Aber nur der letzte Besitzer der MSN....
Die Historie der MSN lässt sich nur über die Portierungsdatenbank herausfinden
Beiträge von 7SAC7
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Ich kanns dir nur für Westdeutschland erklären, aber ich denke im Osten war es ähnlich.
Im Amt gab es einen Zählersaal in dem Gestellreihen mit mechanischen Gebührenzählen. Für jeden analogen Hauptanschluss ein Zähler.
Die Zähler sahen ungefähr aus wie die Zähler bei Bandlaufwerken z.B. am Kassettenrekorder oder halt wie in mechanischen Gebührenzähler die man als Kunde bestellen konnten.Einmal Monat ist dann ein Beamte mit einer Kamera ins Amt gefahren und hat die Zählerstände zum Zeitpunkt x fotografiert. Dazu hatten die Gestelle eigene Vorrichtung in die man die Kamera einhängen konnte, so dass auch immer eine gewisse Anzahl Zähler aufeinmal fotografiert wurden.
In der Rechnungsstelle hat man dann die Filme ausgewertet und aus der Differenz zum Vormonat die vertelefonierten Einheiten und deren Gegenwert berechnet.
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Es gibt etliche mögliche Abläufe im Prozeß und in de Technik. Je nachdem was für eine Art des Umzugs (welche Terminierug durch den Kunden), was für ein Produkt und was für ein Kundensegment....
Wenn man wirklich nach/beim Umzug erreichbar sein möchte, ist es das beste als Kunde einem Serviceauftrag zu stellen.
D.h. man beauftragt einen Carrier mit einer Einrichtung der Rufumleitung zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Z.B. für den Tag des Umzuges bzw. Tag es Auszuges aus der alten Adresse.
Dann muss der Carrier dafür Sorge tragen, dass die RU auch tatsächlich funktioniert, wo & wie auch immer.
Dafür bezahlt man einmalig 5,- Euro (bei den meisten) für die Einrichtung, u.U. kann dieses auch kostenfrei sein (Umzugsservice oder geschäftskundentarif).
Man ist aber auf der sicheren Seite...Die Möglichkeit die RU selbst per Tastenkombination am eigenen Anschluss einzulegen und darauf zu bauen, dass die RU am Tag es Umzuges auch noch funktioniert, ist aus den vorangegangen technischen Aspekten recht riskant.
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Ne, technisch ist es kein Ding. Innerhalb einer (!) Vermittelungsstelle kann man Anschlüsse samt Rufnummern und Leistungsmerkmalen mit einem Befehl verschieben.
Das lässt sich jedoch nicht prozeßtechnisch abbilden! Da es verschiedene Vermittelungsstellen geben kann (unter denen der Anschluss wandert) und ggf. auch Access-Technik dazugehört, usw.Daher muss man bei einem automatischen Umzug den alten Anschluss komplett (!) in alten System löschen und komplett neu (wie ein Neuanschluss) einrichten.
Manuelle Umzüge werden bei Produkten des Massenmarkts nicht durchgeführt. -
Entschuldige bitte, dass ich nicht weiß was eine Vermittelungsstelle ist.
Ich bediene nur jeden Tag 10 verschiedene von 3 verschiedenen Herstellern um dort die Umzüge von Kunden durchzuführen...
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Nein, denn der Anschluss wird an der alten Adresse gelöscht!
Und dann zu einem späteren Zeitpunkt (wenn auch nur Stunden) neueingerichtet.
Dabei werden alle Leistungsmerkmale (z.Z. Rufumleitungen) gelöscht. -
Zitat
Original geschrieben von euphrat
Kann ich das Teil (Wert unter 40 €) ohne dass ich die Versandkosten zahlen muss zurückschicken ?
Pearl bietet die Möglichkeit per Retourenschein zurückzuschicken, aber ich weiss nicht ob das nur für defekte Ware gilt oder ob das auch das Rückgaberecht abdeckt.Weiss jemand bescheid ?
Prinzipiell ist Pearl dir bei Retouren mit einem Warenwert von weniger als 40 Euro nicht verpflichtet dir die Versandkosten zu erstatten.
Wenn der Retourenschein die Rücksendeoption "Artikel gefällt nicht" zulässt, dann wird Pearl dir das aus Kulanz sicher kostenfrei ermöglichen.
Im Zweifelsfall lohnt es nicht, hier im Forum nachzufragen, sondern sich direkt an Peal zuwenden. Ist das denn so schwer nachzuvollziehen?
PS: bei meiner letzten eigenen Bestellung anno 2003 stand noch bei, dass binnen 14 Tagen vom Rücksendeschein ohne Angabe von Gründen Gebrauch gemacht werden kann.
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Mhmm, ich habe etliche Kunden habt, die versucht haben, ihr analoges Telefon mittels RJ45-adapter direkt am NTBA anzuschließen. Warum nicht auch mal umgekehrt

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Zitat
Original geschrieben von Melange
Nun zum Problem: also, ich meine mich zu erinnern, dass der analoge Anschluss von Alice gar kein "richtiger" analoger Anschluss ist, die Telefonverbindung also auch über die DSL-Verbindung läuft. Ist das nicht korrekt?Entweder du hast einen "richtigen" anlogen Telefonanschluss mit ADSL (POTS), dann muss dein Telefon an der 1. TAE bzw. auch am Splitter funktionieren. Ohne weiteres Zwischengerät!
Oder du hast einen Alice NGN Anschluss bei dem an der 1. TAE nur das DSL-Signal anliegt. Dann hast du ein Alice-Netzabschlussgerät bekommen (IDA o.s.ä.), an dem du dein analoges Telefon und deinen PC anschließen kannst.
Ein analoges Telefon direkt an der TAE dürfte nicht funktionierenWas du also hast, musst du natürlich am besten wissen.
Und jenachdem was für einen Anschluss und was für Endgeräte hast, müssen diese entsprechend angeschlossen und konfiguriert werden.Dann klappt es auch mit telefonieren und faxen.
Aber eine Ferndiganose ist in deinem Fall echt schwierig. -
Sinus 44 oder Sinus 44 isdn?
Wie sieht der Stecker aus bzw. wo hast ihn am Splitter eingesteckt?