Beiträge von Thomas4711

    Nabend,


    Zitat

    Zumal man sich bei der allg. Zahlungsmoral in diesem Land doch nicht wundern soll über diese Verfahren der NB. Und dann müssen halt viele unbescholtene Einmalsäumer wegen einiger Profi-Nichtzahler leiden.


    Es wird denke ich ein Unterschied gemacht, zw. einmal-Nichtzahler und Dauer-Nichtzahler, spätestens bei der nächsten Vertragsverlängerung wird man sich sicherlich vom Profi-Verweigerer trennen und den Vertrag mit ihm kündigen ( zu Recht meiner Ansicht ). Den Rest erledigt dann der Eintrag im FPP und das Inkassobüro.


    Auf der anderen Seite ist das Verhalten des NB aber nachvollziehbar, da eine Rücklastschrift ein Menge Mehrarbeit und Mehrkosten für den NB bringt.
    Leider ist dies in D zum Volkssport geworden, so das es nur ein Frage der Zeit war, wann die Netzbetreiber härtere Masstäbe anlegen mussten und diese auch konsequent durchziehen. Ein Kunde weniger ist immer noch besser, als ein Kunde mit schlechter Zahlungsmoral.


    Aber jeder der einen Vertrag unterschrieben hat, akzeptiert darin die AGB´s und darin steht in den meisten Fällen, da der Kunde dafür zu sorgen hat, das seine Rechnung zum Fälligkeitstag vom Konto abgebucht werden kann. Das ist die vertragliche Verpflichtung, die der Kunde zu erfüllen hat. Macht er das nicht, begeht er Vertragsbruch. Dann muss er auch mit den Konsequenzen rechnen.

    Hallo,


    Zitat

    Nur die 2.5" Notebook-HDDs können auch über den USB/FW Port mit Strom versorgt und betrieben werden


    Das gilt nur für Firewarie und auch nur dann, wenn der Firewaire-Anschluss 6-polig ist und das ist in der Regel bei den meisten Notebooks nicht der Fall, die haben nur den 4-poligen und der hat keine Stromversorgungsleitungen.
    Die Leistung von USB mit 500 mA max Strom reicht für eine externe Platte nicht aus.
    Also brauchst du doch ein externes Netzteil.
    Vorteil der 2,5 Platten ist aber, das sie schön klein und leicht sind, für mobilen Einsatz daher sehr vorteilhaft ( nutze ich auch deswegen )
    Nachteil - die 2,5 Platten sind deutlich teurer als gleichgrosse 3,5"

    Moin,


    fassen wir mal zusammen:


    - beide Rechner haben eine IP-Adresse auf gleichem Adressraum
    - Netzwerkkarten sind komplett richtig konfiguriert mit Protokoll TCP/IP,
    "Client für MS-Netzwerke" und "Datei und Druckerfreigabe für MS-Netzwerke "
    als Protokolle / Dienste
    - Gatewayadresse bei beiden gleich ( die IP des Routers )
    - Arbeitsgruppe bei beiden gleich
    - die Laufwerke / Partitionen, welche du auf dem anderen Rechner nutzen
    willst sind lokal freigegeben ? ( Explorer -> rechte Maustaste -> Freigabe & Sicherheit -> Netzwerkfreigaben und -Sicherheit = "Dieser Ordner im Netzwerk freigeben ( mit Name )+ Netzwerkbenutzer dürfen dateien verändern, du willst ja sicherlich drauf schreiben dürfen )
    - du hast auf beiden Rechnern den selben Account eingerichtet mit selben Rechten.
    - du hast beiden Rechnern einen eindeutigen Namen zugeordnet , zb. NB fürs Notebook, PC für den Desktop
    - beide sind gegenseitig mit ping erreichbar



    Wenn das alle so stimmt, sollte es gehen.


    Explorer -> Netzwerkumgebung -> Gesamtes Netzwerk -> Microsoft Windows-Netzwerk -> <Arbeitsgruppe> = sollten beide Rechner erscheinen und darunter die freigegebenen Laufwerke.


    Allternativ kann du dann auch mal dies probieren, ich nutze es so nur, damit ich die Laufwerke des anderen Rechner direkt nutzen kann ohne Umweg über die Netzwerkumgebung. Die Laufwerke des anderen werden so lokal gemountet.


