Beiträge von Carponaut_Stefan

    telecomfuzzi:


    Vielen Dank für die Einschätzung mit den 59,95 €. Fallen die denn automatisch an, wenn er es als Kündigung deklariert, ich finde das Wort Kündigung sollte schon in dem Schreiben vorkommen damit er nicht 12 Monate MVLZ erneut an der Backe hat ... oder steht er dann automatisch ohne Anschluss da :confused: , was sagst du zu meinem obigen Formulierungsvorschlag?


    Zitat

    Original geschrieben von peeck
    Der billigste Tarif ist Call Start mit 17,95.


    dieser aber hat Mindestlaufzeit: 12 Monate :( :o ;)


    Zitat


    Zwischenfrage, bisher hatte er ja Deutschlandflat,
    mit welchen Telefonaten werden dann die zusätzlichen 10€ verbraten?


    Zwischenantwort:
    ... aber kaum ausgelastet ... und mangels EVN weiss er es auch nicht genauer.... verbraten ist aber insgesamt der richtige Ausdruck bei dieser Problematik :top:




    Zitat


    Und ändern, geht am einfachsten im T-Shop oder online .


    GP



    Zitat


    carponaut schrieb:
    Anmerkung: er gehört zur Nicht-Internetnutzenden Teilbevölkerung


    Alles klar? - von Besuchen im T-Shop rate ich auch eher ab, denn den dortigen Diensthabenden ist er auch tendenziell nicht gewachsen.


    Zu Kabeldeutschland: Das wäre eine Option da Kabelanschluss vorhanden ist, die sollte aber erst in einem 2. Schritt geprüft werden - von Call Plus kann er da ja mehr oder minder sofort wechseln, was von anderen Angeboten , erst recht von Call Comfort, völlig unmöglich ist. Jetzt liegt das Hauptaugenmerk darauf eine wasserdichte Kündigung nebst Vertragswechsel auf Call Plus hinzubekommen....


    Hat noch jemand sachdienliche Hinweise? :)

    Danke das ist gut gemeint, jedoch ist sein eigener Impuls nun der, den Fehler von damals wieder gut zu machen; denn damals kam er sich klug und gut beraten vor damit, einer Vertreterin der neuen deutschen Telekommunikations-Glitzerwelt blind Glauben zu schenken.


    Das eigene Urteilsvermögen ist bei ihm diesbezüglich erst ganz zaghaft in Entwicklung begriffen; würde ich ihm hier zu großen Abenteuerfahrten mit Anbieterwechsel raten, würde man dieses zarte Pflänzchen zertreten.


    Denn die Wahrscheinlichkeit dass er sich dann erneut ein riesen Paket das er nicht brauch aufschwatzen lässt liegt immer noch bei 98, 97 % (mind.).


    Anmerkung: er gehört zur Nicht-Internetnutzenden Teilbevölkerung :)
    Zunächst muss der Lerneffekt ganz durchgenommen werden, dass man durch eigenverantwortliches Handeln eine ungewollt große Grundgebühr erfolgreich wieder herunterbringt. Neue Abenteuer müssen da zurückstehen. (Als einzige Alternative käme eh nur Alice Light mit 16,90 GG in Betracht, aber technologisch wäre es Overkill und nach einem Monat bekäme ich dann vorwurfsvoll zu hören warum CbC nicht mehr geht!?)


    Ergänzung: Wie kommt man an die Adresse der zustaendigen Telekom-Niederlassung, wenn man keine Rechnung vorliegen hat? ;) Suche mir gerade einen Wolf .. wenn man Goo*** mit "adresse niederlassung privatkunden telekom" füttert, bekommt man selbst dann nur norddeutsche Niederlassungen serviert, wenn man zusätzlich noch München eingibt.... Ist die Telekom wegen der Wirtschaftskrise im Süden nicht mehr präsent und hat alles an Versatel Süd abgetreten? :D

    Die meisten Suchergebnisse betrafen C&S Comfort und Anbieterwechsel oder waren schon etwas betagter .. da es hier um etwas anderes geht, ein neuer Thread.


