Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


    1 Lüfter bei 4 Platten ist was wenig, 2 sollten schon sein. Du solltest sicherstellen, das alle Platten von einer dauernden Luftbewegung erfasst werden, damit eine ausreichende Kühlung gewährt wird.


    Bei mir sitzen die Platten zu dritt in einem Käfig und von vorne bläst ein 80er Lüfter da langsam Luft durch. Zwischen den Platten ist ca. 1 cm Platz, das reichtz vollkommen.

    Moin,


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    Weiß denn keiner ein Backupprogramm, dass genaus das macht, wie ich es oben geschrieben hat ?


    Ich empfehle gerne in solchen Fälle das Programm "Backup MyPC" von Sonic.
    Das Programm ist für den hausgebrauch, liegt preislich bei rund 50,-€, einfach aufgemacht aber funktioniert prima.
    Es pasiert auf einer Backup-Engine von Veritas, die Firma ist den Profis sicherlich bekannt. ( Wir nutzen im Rechenzentrum Veritas-Backupsoftware auf etlichen UNIX-Servern mit Backup-Robotertürmen ).


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    Am besten wäre es so: Ich fahre XP runter, das wird erkannt, das Programm fragt, "sollen wir nicht erst sichern" ? Ich sage ja, es sichert (möglichst kurz) und dann fährt es XP runter.


    Kann gerne mal ausprobieren, ob BackupMyPC das unterstützt, sollte denke ich aber kein Problem sein, die mit Windows zusammen einzurichten.
    Externe Platten oder Netzlaufwerke sind auf alle Fälle kein Problem.



    Meine Strategie sieht so aus:


    C:\ = Windows-Partition
    D:\ = Programm-Partition
    G:\ = Daten-Partition ( "Eigene Dateien" )


    Von C:\ und D:\ habe ich Image per Norton-Ghost erstellem die liegen auf der externen Platte. Damit kann ich sehr schnell den PC komplette neu aussetzen, wenns mal sein muss. Die Image erstelle ich in unregelmässigen Zeiten neu, wenn mal grösser Änderungen waren ( neue Programm usw. )


    Dann erstelle ich zwischendurch mit BackupMyPC davon inkrementelle Backups, zeitgesteuert 2 mal pro Woche, danach wird der Rechner runtergefahren und geht aus.


    Von G:\ erstelle ich jeden Tag eine komplette Sicherung auf die externe Platte und lasse zwei alte Version zusätzlich dort liegen. Parallel wird der Ordner "Eigene Dateien" täglich mit meinen Notebook synchronisiert, so das ist da ganz gut auf der sicheren Seite bin.

    Moin,


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    Was kann ich nun tun? Ich bin kurz davor das ganze zu kündigen, bevor's wirklich da war


    Geht mir genauso, ARCOR verhält sich seit 3 Wochen taub-stumm, keine Reaktionen auf eMails, keine Reaktionen auf Faxe, keine Reaktionen auf Rückrufwünsche bei der Hotline.


    Meine Auftragsnummer ist seit drei Wochen im Status "Wir haben noch eine Frage und werden uns melden" was natürlich logischerweise nicht geschehen ist.


    Die Hotline ist nur früh morgens oder nachts erreichbar, aber kann mir auch nicht weiterhelfen, abgeblich ist der Auftrag abgelehnt worden, was ich aber bereits auf anderem Wege geklärt habe und vor Arcor akzeptiert ist.


    Eine Endschuldigung, das das Angebot zu einer ( absehbaren ) Auftragsflut geführt hat, kann ich nicht gelten lassen. Das sollte im Unternehmen vorher geklärt werden und entsprechende Gegenmassnahmen eingeleitet werden, z.b. mehr Personal eingestellt werden ( wofür gibt es Zeitarbeitsfirmen ? ). Und wenn das nicht machbar ist, dann muss man davon die Finger lassen oder die Notbremse ziehen.


    Ich bin mittlerweile stinksauer auf Arcor und vor allem auf den sog. Kundenservice, den die an den Tag legen. Das kann die Telekom besser.
    Vor allem was micht nervt, man bekommt keinen direkten Ansprechpartner, alle Schreiben sind anonym, keine Rückrufnummern usw.

    Moin,


    Als Tip: kaufe dir ein ordentliches Gehäuse, welche einen Lüfter vor den Festplatten-Plätzen hat, z.b. Chieftec.
    Bei mir sind 6 Festplatten verteilt auf zwei Einbaurahmen direkt übereinander verbaut, davor sitzt je ein gedrosselter Lüfter und ich habe keinerlei Probleme damit. Die Platte werden selbst im Hochsommer nicht mehr als 34 °C warm.


    Festplatten ohne Kühlung einzubauen ist ein guter Weg zum frühen Tod derselbigen.

    Moin,


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    Ist auch einleuchtend, denn das SMSC (damals angegebene Kosten von rund 1 Mio. DM) ist praktisch der einzige nennenswerte Kostenfaktor


    Fantasiezahl, vielleicht war das vor 5 Jahren mal der Fall für ein SMSC, welche 100 SMS/sec schafft. Heute kann du in € da locker ein "0" dranhängen, von den laufenden Betriebskosten ganz zu schweigen. Zudem haben D-Netze nicht nur ein SMSC sondern mehrere.


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    Ich glaube hier in D ist eine Lizenz für den Mobilfunk eine Lizenz zum Geld drucken!


