Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


    ich würde zu einer Serverlösung auf Linux Basis greifen.
    Suse bietet den Openexchange Server 4.1 an, für 10 bis 2500 User, je nach Lizenz. Das Teil bietet viele Exchange-funktionen, ist per Outlook nutzbar und zudem noch deutlich billiger als Exchange selber.


    Wir hatten in meiner Exfirma den Vorgänger davon in Betrieb und das Teil war Sahne.

    Hi,


    Zitat

    DVD-RAM-Support ist IMHO ein weiterer wichtiger Punkt und deshalb würde ich den 120er nehmen - nicht nur weil er bei DVD+-R schneller ist sondern auch weil er


    Und er kann Dual-Layer, was für einen Brenner unter 100,-€ schon richtig gut ist, leider sind die Rohlinge kaum zu bekommen und massiv teuer.
    Zudem kann ich LG auch nur empfehlen, es gibt nichts besseres auf dem Markt.


    DVD-Ram ist gut, ich nutze es auch gerne für Backups, aber leider ein recht totes Format, es gibt kaum Laufwerke, die das "lesen" können und "brennen" unterstützt neben LG glaube ich nur noch Sony. Sonst ist mir keiner bekannt.

    Hallo,


    wenn es schon darum geht, Richtfunk und eine grössere WLan-Installation einsetzen zu müssen, dann würde ich mir Hilfe einer Fachfirma holen.
    Das sind schon Sachen, die ein "Hobby-Bastler" (sorry) besser nicht selber machen sollte. Geht natürlich dann richtig ins Geld.


    Was die Abrechnung betrifft, dies sollte kein Problem sein. Jeder kommerzielle Provider mit WLan rechnet ja seinen Dienst nach Zeit usw. per Voucher oder über ein Abrechnungskonto des Kunden ab. In Internetcafes wird ja nichts anderes gemacht, nur eben nicht per WLan.
    Ich denke, mit etwas googeln wird sich sicherlich eine entsprechende Softwarelösung auf OpenSource Basis finden lassen.
    Setzt natürlich einen entsprechenden Server voraus, der als Zwangs-Proxy konfiguriert wird und über den aller Internettraffic laufen muss. Das ist dann eben auch die Verwaltungsstelle für die Konten bzw. Voucher.


    Ich frage mal einen Bekannte, der hat vor einiger Zeit mal ein Internetcafe für einen Kunden eingerichtet, basierte auch auf einer Linux-Lösung..

    Moin,


    Zitat

    Ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte. Das Ding hat nur 90 Minuten in meiner Jackentasche


    Mir ist schon mehrfach aufgefallen, das mein 6230 ohne Grund einen Neustart macht, selbst wenn es z.b. auf dem Weg zur Arbeit in der FSE im Auto steckt.
    Es bucht sich dann auch wieder normal ein ohne Pin-Abfrage.
    Ich denke, damit hängt es zusammen.


    Wenn die SIM-Karte keinen Kontakt hat, schaltet der Adapter nicht um, sondern im Display kommt eine Fehlermeldung "Bitte SIM-Karte einsetzen"

    Hallo,


    Zitat

    Wäre gut, wenn Du die Webseite finden würdest auf der über GSM Netze an Bord von Kreuzfahrtschiffen geschrieben worden ist.


    So umfangreich war der nicht, viel mehr als ich hier schon geschrieben habe stand da nicht drin. Vielleicht kommt die Seite mir noch mal zwischen die Finger.


    Zitat

    nur ein Beispiel dafür dass es auf modernenen Kreuzfahrern heute kein


    Traurig, traurig, da hat man selbst auf einer Kreuzfahrt schon keine Ruhe mehr vor dem nervigen Handy-Gebimmel des Nachbarn am Pool....
    Vielleicht sollte man direkt auch ein Gütesiegel für Kreuzfahrtschiffe einführen:
    "Handyfreies Schiff" oder so. :top:

    Hallo,


    Zitat

    Eine Satellitenanbindung in der Bandbreite wie man sie für eine Anbindung einer Basisstation braucht, stell ich mir sowiso schwierig her, das mobil zu betreiben, und teuer dürfte es auch sein.


    Sehe ich keine grossen Probleme drin, ob ich die BTS-Anbindung über eine Mietleitung, per Richtfunk oder eben per Satellit schicke, dürfte da eher egal sein. Und von der Bandbreite ist es auch keine Aktion, mit einer 2 Mbit-Verbindung ( die über Satellit kein Problem sind ) kannst du ein BTS mit 12 Sendekanälen betreiben, das reicht für rund 90 bis 100 gleichzeitige Gespräche, soviel werde da sicherlich nicht gebraucht.

