Beiträge von 7SAC7

    Prinzipiell sollte man sich sets SCHRIFTLICH melden. Da wird das Schreiben nämlich korrekt erfasst und das Anliegen an das zuständige Beschwerdemanagement weitergeleitet.
    Denn ein Hotliner kann euch zwar viel erzählen, hat aber wenige Befugnisse, insbesondere was Gutschriften angeht. Außerdem kommt ein Rückschein oder Sendebericht euch zu gute, wenn es weitere Streitigkeiten gibt.

    Die Ansage bei der Arcor-Rufnummern lässt mich ehr zu der Vermutung kommen, dass zwar deine Arcor-Leitung (die Drähte) gekündigt wurden, der Anschluss mit den Nummern aber noch bei Arcor aktiv. Anrufe für die Arcor-MSNs landen scheinbar immer noch bei Arcor auf dem kaputten Anschluss.


    Das ganze ist also ein eher ein Portierungsproblem zwischen Arcor und Netcologne. Genauere Aussagen kann man ohne zugriff auf die Vermittelungstechnik bzw. die Portierungsdatenbank nicht treffen.

    Zitat

    Original geschrieben von Clubic2
    CityCobra: Versuche es mal über die zentrale Beschwerdestelle unter 0228 1810 (Mo-Fr 8-20 Uhr), mit etwas Fingerspitzengefühl kommt es dann sicherlich zu einer Lösung in Deinem Sinne.


    Pardon, aber hinter 02228 1810 verbirgt sich die Telefonzentrale der Konzernzentrale in Bonn, nicht die Beschwerdestelle. Weiterleiten oder verweisen werden die dich dahin sicherlich können. Mich durfte man heute mittag nicht weiterverbinden und wollte mich glatt an die Deutsche Post (ebenfalls in Bonn) verweisen.
    Beschwerden zu Rechnungen sind grundsätzlich an die angebene Rechnungsstelle zu wenden. Hotlinenummer ist auf Rechnung angegeben.


    Und nochmals. Für den Anschluss zahlst du Gebührenn, im Falle einer Störung hast du das Recht auf umgehende Entstörung. Ist die Störung telekomverschuldet so ist der Einsatz für den Kunden kostenfrei. Der Kunde ist allerdings zur Mithilfe verpflichtet (siehe AGBs). Hat der Kunde die Störung selbst verursacht (kaputtes Telefon z.B.) oder verhindert/verweigert er die Endstörung, so kann die Telekom angefallene Einsatzkosten in Rechnung stellen. Dies ist hier geschehen, keine Frage. Die Frage ist nur, wie die Telekom zu der Annahme kommt, dass die Entstörung verweigert wurde. Die lag ja in deinem Interesse. Genauso wie es in deinem Interesse lag, dass sich schnellstmöglich ein Techniker um deine Störung kümmert.

    Re: Re: Re: Muss ich Kosten für Arbeiten an der Vermittlungsstelle zahlen?


    Zitat

    Original geschrieben von CityCobra
    Sowas nenne ich nicht gerade kundenfreundlich, zumal ich nichts in Auftrag gegeben habe, bzw. über evtl. anfallende Kosten zuvor informiert worden bin.


    LOL, mit deiner Störungsmeldung hast du doch den Auftrag zur Entstörung geben. Alles weitere dazu steht in den AGBs. Die angefallen Kosten entsprechen der aktuell gültigen Preisliste gemäß AGBs. Punkt um aus.


    Der einzige strittige Punkt ist wie einstimmig festgestellt die fehlende persönliche Anfahrt. Diese kann allerdings in Rechnung gestellt werden, wenn sich der Techniker bereits im Einsatz befindet (war er ja in der Vermittelungsstelle) und der Kunde währenddessen seinen Entstörauftrag storniert oder die Ausführung verweigert.
    Da deine Frau evtl. den Techniker doch abgewimmelt hat ("ich habe davon keine Ahnung. Da müssen sie meinen Mann fragen. Kommen sie später nochmal vorbei. Ich muss weg), kann die Telekom auf diese Gebühren beharren.
    Kulanz ist natürlich immer möglich.


    Merke, wenn sich ein Techniker meldet: Nicht abwimmeln! Die sind gehalten den Anschluss zu enstören und nicht dem Kunden hinterher zu rennen.

    Re: Muss ich Kosten für Arbeiten an der Vermittlungsstelle zahlen?


    Es wird dir nicht die Arbeit in der Vermittelungsstelle in Rechnung gestellt, sondern die Anfahrt + eine Arbeitseinheit.
    Diese fällt wohl auch an, wenn der Kunde den Techniker an der Tür abweist.



    Zitat

    Original geschrieben von CityCobra

    Habe mich daraufhin bei der Rechnungsstelle erkundigt, und dort teilte man mir mit in dem Bericht des zuständigen Technikers würde stehen das dieser bei mir zu Hause war und meine Frau Ihn abgewimmelt hätte.
    Dies stimmte aber nicht, sondern es war so das der Techniker nicht die Nummer wählte die ich zuvor hinterlassen hatte, sondern meine Private.
    Meine Frau gab dann erneut die korrekte Nummer meiner Firma durch, unter der sich der Techniker aber nicht meldete.


    Warum sollte er dir quer durch die Welt hinterher telefonieren. Der Techniker hat die Nummer des gestörten Anschlusses angerufen und ist durchgekommen. Wäre er das nicht oder hätte deine Frau weiterhin fehlenden Internetzugang bemängelt, so hätte er zu euch vorbeifahren müssen. Da deine Frau anscheinend keine Aussagen zu der Störung machen wollte oder konnte, hat der Techniker dies als Ablehnung aufgefasst und in Rechnung gestellt. So weit dein Pech.


    Aber da ja nie eine Anfahrt stattgefunden hat, was deine Frau ggf. eidesattlich versichern muss, solltest du gegen den Gebühren widersprechen. Wenn du der Telekom deinen Fall schilderst, sollten die bei sich klären, ob diese Vorgehensweise gedeckt ist. Viel Erfolg

    Mit dem Gedanken habe ich auch schon gespielt. Kann jemand sagen, wie lange eine Aufnahme auf die Voicebox dauern darf. Bei Carpo sind die Aufzeichnungen 30 Sekunden lang und werden per Email zu gestellt. So etwas suche ich quasi auch, evtl aber mit mehr Aufnahmekapzität.
    Verfallen SIPGate Nummern irgendwann, wenn man sie nie nutzt?

    Hi@all


    Gibt es eigentlich noch Anbietern von kostenlosen VoiceMail-Systmen mit Zugangsnummern im deutschen Festnetz? Die Boxen von Arcor und Web.de sind durch die Umstellung auf ortsunabhängige Nummern zu teuer geworden, bzw. können nicht von allen Anschlüssen genutzt werden :-(


    Gruß
    7SAC7