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Ich habe beim googlen nicht auf die schnelle rausbekommen könne, ob die Euracom 181F modular aufgebaut ist und man einfach eine analoge Amtsbaugruppe nachrüsten kann.
Das wäre die beste Lösung für dein Problem. Recherchier einfach mal in diese Richtung.
Davon ausgehend, dass die Euracom 181F relativ teuer war, könntest du sie weiter nutzen, indem du notfalls eine Fritzbox vorschaltest.
Es gibt wohl Modelle, die bei analogen Amtskopf trotzdem S0-Busse nachbilden.
Über die FB könntest du auch VoIP und DSL nutzen!
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Vorsicht Peek, es gibt auch eine Amex-Anlage, auch wenn du vielleicht nur Eumex anlagen kennst.
AMEX - Analoge Telefonanlage zum Betrieb an einem analogen Festnetz anschluss
EUMEX - ISDN-Telefonanlaoge zum Betrieb an einem ISDN Anschluss.
BeccyDawn
Mit einem entsprechenden Anlaogwandler könnte man die Amex-Anlage weiter nutzen. Wenn aber mehr Komfort gewünscht wird, zb. das ein bestimmtes Telefon unter einer eigenen Nummer erreichbar sein soll, empfiehlt sich tatäslich der Einsatz einer ISDN-Anlage.
Die Amex kann ohne Probleme gegen eine Eumex (Produkt von T-Com) getauscht werden.
Welche Eumex oder andere Anlage du wenden kannst, richtet sich danach, wie viele Telefone und zusätzliche Funktionen eurer Verein baucht.
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Zitat
Original geschrieben von flashhawk
Ein Routingproblem nach einem Leitungsausfall ist zwar möglich, jedoch meiner Meinung nach unwahrscheinlich. Sowas kommt eher bei einer Portierung vor, wenn die Nummer den Provider wechselt.
Es muss doch nur jemand im Rahmen der Entstörung den Anschluss im Switch löschen und neueinrichten. Wenn man dabei den CPT vergißt oder sich bei den MSNs vertippt, können auch bei Bestandskunden hausgemachte Routingprobleme auftreten.
Was uns fragomaus allerdings nie verraten hat ist, ob er Probelme mit portierten MSNs hat oder auch mit denen von Vodefone...
Aber wir können den Anschluss je eh nicht entstören, also von daher ist es egal was wie hier alle schreiben.
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Zitat
Original geschrieben von Jimmythebob
Aber musste die TK- Anlage dann nicht in jedem Fall Voip- fähig sein?
Nein, die ISDN-Anlage benutzt einfach den ISDN-Anschluss, den die O²-Box ihr vorgaukelt.
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Stell dir das so vor: Bei der T-Com hattet ihr auch 3 oder mehr Nummern (MSNs genannt. Da war eure Eumex-Anlage an einem weißen Kasten der T-Com angeschlossen (NTBA genannt).
Bei O² wird der NTBA einfach gegen die O²-Box getauscht und die Eumex weiterhin daran angeschlossen.
Wenn ihr die gleichen Nummern, die ihr vorher bei T-Com hattet, auch bei O² behaltet, dann muss die Eumex noch nicht einmal neu programmiert werden.
Solltet ihr neue Nummern von O² erhalten, müssen diese hingegen bei Bedarf in die Eumex eingetragen werden.
Alles ganz einfach
Das nächste mal vorher fragen, und dann genauso sorglos bestellen 
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Wenn du an der Dose mit den 2 Schlitzen keinen Wählton bekommst, dann ist dies nicht deine sogenannte "1. TAE". Eine TAE ist der Fachbegriff für Telefondose.
Vergiss also vorerst diese tote Dose.
Lass dein Telefon an der Dose mit den 3 Schlitzen angeschlossen, da gehört es hin. Dann melde an die Telekom, dass du Umgezogen bist und dein Telefon noch nicht funktioniert. Die werden nachfragen, wo genau du wohnst (straße, etage) und ob du die Nummer deines vormieters kennst. wenn du sie nicht kennst ist auch nich so tragisch.
Die Telekom schaltet dir deinen Anschluss auf die Dose mit den 3 Schlitzen. Dies geschieht entweder automatisch aus der Ferne oder es kommte dafür ein Techniker vorbei.
Mal angenommen, du möchtest die 2. Dose auch nutzen (entweder zusätzlich oder statt der 1, weil die 1. ungünstig liegt), dann teile dies dem Techniker mit, wenn er da ist.
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was denn nun? eine warteschleife, aus der man den anrufen erlösen kann oder ein Anrufbeantworter? Letzterer ließe sich mit einer Rufumleitung bei besetzt realisieren.
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ISDN Technik war bislang preiswerter im Aufbau und in der Wartung. Deshalb haben viele Alternativ-Anbieter auf ISDN als einziges Produkt gesetzt und ihre Kunden lieber mit Starterboxen, Versatelboxen und so versehen.
Allerdings daben viele Kunden, die bei T-COm z.B. vorher nur einen analogen Anschhluss hatten, ihren neuen ISDNer nicht voll ausgereizt.
Über NGN ist für Arcor & Co. hingen wieder möglich, preiswerter (für Arcor) und wartungsärmer dem Kunden einen Anschluss mit nur einem B-Kanal anzubieten.
+ Ein Kunde, der mit nur einem Kanal 50% weniger telefonieren kann als ein Kunde mit ISDN-As, kann auch 50% weniger Netzkapazitäten belegen
+ Der Kunde bekommt entlich einen Anschluss der für sein Telefonverhalten nicht überdemensiniert ist
+ Dem Kunden kann diese Leistung günstiger angeboten werden.
Und klar ist, wer etwas mehr komfort haben möchte, zahlt einen Aufpreis. Das ist ja bei Komfortprodukten normal.
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Zitat
Original geschrieben von d_onja
Den EVN bekommt er jetzt im Nachhinein, das Problem ist, dass auf dem die Handynummer steht und nicht die Festnetznummer.
Das ist doch der ausreichende Beweis, für das was wir alle vermutet hatten:
Es wurde die Handynummer gewählt. Ansonsten würde ja die Festnetznummer auftauchen. Wäre eben diese gewählt worden, hatte T-Com diese in Rechnung gestellt (bei flatrate fast umsonst), denn wohin O2 den Anruf leitet kann T-Com gar nicht wissen und dir berechnen.
q.e.d.
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Zitat
Original geschrieben von d_onja
genaues darf sie nicht sagen, weil er keinen EVN hat
tja, dann. Wer keinen EVN bestell hat, hat es schwerer mit der Kontrolle.
also viel spaß beim gegenbeweiß