    Hi,


    ich habe im 6230 so einen ähnlichen, könnte sogar der selbe Hersteller sein, allerdinsg bei einem deutschen eBay-Verkäufer gekauft und der hat nur 6,-€ gekostet.
    Funktionieren tut es, passt aber nur so gerade eben unter den Akkudeckel, der sich dazu noch etwas ausbeult.


    Edit: hab gerade mal nachgesehen, der Verkäufer von damals hat derzeit keine im Angebot.
    Den Zerschnippelsadapter habe ich auch, aber damit nur Probleme gehabt im 6230, um nicht zu sagen, der funktioniert bei mir garnicht. Ausserdem ist mir eine SIM beim Bearbeiten drauf gegangen.

    Morgen,


    Zitat

    Eine Zelle kann unteschiedlich viele Frequenzen benutzen.


    Ja, und was hat das mit 1800 Mhz zu tun ? Nichts, ich kann eine BTS mit mehrern Sendekanälen bestücken, es ist vollkommen egal, auf welcher Frequenz die arbeitet. Die Limitierung der möglichen Sendekanäle sentzt hier die Hardware der BTS und nicht die möglichen verfügbaren Frequenzen.


    Zitat

    Zwar haben 1800er Zellen keine größere Kapazität - das hängt von den Frequenzsspektren und dadurch der Anzahl an Kanälen ab, die einem Operator zugewiesen wurde.


    Ich glaube, du machst da einen Denkfehler.
    Komme mal weg von der Idee, das die Kapazität irgentwas mit der Frequenz bzw. der zugeteilten Frequenzspektrum zu tun hat. Das letztere ist zwar theoretisch richtig, in der Praxis aber unrelevant.


    Zitat

    Aber durch den Umstand, daß 1800er Zellen regelmäßig eine kleinere Coveragefläche abdecken, entfallen pro Zelle im Mittel weniger User. Insofern könnte man schon sagen, daß E-Netze eine höhere Kapazität im Verhältnis zur Fläche besitzen


    Das ist zwar theoretisch richtig, aber praktisch nicht. Was hindert den Netzbetreiber dran, die 900er BTS mit mehr Kanälen zu bestücken und schon ist das Thema erledigt.
    Die Kapazität einer BTS hängt von deren Ausbaustufe ab und von nichts anderes. Man kann diese mit einem Kanal bestücken als Omnizellen oder eben mit Sektorzellen und einer 4+4+4 Bestückung, was dann eben 12 Kanäle = Frequenzen bedeutet. Dann haben ich entweder 8 oder eben 96 möglichen Sprachkanäle. wovon aber ein Teil noch für BCCH und SDCCH wegfällt ( Signallisierung )
    Zudem ist im Innenstadtbereich der Versorgungsraduis von 900er und 1800er Zellen nicht sonderlich unterschiedlich, somit ist auch die Zahl der User pro Zellen vergleichbar gross.
    Die E-Netz waren immer als Kleinzellennetze vorgesehen, daher auch die max. Sendeleistung von 1W am Handy, aber in Realität sieht das anders aus.


    Durch entsprechende Antennenausrichtung ist es möglich, den Ausbreitungsbreich zu begrenzen, so kann man 50 km weiter schon wieder die gleichen Kanäle wieder benutzen, ohne das es Interferenzen gibt und die BTS´n sich gegenseitig stören. Die Anzahl der möglichen Kanäle sind dafür in den meisten Fällen vollkommen ausreichend. Zudem besteht ja die Möglichkeit, die Sendeleistung der BTS zu drosseln.



    Zitat

    Imho hat o2 grösstenteils die Norteltechnik und damit die Echo Canceller durch Nokiaequipment ausgetauscht. Teilweise ist aber leider immer noch ein Hintergrundrauschen da.


    Soweit ich mich noch zurück erinnere, hat O2 weder Nortel noch Nokia Echo-Canceller benutzt, die waren von einem anderen Hersteller, dessen Namen ich aber nicht mehr weiss, ist eine recht unbekannte Firma.
    Die MSC´n sind komplett von Nortel, das BSS-Netz ( BTS + BSC ) sind im Süddeutschland ebenfall von Nortel und im Rest von D komplett von Nokia gewesen. Wie es bei UMTS aussieht weiss ich nicht.

    Moin,


    finde leider die Webseite nicht mehr, wo das so halbwegs beschrieben war wie es geht.
    Am Board ist eine BTS installiert, diese wird per Satelittenverbindung mit dem Mobilfunknetz am Festland gekoppelt und arbeitet so im Grund als Repeater.