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Die Frage ist, ob du deinen Congstar-Anschluss los werden möchtest und deine Telefonnumer bei Vodafone weiter nutzen möchtest. In diesem Fall muss VF deinen As bei CS kündigen und darf dann die Nummer übernehmen. Du darfst also nicht bei CS selbst kündigen, sondern musst VF dies alles machen lassen, daher brauchen die auch deine Nummer.
Wenn du deine Nummer nicht mehr weiterverwenden möchtest, kannst du natürlich auch bei CS selbst kündigen und bei VF einen Neuanschluss ohen Übernahme eines anderen Anschluss bestellen. Dann gibt dir VF drei neue Nummern und deine alte ist erstmal futsch.
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I.d.R. baut jeder Congstar-Anschluss auf einem Telekom-Produkt auf.
Gib einfach deine Nummer an. Wenn damit dein Wechsel zu Vodafone erleichtert wird (das ist ja sein und zweck der Angabe), dann ist das schon ok.
Genauer Sinn ist : Wenn es sich um ein Telekom-As handelt, kann der neue VF-As oftmals ohne Anwesenheit eines Technikers geschaltet werden.
Wenn die alte Nummer unbekannt ist, musst du ich auf den Besuch eines Technikers einstellen. Der ist zwar kostenfrei, du musst dir aber einen Tag freinehmen...
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RJ45 auf Gardena
Vereinfach gesagt:
"CableSharing Adapter" setzt man am Anfang und am Ende eines LAN-Kabels an.
Der Adapter benutzt z.B. die Ader 1-4 fürs Ethernet, die Adern 5-8 für die Telefonie. So ist es möglich zwei Dienste über ein Twisted-Pair-Kabel zu nutzen, für die man ansonsten zwei getrennte TP-Kabel hätte verwenden müssen
Aber der OP hat ja gar kein LAN-Kabel zwischen den Räumen liegen, sondern ein 230V-Stromkabel. Und auch der "All-Net Stromadapter" macht aus der Elektrostrippe immer noch kein LAN-Kabel, nur weil es das Gerät schafft Ethernet-Traffic über eine Stromleitung zu transferieren.
Das Ansinnen des OPs katalogisere ich mal flugs unter "RJ45 auf Gardena - oder: Was nicht passt wird passend gemacht" ein:
Quelle:http://www.wasser.de/telefon-a…04992-00-1178529728-g.jpg
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ich hatte mal besuch von einem vertreter, der mir weiß machen wollte das man in dem Anschlussbereich, wo ich wohne, eigene Kabel hätte und nicht mehr von der Telekom abhängig sei. (und noch mehr Stuß).
Unnötig zu sagen, das ich das gesamte Ortsnetz seit meiner Ausbildung (bei just diesem Unternehmen) kenne. Einschließlich des nicht existenten "eigenem Netz"...
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Moin.
Ein Tipp noch für die Programmierung des Blockers (oder auch der Fritzbox):
Mit diesen Sperren sind nur noch geografische & VoIP-Nummern erreichbar, die durch eine Deutschland-Flatrate abgedeckt werden. Freecall und Notrufnummern (inkl. Kartensperr- und Behördenruf) werden dabei nicht gesperrt.
Sperren: 00
Sperren: 01
Sperren: 0700
Sperren: 0900
Sperren: 118
Das dürfte dann auch mit den max. 10 Wahlregeln des Blockers hinkommen.
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Ein Fehler kann passieren, wenn deine Rufnummern noch auf dem "alten" DSL-Anschluss eingerichtet sind und nicht wie vorgesehen auf den neuen VDSL-Anschluss verschoben wurden (vereinfacht gesagt).
Wenn du dir sicher bist, alle neu gelieferten Geräte korrekt angeschlossen zu haben (auch mal das ISDN-Telefon direkt an der DTAG-HArdware ausprobieren!): Einfach mal kostenlos bei T-Home anrufen und eine Störung melden. 
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oder einfach eine Sperre bei 1&1 buchen.
Das dürfte preiswerter als Dose+Porto oder eine Zerstörte Fritzbox sein,
Und: Eine Sperre in der VSt kann man nicht ohne weiteres umgehen....
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ehrlich gesagt, habe soetwas noch nie wissentlich gesehe, geschweige erkenne ich auf dem Bild ein Schloß.
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Ich seh nüschts 
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nö.
wenn eine chinesiche Ansage kommt, dann ist es denfitiv VoIp 