugt und ist ziemlich anspruchsvoll, was die Hardware betrifft.

    Hallo,


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    O2 verwendet die Anny Way Softwarelösungen von Materna.

    O2 hat ein MMS-System von Nokia, glaube kaum darauf Software von Materna laufen wird.


    Das im Auszug aus der Fehlermeldung sieht mir aus nach einem Loginversuch übers Internet im MMS-Album bzw MMS-Composer, oder hartiberlin ?
    Der MMS-Composer oder das MMS-Album kann aber sehr gut von Materna sein, da er nichts mit dem MMS-System zu tun hat. Selbst Vodafone hat anfangs einen MMS-Composer von Materna benutzt.


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    Ich weiss nicht, ob deren MMSC die im HTTP-Header verlinkte Profildatei automatisch auswerten kann, oder ob O2 das aus irgendeinem Grund deaktiviert hat.


    Wird absichtlich deaktiviert.

    Moin,


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    welches programm sollte ich zur Datensicherung benutzen?


    Ich würde "BackUp MyPC" Version 5.0 empfehlen, kann viel und kostet wenig ( bei e*** rund 45,-€ ). Damit kannst du zeitgesteuerte Sicherung auch übers Netzwerk machen. Eine Trialversion und Infos dazu gibt es hier


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    gibt es eine möglichkeit diesen server als eine art externe festplatte auf den anderen rechnern einzurichten (bzw. macht das sinn)?


    Ja & Nein - per Netzwerkfreigabe auf dem Server gibst du Laufwerke frei, die dann auf dem anderen PC als seperate Laufwerksbuchstaben oder Laufwerkspfade eingebunden werden können.
    Nein, weil die Backuppartitonen für den User nicht sichtbar sein sollten, damit er die nicht für irgentwelchen Unfug missbraucht. Ich würde die Laufwerke dann mappen, wenn das Backup gestartet wird und nach Backupende und einem Verify der Daten die Laufwerke wieder abhängen. Das geht notfalls per Bachtdatei über Windowskommandos.
    Bin im Moment etwas überfragt, ob "BackUp MyPC" das unterstützt, müsste ich nachsehen.



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    ach ja, alle vier pc´s zusammen haben ein ungefähres datenvolumen von ca.10-12 gb!


    Ist nicht das Problem, nur durch die Festplatte in deinem Server begrenzt. Ich würde für jeden PC eine eigene Partition darauf anlegen, worauf nur der eine Pc dann Zugriff bekommt.


    Dann solltest du dir Gedanke über ein Backupkonzept machen, einfach nur stumpf alles zu sichern unsinnig.
    Mache einmal wöchentlich eine komplette Sicherung der ganzen Festplatte, dann täglich eine inkrementelle Sicherung der Daten, d.h. es werden nur die Daten gesichert, die sich geändert haben. Das spart Plattenplatz.
    Das ganze wiederholst du jede Woche und sicherst mind. zwei komplette Sicherungswochen auf der Platte.


    Zudem würde ich regelmässig eine Imagedatei der kompletten Partitionen auf jedem einzelnen PC´s erstellen, z.b. auf DVD, damit du die im Notfall ( Plattencrash ) schnell wieder herstellen kannst. Somit hast du Windows innerhalb kurzer Zeit wieder laufen und holst die letzten Datenänderungen dann vom Backup zurück.
    Das ist ein Regelverfahren, welches wir im Rechenzentrum bei grossen Unix-Servern auch anwenden, Server neu aufsetzen per Jumpstart-Server und den Rest vom Backup zurückschreiben.
    Als Intervall würden 3 - 6 Monate sicher ausreichen, bei Arbeitsplatzrechnern wird ja in der Regel selten was geändert, vielleicht nach grösseren Updates auch direkt danach.


    Sind die PC´s halbwegs identisch von der Hardware, würde auch eine Windows Grundinstallation mit den wichtigsten Treibern,Patchen und Programmen sowie Einstellungen reichen, die dann als Image angelegt, ein Neuaufsetzen des PC´s beschleunigen. Den Rest dann wieder vom Backup zurück.


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    was für ein kabel (oder wo genau liegt der unterschied im kabel) brauche ich um statt 10mb 100mb zu nutzen?


    Gebräuchlich sind heute nur noch CAT5-Kabel, die sind für 100Mbit gedacht. 10 MBit nutzt kein Mensch mehr für Netzwerke bei Neueinrichtungen.
    Wenn die Rechner nahe beieinader stehen, reichen normale Patchkabel, die gibt es von 0,5 bis 30m Länge in besseren Versandhandel für unter 20,-€ (30m).


    Noch Fragen - dann fragen

    Moin,


    du brauchst ( für den Normalfall )


    - Analogen oder ISDN-Telefonanschluss ( analog macht aber keinen Sinn, da nahezu gleich teuer wie ISDN
    - evtl einen Terminaladapter, wenn du analoge Telefone am ISDN betreiben willst.
    - Beim ISDN-Anschluss einen NT ( Netzabschlussgereät, kommt vom Netzbetreiber )
    - Splitter, der teilt Telefon und DSL voneinander ( kommt vom Netzbetreiber )
    - DSL-Modem - muss du selber kaufen, als Einzelgerät oder z.b. verbaut in einem Router ( recht teuer ), daran wird der PC angeschlossen
    - Netzwerkkarte im PC


    Je nach Netzbetreiber gibt es unterschiedliche Endgeräte, ARCOR packt z.b. den Splitter, NT und einen Terminaladapter in ein Gerät rein - nennt sich dann Starterbox, das spart Verkabelung.



    Tarife:


    möglich sind:


    - Full-Flatrate = Pauschalpreis und surfen bis zum umfallen
    - Volumentarif - begrenztes Volumen zum Fesstpreis, kommst du darüber wird es teuer.


    Was muss du bezahlen:


    - Telefon- oder ISDN-Anschluss
    - DSL-Preis
    - DSL-Tarif ( Flatrate oder Volumentarif )
    - Einrichtungs- und Anschlussgebühr.


    derzeit bietet ARCOR die besten Tarifen, Flatrate für 9,95 € im Monat, dazu DSL-Anschlüsse mit 1000, 2000 oder 3000 KBit/sec Geschwindigkeit.


    An deiner Stelle solltest du dich schnell endscheiden, bei Telekom und ARCOR ist bis zum 31.12. die Anschluss und Einrichtungsgebühr frei, dazu das DSL-Modem, spart rund 230,-€ !

    Moin,


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    Gibt´s da nicht auch was, das automatisch zu synchen beginnt, sobald ich die externe Platte einschalte?


    Dürfte nicht ganz trivial an, den woher soll das Programm wissen, das die externe Platte angeschlossen ist.
    Bin noch nicht mal sicher, ob Windows das selber beherscht. Mir ist zumindest kein Programm bekannt, welches dies beherscht.


    Alternativ währe "etwas" Handarbeit mit Allsync, per Mausklick eine kompletten Sync-Job im Hintergrund starten würde gehen.