    Falsch, das ist frei Marktwirtschaft, die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Die Nachfrage bei SMS steigt und somit werden auch weiterhin diese Preise aktuell bleiben.


    Zudem wir keiner gezwungen, Mobilfunk zu nutzen, wenn es ihm zu teuer ist.


    Aber solange 60 Mio. die Preise zahlen, wird sich da nichts ändern, warum auch. Die Netzbetreiber währe irre, wenn Sie Ihre Preise senken würden.

    Moin,


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    Was ist ein IP Analogadapter? Dazu brauch ich doch dann wieder einen normalen Telefonanschluss oder? Weil der soll ja eigentlich komplett weg.


    Zwei Möglichkeiten:


    - von Sipgate gibt es einen Analog / IP-Wandler mit dem das normale analoge Telefon ins Netz gehangen werden kann. Preis liegt bei rund 100,-€
    Das dürfte die billige Version sein.


    - Die Luxusausführung kosten dann rund 350,-€ und besteht aus einem Draytek WLAN-DSL-VoIP-Router. Die sind seit wenigen Tage auch hier in D erhältlich, ich habe eine Importversion schon seit einiger Zeit in der Nutzung.
    Neben den normalen WLan-Funktionen, hat er ein DSL-Modem eingebaut und zwei analoge Telefonanschlüsse, daran kommt ein Standarttelefon, Daten von Sipgate oder anderen VoIP-Dienstleistern eingetragen und schon ist IP-Telefonie möglich.

    Hallo,


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    aber wenn ich ne MMS nach österreich nach A1 versenden will gehts nicht und zwar steht da dann senden der mms fehlgeschlagen.


    Weil D1 wohl kein Interconnection mit A1 hat.


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    Ja, aber es funktioniert nur zu den GPRS-Roamingnetzen, das sind m.E. T-Mobile A, Telering und one. A1 gehoert nicht dazu, deswegen koennen auch keine MMS dorthin versand werden.


    Sorry, aber ich glaube da liegt ein dickes Missverständniss vor.


    Wenn man mit einer deutschen Karte im Ausland eingebucht ist und das dortige Netz ein GPRS-Roamingabkommen hat, kann man auf seiner deutschen Karte MMS empfangen und senden.


    Es hat aber absolut nichts damit zu tun, von einer deutschen Karte im deutschen Netz ein MMS an eine ausländischen Mobilfunknummer im ausländischen Heimatnetz eingebucht, zu senden. Das sind zwei verschiedenen Welten, vergleichbar mit dem MMS-Versand von z.b. D1 nach D2 usw.


    Für den ersten Fall reicht ein GPRS-Roaming, für den zweiten Fall benötigt der deutsche Netzbetreiber eine direkte Anbindung seine MMS-Systems an das MMS-System des jeweiligen ausländischen Netzbetreiber ( A1 hier ). Diese gibt es aber nur recht wenige und werden öffentlich nicht beworben.

    Moin,


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    Bedeutet also in der Summe, ich brauche 2 weitere Adern für die zusätzliche analoge Telefonleitung und 8 Adern für das Netzwerkkabel.


    Solange du kein GBit-Ethernet machen willst, reichen 4 Adern im Netzwerkkabel, aber trotzdem solltest du normale Ethernetkabel dafür nehmen und kein Telefon usw. dazu schalten.


    Das Twin-Kabel gab es, nur leider kann ich dir gerade keinen Händler dafür nennen. Nachteil ist eigentlich, es ist deutlich teurer als zwei normales Ethernetkabel war un dnur in Ringen a 100 m zu bekommen war. Ob es heute noch liefbar ist, weiss ich nicht, eigentlich ist kein Markt dafür da.


    Fürs Telefon reichen normale Telefonkabel, wenn diese "paarig verseilt" sind, das heisst auf neudeutsch "Twistedpair", damit kannst du in der Regel analoge Telefone und ISDN in einem Kabel schalten. Ich würde da auch auf normales Telefonkabel setzten, die gibt es in jedem Baumarkt in für den Hausgebrauch tauglicher Qualität.

    Ich würde an deiner Stelle hochflexibles Patchkabel fürs Netzwerk nehmen und fürs Telefon dünnes Telefonkabel, beides gibt es bei Reichelt.
    Damit solltest du keine Probleme bekommen, diese hinter die Fussleiste zu legen.

    Moin,


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    Kann mir nicht vorstellen daß es sowas gibt, da doch die Rufnummer nicht vom Handy des angerufenen unterdrückt wird, sondern vom Handy des Anrufers?!


    Unsinn, die Rufnummer wird immer mitübertragen und im Verbindungsweg vom der letzten Vermittlungsstelle unterdrückt und bei speziell konfigurierten Endstellen auch angezeigt ( Polizei, Feuerwehr, usw. ) Da interessiert es nicht, was am Handy eingestellt wird.


    Zudem kann man auch am Handy durch zusätzliche Technik nicht erreichen, das bei ankommenden Gesprächen die Rufnummer angezeigt werden, wenn diese nicht mitgeschickt wird.



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    Man kann, wenn man belästigt wird, sich was schalten lassen für 10 Tage oder so, und Geld natürlich.


    Nennt sich Fangschaltung, die Nummer wird aber nicht angezeigt, sondern beim Netzbetreiber als Protokoll ausgedruckt, weil nur dann hat es rechtlich verwertbaren Sinn.