    DOS-Fenster:


    net use <Lw>: \\<IP>\<Freigabe> /persistent:no


    Beispiel auf dem Desktop:


    net use h: \\nb\NB_C /persistent:no


    Die werte in den <..> bedeuten:
    <Lw> = Laufwerksbuchstabe lokal, welche benutzt werden soll
    <IP> = IP-Adresse des anderen Rechners
    <Freigabe> = Name des freigegeben Ordners auf dem anderen Rechner.
    /persistent:no = die Laufwerke werden nicht jedesmal nach einen Neustart automatisch gemoutet, ist lästig, wenn keine Verbindung besteht.


    Das ganze wiederholst du für jeden freigegeben Ordner des Zielrechners und das dann auf beiden Seite mit entsprechend unterschiedlichen Lw-Buchstaben lokal.
    Damit das nicht zu einen abendfüllenden Aktion wird, kleine Batchdatei dartauf erstellen, auf den Desktop verlinken und ein Mausklick reicht, schon sind alle Ordner des anderen Rechners lokal im Explorer, Windows-Comander oder sonstigem Dateimanager verfügbar.


    Um die Verbindungen zu trennen, zweite Batchdatei mit


    net use /delete <Lw>:


    Wobei dann <Lw> wieder der lokale Laufwerksbuchstabe ist und das dann eben wieder für alle gemouteten Laufwerke. Am Ende der Batchdazei noch ein exit einfügen, damit diese auch sauber beendet wird.



    so, da war etwas länger, wenn Fragen dann fragen

    Hallo,


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    Irgenwie konnte ich die Tatsache dass die derzeitigen Geräte kein Handover auf eine 2te Frequenz beherrschen nicht bestätigt bekommen.


    Das ist mir auch neu, die UMTS-Geräte haben 4 Wege Empfänger drin, wovon jeder einzelne auf einer anderen Frequenz arbeiten kann. ( so zumindest wurde die auf einer UMTS-Schulung vermittelt )

    Hallo,


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    Aber was ist das für eine Logik: Der COMPUTER merkt, dass kein Geld eingegangen ist, der COMPUTER sperrt den Anschluss, aber es kann dem COMPUTER nicht zugemutet werden, eine Erinnerungs-SMS zu versenden. Oh Mann!


    Nein, kann dem Computer nicht zugemutet werden, da es deine verdammte Pflicht ist, dafür zu sorgen, da genug Geld auf deinem Konto ist, um die Lastschrift einzulösen. Solltest mal einen Blick in die AGB´s werfen, da steht sowas drin.
    Ich finde das Vorgehen von O2 vollkommen in Ordnung, so sollte jeder Provider handeln: Lastschrift zurückgebucht -> Karte sperren. Schließlich hat der Provider dem Kunden einen Kredit eingeräumt und den verlangt er rechtmässigerweise zurück.
    Bei uns werden jeden Tag mehr Mahnungen an genau solche Kunden rausgeschickt, als diese Forum hier an Mitglieder hat. Das ist schon eine ziemlich traurige Angelegenheit.

    Moin,


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    Wenn ich den Sync mache, fragt mich Outlook ob ich dem Sync Programm den Zugriff auf meine Daten gewähren will und wenn ja, wie lang (1 Minute, 2 Minute bis 10 Minuten). Vielleicht hat es was damit zu tun.


    Das solltest du auf alle Fälle erlaube, sonst kann die PC-Siute nicht auf die Outlook-Datei zugreifen. 10 Min reichen immer aus.
    Die ist eine Sicherheitsfunktion von Outlook, welche genau sowas nämlich verhindern soll.

    Hallo,


    ich denke, bei dem Umsatz bist du bei einem Provider sowieso verkehrt, da würde ich direkt beim Netzbetreiber abschliessen. Da sind auch die Chancen für "besondere" Vergüstigungen besser.
    Als Platinkunde zahlt man bei Vodafone z.b. nur 50 % des Handypreise bei einer Vertragsverlängerung

    Hallo,


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    Perfekt wäre es, wenn man ein Clip-Mikro mit 3,5mm-Klingenausgang bekommen könnte. Oder auch ein Adapter von POP-Port auf 2x Klinke (Mikro + Line-out).


    Selber bauen ;)
    Bisher habe ich nur einen Adapter von PopPort auf 2,5 mm Klinke gefunden, gibt es von Plantronics im Versand. in den Ministecker aber eine weitere Kupplung zu bekommen, dürfte nahezu unmöglich sein. Aber vielleicht mit direktem Kabelanschluss sollte es gehen.


    Kenn jemand zufällig ne Seite, wo die PopPort Belegung aufgeführt ist, ist suche mich schon dumm danach.