Ich muss zugeben dass ich mit der Frage nach dem Zurückbuchen deutlicher skeptischen Bemerkungen den Weg gebahnt habe, dann fiel mir aber ein dass der TE ja noch recht jung zu sein scheint und jeder von uns das erste Mal solche unangenehmen Erfahrungen gemacht hat.
Insgesamt aber ist es nicht der TE der hier den "Fehler" darstellt, sondern Pseudo-Prepaid-Anbieter die nur scheinbar Kostensicherheit gewähren und den Ruf der "echten" Prepaid-Anbieter ungeniert ausbeuten.
Der Erfinder der "automatischen Aufladung vom Bankkonto" - die NICHT vom Endbenutzer explizit angestossen wird sondern eben rein Guthaben-sensitiv ist - bekommt wahrscheinlich von seinem Chef aus lauter Dankbarkeit zweimal im Jahr eine Brasilien-Sause von VW-Ausmaßen finanziert 
Dem TE kommt der Verdienst zu, seine Erfahrung rückhaltlos geschildert zu haben. Durch diese Zuspitzung wird erst richtig deutlich, was bei den Aufladeautomatiken eigentlich passiert: es ist wie Postpaid, nur dass die Abbuchung statt einmal im Monat viele Male im Monat stattfindet und , wenn man arglos ist, insgesamt man mehr Geld loswird als bei anderen Modellen im ganzen Jahr. Ich verstehe nicht, wie dieser Anbieter manchmal sogar sich von Stiftung Warentest o.ä. empfehlen lässt. Verwirrend sind auch die verschiedenen Simply-Webseiten, wo der Ruf des Echten Prepaid auf die Pseudos überstrahlt.
So. Das hilft nun allerdings nur bedingt 
Das Rückbuchenlassen von Lastschriften sollte man eig. nur vollziehen, wenn offensichtlich klar ist, dass die Buchung ohne jede Rechtfertigung erfolgt ist.... und man fest im Sattel sitzt.
Durch geschicktes Agieren kann man jetzt sich um Schadensbegrenzung bemühen. Ich denke, wenn so ein bekannter Fachjournalist sich mal des Themas annähme, dass es Pseudo (oder Quasi-) Prepaid-Anbieter gibt die vielleicht in einer Grauzone operieren, dass dann durch öffentlichen Druck Simply lieber auf die Eintreibung der nun fälligen Rücklastschriftgebühr verzichten könnte.