    Die Lage:


    Ein Freund, der zur Zeit wirtschaftlich nicht auf Rosen gebettet ist, ließ sich im Februar 2009 , nachdem er kurzzeitig zwei Telefonrechnungen > 60 Euro gehabt hatte ein Call Comfort Paket der T-Home / T-Com , kurz "Telekom" aufschwatzen. Die neue Grundgebühr stieg dadurch auf 29,95 Euro monatlich. (In den Monaten davor hatte er wohl immer um die 30 Euro Gesamtrechnung, nach der Umstellung waren es dann dauerhaft um die 40 Euro - klarer Gewinner der "Beratung" war die Telefonfirma... :flop: )


    Zuvor hatte er einen analogen Uralt-Anschluss für ~ 13,50 bzw. 16,37 Euro . Ich hatte ihn gewarnt, dass er den möglicherweise nicht wieder bekommt, aber die Warnung hat er damals leider in den Wind geschlagen.


    Jetzt möchte er den gerne wiederhaben, möglichst mit der alten Grundgebühr. Wenn er verreist ist, möchte er nur die - dann möglichst geringe - Grundgebühr auf der Rechnung sehen (kann ich verstehen.) Ausserdem sinnvoll wäre eine kurze Kündigungsfrist.


    Wie stellt er nun die Kündigung am geschicktesten an?


    Auftragsbestätigung mit genauem Datum von damals ist verschlampt :rolleyes: , allerdings rechne ich nach meiner Erinnerung damit dass die Umstellung ca. 14. Februar 2008 gewesen sein könnte, die Mindestvertragslaufzeit also bis Februar 2010 sein könnte.



    In diesem Thread u.a. entnahm ich dass es schwierig sei von der Telekom eine Kündigungsbestätigung zu bekommen, ist das richtig?


    1.) Formulierung"hiermit kündige ich den Vertrag über das bestehende Call Comfort-Paket für meinen Anschluss 0xyz - abcdefg fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und beauftrage gleichzeitig die Weiterführung des Anschlusses als Call Plus-Anschluss mit monatlich 18,95 Euro Grundgebühr und max. 30 Tagen Mindestlaufzeit" - brauchbar?


    2.) welches ist überhaupt der billigste Tarif hinsichtlich Grundgebühr und Mindestlaufzeit? Muss eine Anschlussgebühr (59,95) bezahlt werden ? Kann er seinen alten Tarif irgendwie wiederbekommen?


    dankbar für jeden Hinweis!
    C.s.

    da kein einziger Anbieter eine volle 100% Flächendeckung garantiert, ist es müßig darüber zu spekulieren. Umgekehrt wird ein Schuh daraus:


    Gerade weil der TE es unterwegs braucht, aber nicht im Voraus sagen kann wo, kann es ihm auch kein Netzbetreiber recht machen ... denn der müsste ja genau wissen, wie er die Antennen entlang der geplanten Reiseroute verschieben müsste ;)

    Re: Re: Mit voller Leistung


    Zitat

    Original geschrieben von Lutz61
    E-Plus scheidet aufgrund mangelnder Netzverfügbarkeit aus.
    (...)
    Hier bei uns in Bremen sind alle Netze vorhanden .


    Gruß Lutz


    Was denn nun,keine Netzverfügbarkeit oder alle Netze vorhanden? :rolleyes:


    Daran sieht man mal wieder, wie pauschale Vorurteile gegen E-Plus weitergetragen werden, ohne einen Funken kritisches Hinterfragen oder Logik. Einmal schliesst du es aus, zum anderen scheinst du in einer dicht besiedelten Großstadt ohne Alpenhauptkämme und entsprechende Abschattungen zu wohnen wo alle Netze einschliesslich E-Plus beste Empfangsbedingungen bieten. :confused:


    Deine Frau , so schriebst du, hat simyo. Wusstest du, dass manche Probleme mit der Datenübertragung speziell hier mit der SIM-Karte zusammenhängen können und ein Austausch hilft? :top: Wenn man nur lange genug auf Reisen ist, kommt man und frau irgendwann immer an einen Ort wo man egal mit welcher SIM-Karte keinen Empfang hat.

