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Wenn ich das nun richtig verstanden habt: Du möchtest 1 telefon zeitgleich an 2 Telefonanschlüssen nutzen, wobei einer dieser Anschlüsse ein analoger Hauptanschluss und der andere ein VoIP-As ist.
Dann stimmt mit Diet überein: Du brauchst eine SIP-fähige Telefonanlange.
Diese sind als Routerkombination günstig erhältlich.
z.B. als Fritzbox oder als Speedport-Modem der Telekom (auf das V in der Modell bezeichnung achten). Ich nutze das baugleiche Gerät, dass es bei LIDL mal als Carpo-Router gab.
Diese Geräten können genau das, was du erreichen möchtest
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Ich würde ernsthaft dazu raten, den bisherigen Anschluss mit ins Altenheim umziehen zu lassen.
Sonst bekommt die Oma deiner Freundin womöglich dauernd Anrufe, die für ihre Vormieterin bestimmt sind.
Umgekehrt: Die Anrufer für die werte Frau Großmutter werden die Ansage "Kein Anschluss unter dieser Rufnummer" erhalten, wenn die bisherige Rufnummer aufgeben wird (und keine Rufnummernänderungsansage beauftragt wird).
Dies kann leider bei AltersgenossInnen der guten Frau zur Vermutung führen, dass die Teilnehmerin unlängst verstorben ist.
Ich denke von den Kosten und dem Papierkram tuen sich Umzug und Anschlussübernahme nichts. Im Gegenteil: Bei der As-Übernahme müssen mehr Formulare ausgefüllt werden, da die Vormieterin ja auch eine Zustimmung unterschrieben muss...
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sarx
Das liegt an der Anlage, muss aber kein Fehler sein.
D.h. des gibt in der Anlage das Leistungsmerkmal "MFV-Wahl"
(Das sind die Töne, die der Hotline-Computer erwartet)
Diese LM kann für die Nebenstelle (Telefone) aktiviert oder gesperrt werden.
Du hast zwei Möglichkeiten: Ruf doch mal auf dem Handy an und hangel dich dann während des Gespräches durch das Servicemenü deines Siemens-Systemtelefons (Haken-Taste). Dort müsste "MFV-Wahl" stehen (wenn freigeschaltet). Damit kannst du die Tastentöne temporär aktivieren. Wenn du danach eine Ziffentaste drückst solltest du es in einem Handy piepen hören.
Wenn du den Menüeintrag nicht findest, dann musst du leider in der Anlagenkonfiguration (per Software) nachsehen.
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Re: analoge Telefone auf ISDN speichern
Zitat
Original geschrieben von quatscher
Habe kürzlich ISDN meine Analoge geräte 2 an der Zahl funktionieren mit der 1. Telenr. auf den TA 33clip auf 1a/b und 2a/b aber die zweite telenr. auf 2a/b bekomme ich nicht programiert auf F der N Anschluss ist zwar für zusätzliche Geräte wie FAX oder analoges Modem oder Anrufbeantw. aber telefon funkt. auf der 1. Nr. alles richtig angeschlossen nach Anleitung aber wenn ich mein Gigaset A265 programieren will bekomme ich nicht einmal den Piepton , vielleicht liegt es an verschiedenen Wahlverfahren... das wenn ich es speichern will immer auf IWV oder MFV hin und her löscht.
Kann mir jemand helfen?
Ich empfehle zu nächst einmal, dieses Geschreibsel zu überdenken und neu anzusetzen. Die Verwendung von parataktischen Satzgefügen erfordert zwingend die Einhaltung der allgemein üblichen Interpunktionsregeln. Insbesondere das Setzen von Schlusspunkten und Kommata erleichtert das Lesen und die Aufnahme der übermittelten Informationen.
Es ist mir völlig unklar, welches Endgerät sich an welchen Port deines Terminaladapters wie verhält und was dein eigentliches Ziel ist.
Da du wahrscheinlich mit hier im Forum gegeben Antworten nicht zufrieden sein dürftest: Mach es wie der OP, wende dich an den Support des Herstellers. Oder RTFM!
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Re: Dauerhafte Anrufweiterleitung ohne einen Telefonanschluss
Zitat
Original geschrieben von kkkemot
wie würde eine "minimallösung" aussehen? also eine lösung mit den geringsten kosten...
Rufnummer auf einen anderen As portieren lassen, vorzugsweise einen VoIP-Account, damit sie unabhängig vom Ortsnetz genutzt werden kann.
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Zitat
Original geschrieben von azzkikr
Kein Mensch weiss ob es irgendwo irgendwelche Kabel und / oder Telefonanlagen gibt.
