SIPGate. Ein Kollege möchte dort demnächst auch seinen ISDN hinportieren
Beiträge von 7SAC7
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Original geschrieben von flashhawk
Fragen dazu:
1) Das BIG hat ja an der Buchse vier belegte PINS, das beigelegte Kabel hat jedoch nur 2 Adern - wenn ich das vieradrige Kabel vom Signo nehme, läuft es ja eingehend mit der Klingelei, also scheint das BIG ja auch irgendwas mit den zwei zusätzlichen PINS zu machen, jedoch kraxt die Leitung dann richtig "dolle". Kann man da vielleicht was mit einem anderen Kabel erreichen?Ja, vielleicht. Das Problem ist nur: Die Belegung des schwarzen TAE-Steckers (Dosenseite) ist genormt. Der kleine durchsichtige Westernstecker (Telefonseite) nicht. D.h. es gibt etliche Kombinationsmöglichkeiten der Drähte im Westernstecker und jeder Hersteller hat da seine eigene Kombination.
Also bleibt nur ausprobieren.Zitat2) Die T-Com hat die AWADo gelegt, legen die auch kostenlos so einen anderen Umschalter?
Nein, die T-Com hat das zwar damals installiert und in Rechnung gestellt. Damit ist für die T-Com alles erledigt, die AWADo ist Euer Eigentum.
Wenn die T-Com die Dose austauschen soll, dann nur mit kostenpflichtigen Auftrag und dicker Rechnung.Zitat3) Die Brücke zwischen b und w bedeutet: einfach die beiden miteinander vebinden?
Ja -
Die Box selbst schaltet keine Weiterleitung, die Umleitung wird in der Arcor-Vermittelungsstelle eingerichtet (die Box gibt den befehl nur weiter)
Vorgehensweise: Hänge dich mit einem Tastentelefon an den Port der Starterbox, der früher in dein Zimmer ging und programmiere dort per Tastenkombination die Umleitung. Danach kannst du das Telefon wieder abnehmen...
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Unterbrechungsfrei meint eine Unterbrechung von mehreren Stunden im Gutfall.
Wenn O² die Leitung von T-Com übernehmen kann, findet eine Trennung der Anschlussleitung von der DTAG-Technik statt (als erstes) und dann wird die gleiche Leitung auf den Port von O² geschaltet.
Da dies zwei getrennte Aufträge bei der Telekom sind (alten Port abschalten, neuen aufschalten), können diese u.U. getrennt ausgeführt werden. Also der T-COm Anschluss wird schon um sechs Uhr morgens abgeschaltet, der O² Anschluss muss bis 12 Uhr geschaltet sein.
Wenn jemand den letzten Schritt vergißt oder dabei einen Fehler macht, kann die Unterbrechungs länger andauern (von einigen Stunden länger bis einigen Tagen). -
Versuche einfach schriftlich (per Einschreiben) den Auftrag bei 1&1 zu stornieren.
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Original geschrieben von Antonov
Ein Wechselrisiko mit Ausfall besteht immer. Die anschließende Entstörung dürfte bei einem Geschäftskundenanschluss aber anders ablaufen, als bei einem Privatkunden.Ja, unbedingt!!!
Wer beruflich auf seinen Anschluss angewiesen ist, sollte nicht darauf verzichten einen Geschäftskundenanschluss zu beauftragen.
Leider wollen viele Kunden diese handvoll Euros an der höheren Grundgebühr sparen, heulen aber dann rum, wenn ihr Anschluss nach den Vorgaben eines herkömmlichen Privatkundenanschlusses entstört wird. -
Re: Bestehende ISDN Infrastruktur bei Anschlußwechsel übernehmen?
ZitatOriginal geschrieben von Der Erwin
Da laut meinen Recherchen nur Arcor, Alice und Versatel "richtige" ISDN Anschlüsse anbieten kommen keine anderen Anbieter in Frage.
Falsch! Arcor und Alice nutzen NGN! Ob du dort auch noch einen richtigen ISDN bekommen kannst, ist schwer zu sagen.
Versatel nutzt Kundenseitig noch kein NGN, dort bekommst du richtiges ISDN.ZitatIst es möglich, die bestehende Infrastruktur, d.h. NTBA, Splitter, ISDN Anlage, Router sowie die 3 Rufnummern zu übernehmen? Arcor behauptet kein Problem... mit den anderen Hotlines habe ich noch nicht gesprochen.
Ja, wenn du einen ISDN-Anschluss bekommst, kann du die Geräte unverändert weiterbetreiben, die 3 Nummern (MSNs) kannst du mitnehmen.
Zitat
Hat jemand Erfahrungen mit den o.g. Anbietern, v.a. mit dem Wechsel? Ich nutze den Anschluß auch beruflich, so dass ich mir keine "Auszeit" leisten kann.Ausfallzeiten werden in der Hauptsache durch die Telekom verursacht, da diese die Leitungen für fast alle anderen Gesellschaften schaltet.
Ausfallzeit mind. 4 Std, max ein paar Monate...ZitatFunktioniert danach noch Call-by-Call?
Nein, dies wird nur durch T-Com angeboten, weil die dazu verpflichtet sind. Andere Anbieter lassen keine CbC (weil Kongurrenz) zu!ZitatDie Kostentreiber sind in meinem Fall Gesräche auf Inlands- und Auslands-Handys, die meines Wissens bei keiner Flatrate abgedeckt sind. 22ct/Minute bei Alice für Auslands-Handys ist nicht wirklich günstig, dafür haben die keine 24 Monate Vertragslaufzeit...
Man kann nicht alles haben. Festnetzflatrates fürs In- und Ausland gibt es wohl. Congast bietet AFAIK auch Moilbunkflatrates an (kann sein das die nur für Congstar-handykarten gelten).
Ich empfehle evtl. Auslandsgespräche über einen SIP-Provider zu führen... -
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Original geschrieben von matteo
Nachdem bei analogem Festnetz die Tcom sich ihre überteuerte Monopolstellung erhalten konnte und auch nichts günstigeres wie diese 16,37 Euro anbietet (außer diesem Sozialhilfeanschluß)Ich denke, dass ausnahmeise diese Quasi-Monopolstellung immer nochdafür sorgt, dass einfache Telefonanschlüsse erschwinglich sind.
April 1966 9,20€
Juli 1982 13,80€
März 2002 16,37€Und da bindet man sich eben nicht auf 24 Monate an einen XXL-All-Inclusive-DSL-ISDN-Kombivertrag.
Aber es muss jeder selbst wissen, wie er Preis/Leistung bewertet...
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Zitat
Original geschrieben von .me
Du hast vergessen, daß sich heutzutage jeder Hampel, der einen ISDN-Anschluss beantragt, gleich 10 Rufnummern geben lässt (weil es nachträglich zusätzlich kostet),
damit ist dann Deine Beispielrechnung für die Tonne
Und vergessen wir VoIP-"Anschlüsse" mit geografischer Rufnummer nicht

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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von matteo
Sorry, ich hab gerade was verwechselt:VIAG Interkom hat keinen Strom verkauft, sondern war von 1995 bis 2000 eine Tochtergesellschft des Energieversorgers und Gemischtwarenkonzerns VIAG.
Diese VIAG hat sich dann im Jahr 2000 zusammen mit VEBA zur EON zusammengeschlossen.
Wer wissen möchte wo z.B. das Aluminium für Adolfs Luftflotte herkam guckt mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/VIAGGruß matteo
Hmmm, es zwingt dich niemand zu O² zu wechseln. Das war nur ein Vorschlag unserseits.