    Kaichen, nun weisst ja Bescheid.... kannst du dann bitte wenigstens dein Eröffnungsposting entsprechend umformulieren (lassen), das Wort Prepaid durch Postpaid ersetzen, in deiner irreführenden Signatur ebenfalls Prepaid durch postpaid ersetzen und den ganzen Thread ins Postpaid-Unterforum "Provider & Netzbetreiber" verschieben (lassen)? Danke.


    Denn wenn das so stehenbleibt, fixiert das in der Öffentlichkeit das falsche Bild , verwischt die Begrifflichkeiten und der nächste irreführende Threadtitel ist schon jetzt vorprogrammiert :confused: :o :gpaul:

    Nein, ich weiss nicht. Ich achtete nur auf die umfängliche Fusszeile - ob sie den ZTE - Stick enthält. Das "Du" ist generisch: Weisst du, z.b. Lagoon08, etwas neues zu diesem Thema? Oder wie finde ich raus welche Fähigkeiten das Modem / der Stick hat? (AT-Befehl).


    Die Meldungen ATI7 , +CGSM, +DS , +ES welche die Systemsteuerungs-Modeminfo-Funktion gibt, sind reichlich diffus und google weiss nix dazu.

    Und wie ist es mit dem ZTE K3565-Z, kann der deiner Erfahrung nach auch CSD?
    Hatte bisher keinen Erfolg. Interessant wäre auch die Möglichkeit den UMTS-Stick als (Fax-)modem oder Anrufbeantworter zu konfigurieren ... also leitungsbasierte Protokolle, nicht paketorientierte.

    Habe in diesem Jahr zweimal inoffizielle Bankverbindungen benutzt um Karten aus dem Xtra-Formenkreis aufzuladen und dabei zwar relativ unfruchtbare Ergebnisse erzielt, jedoch lässt das dennoch Einblicke zu.


    Bei Congstar habe ich einen Kleinbetrag überwiesen, dieser wurde nach 3 Tagen automatisiert mit Buchungstext "Betrag zu gering - zuerst anmelden" (gemeint: zur Lastschrift) zurücküberwiesen.


    Bei Klarmobil Prepaid dachte ich wie folgt:
    Zur Freischaltung der Karte konnte ich eine Mobilcom-Emailadresse verwenden und auch manche andere Frage an den Support wurde im Hause Mobilcom bearbeitet.


    Hier überwies ich folgerichtig an die hier
    http://www.prepaid-wiki.de/ind…%C3%9Cberweisung_mobilcom
    angegebene Bankverbindung einen Betrag ~ 0,50 Euro.


    (Es fehlte mir an der wirtschaftlichen und moralischen Kraft, einen hinreichend grossen Betrag, zu groß um rechtlich ignoriert und dennoch deutlich kleiner als 15 Euro, z.b.10 Euro zu investieren.)


    Interessant war jedenfalls, dass dieser Betrag nicht zurücküberwiesen wurde; allerdings wurde er dem Zielkonto = der SIM-Karte nicht gutgeschrieben (vielleicht genauso wie bei Eplus, wo <1 Euro auch im Nirvana landen kann?)


    Ich kann mir vorstellen, dass bei Beträgen um die 10 Euro und anschliessendem Nachhaken per Kontaktformular (vor allem wenn man einflussreicher Fachjournalist ist) sich der Anbieter es zweimal überlegt ob er das Geld verschmähen oder einstecken soll....
    oder doch lieber schleunigst gutschreiben.


    rmol: wie würdest du 'Erpressung' definieren - Drohung mit einem empfindlichen Übel? ;)