Auch falsch. Der Betreiber der TK-Anlage sollte der Kenntnis der privaten Kabelwege haben.
Bei der Telekom ist sowas nicht dokumentiert, da es Privatsache des Gebäudeeigentümers ist.
Der Techniker kann höchstens am Tag der Anschaltung versuchen den Kabelweg nachvollzuziehen. Das wäre dann in der Tat der erwähnte (u.U. kostenpflichte) Mehraufwand. Und dieser kann und sollte im Vorfeld durch ein einfaches Gespräch mit dem Eigentümer vermieden werden. Das schont Nerven und Geldbeutel.
P.S: Als Endstelleneinrichter weiß ich, wo von ich rede 
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Zitat
Original geschrieben von azzkikr
Beantrage einfach nen Neuanschluss, der Telekom-Techniker kümmert sich dann um den Rest....
Das geht in die Hose!!!!!!!!!!!!!
ArneH
Kläre bitte vorher mit dem Gebäudeeigentümer, wo sich der Verteiler der Telekom befindet und ob von dort ein Kabel in die Wohnug führt.
Sollte das Kabel von der TK-Anlage bis zum Verteiler reichen (weil es lang genug ist oder die Anlage neben dem Verteiler hängt), dann kläre auf jeden Fall ob der Eigentümer des Kabels dir die Nutzung für die Telekom erlaubt!
Sollte es kein Kabel in deine Wohnung geben, kann es zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen.
Also sei nicht so blauäugig wie azzkikr und kläre diese simple Angelegenheit einfach vorher.
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Wenn du es genau wissen möchtest, dann gehst du in die nächste T-Zelle und rufst die kostenfreie T-Zellen-Service-Nummer der Telekom an und fragst nach!
Fragen kostet in diesem Fall nichts...
0800 330 6667
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Zitat
Original geschrieben von Jochen
Wie gesagt: es sollte im Interesse Deines 0180er Betreibers liegen, dass die Nummer angerufen wird. Und wenn es ganze Netze betrifft und nicht nur einige wenige Anschlüsse, dann sollte er erst recht aktiv werden.
Es ist aber auch im Interesse des Quellnetzbetreibers Anrufe nicht zu Zielrufnummern durchzuleiten, wenn der Zielbetreiber keine Verträge eingegangen ist.
Das will heißen: Dafür, dass dem Anrufer die Gebühren in Rechnung gestellt werden und dem Nummernbetreiber ausgezahlt werden, müssen entsprechende Verträge geschlossen werden.
Wenn dabei ein Netzbetreiber nicht mitmachen will und keinen Vertrag abschließt, dann ist die 0180er aus seinem Netz nicht erreichbar. Er verzichtet zwar auf einige Gebühren von seinen eigenen Kunden, hat u.U. keinen Streß mit obskuren 0180er-Anbietern...
Das richtige Hosting einer 0180er will also gut überlegt sein. Es gibt auch da, ähnlich wie bei Webhoster, unfähige Betreiber...
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Re: 0180-Nummer umgehen und auf Ortsrufnummer anrufen
Zitat
Nun meine Frage: kann mir das jemand technisch erklären, wieso anrufe über die Servicenummer durchgestellt werden, die Anrufe auf der Festnetznummer aber im "nirgendwo" laden? Gibt's vll. ne Idee wie man das ganze "umschiffen" kann?
Weil wahrscheinlich zu viele Anrufer die 0180er "umschifft" haben, hat der Betreiber die direkte Durchwahl unterbunden.
Das geschieht entweder in der Anlage oder in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber.
Technisch kannst du da gar nichts umgehen, nur logisch: Indem du die Rezeption anrufst und freundlich (!) darum bittest mit Zimmer XY verbunden zu werden.
Zitat
halte ich für eine zweifelhafte Aussage, da es verschiedene Tarifierungsmodelle gibt.
So gibt es z.B. 0180er, bei denen der Anrufer nur ein Ortsgespräch bezahlt egal von wo er anruft. Das ist natürlich für Patienten sehr fair, die von weiterweg aus angerufen werden.
Des weiteren gibt es 0180er, bei denen nur die erste Einheit anfällt aber ungegrenzt lang gesprochen werden kann. Auch das ist sehr fair, wenn der Patient längere Anrufe von der Familie erhält und einmal der Hörer einmal durch die Verwandtschaft gereicht wird.
Außer deiner Abneigung gegen 0180er sehe ich also kein Grund, den Service der Kurklinik entsprechen zu bezahlen, da eine reelle Gegenleistung geboten wird.