Beiträge von Carponaut_Stefan

    Doch, gibt es ---> du hast PN ... ;)


    EDIT: die Karten sind im Abverkauf. Das heisst, was der Handel in den Regalen hängen hat, wird noch bis 31.5. verkauft werden aber womöglich nicht nachgeliefert.


    Zugleich werden o2o-prepaidkarten kostenlos online angeboten, (Nachfolger der Freikarte) aber vermutlich (noch) nicht über den Ladentisch.


    Dadurch entsteht eine Art Verknappungssituation bei Prepaid-Karten ohne Handy.

    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Brille putzen ;)


    Kartenpreis: keiner
    Monatliche Grundgebühr: keine


    Steht so in der PDF, die ich am Anfang verlinkt habe.


    Hab ich brav gemacht. Du aber anscheinend nicht, denn in dem von dir unterschlagenen Teil meines Postings war von der Mobilbox und nicht von der Freikarte im Ganzen die Rede.


    Diese ist bei der bisherigen Freikarte kostenlos anwählbar, was ich darum als "bislang freikarten-typisches Merkmal" ausgegeben habe.


    Wenn man nur den von dir zitierten Teil liest könnte man denken, nur weil man für die Bereitstellung der Mailbox (wie bislang branchenüblich) keine Monatsgebühr von sagen wir 1,50 Euro bezahlt, sei diese kostenlos. Aber weit gefehlt, es steht nichts davon in dem PDF ..

    JHV, deine Brille scheint mir sauberer geputzt als meine :) oder du hast gar keine, schau doch bitte gleich mal in dem PDF-Dokument nach, ob du was zur Kostenfreiheit der Anrufbeantworter-Abfrage (Mailbox/Mobilbox) findest.


    Ich finde da nämlich nix :mad: :confused: ;)
    Weder dass sie was kostet, noch dass sie "frei" wäre wie es sich für eine Frei karte gehört ... vielleicht drücken sie sich vor einer klaren Aussage um nochmal das Ruder herumwerfen zu können, oder ich muss die Brille putzen?

    Grundsätzlich ist da was dran.


    Nur: in der Praxis wird das Gegenüber jede sich bietende Unschärfe zunutze machen. Dann verlagert sich das Problem vom (abstrakt) Recht haben zur konkreten Rechtsdurchsetzung.


    Will man dem vorbeugen, empfiehlt es sich das Wort Kündigung doch zu verwenden. 'Zweifelsfrei' und 'unmissverständlich' haben hier starke vorbeugende Wirkung.

    Zunächst bitte ich das von mir grauenvoll buchstabierte Wort "Bohnus" zu entschuldigen.


    Bei Tchibo in einer Filiale lagen heute Zettel aus.


    Demnach erhält jeder der ab Montag den 18.5.2009 eine Tchibo-Prepaid-SIM-Karte erwirbt, 5 (in Worten fünf) Treuebohnen als Einführungsangebot. Diese soll man später - wie auch die anderweitig gesammelten Treuebohnen - abtelefonieren können.


    Prinzipiell richtet sich das Angebot an Privat-Card-Inhaberinnen und -Inhaber die zugleich Tchibo-Mobilfunk-Kunden sind.


    Der Anbieter behält sich vor, die Gutschrift der Höhe nach zukünftig zu modifizieren. Momentan scheint aber der wirkliche "Umtauschkurs" , jedenfalls bei Drucklegung des Faltblattes, noch nicht festgelegt zu sein.


    Die Einführungsaktion mit den 5 Bohnen ist laut Faltblatt bis 1.6. begrenzt, die Abtelefoniermöglichkeit wohl nicht.


    In gewisser Hinsicht ähnelt das Ganze der Möglichkeit bei Payback, gesammelte Punkte bei Callya abzutelefonieren.

    Nachdem es hier schon endlose Debatten gab :confused: , zuletzt wurde es mit dem User "Little.Alien" und seiner weitergegebenen Simyo-Karte intensivst besprochen, sei es nochmal wiederholt:


    Auch wenn der Kunde anstrebt, die Daten gelöscht zu kriegen, nicht mehr für die Karte verantwortlich zu sein, die Verbindung SIM-Karte <--> eigener Name aufzuheben und so weiter:


    es geht allemal um einen Vertrag ! (*)
    Und eine Kündigung eines Vertrags muss den unmißverständlichen Wunsch beinhalten das Vertragsverhältnis nicht fortsetzen zu wollen.


    Dem Netzbetreiber mit Händen und Füßen und wild gestikulierend mitteilen zu wollen was er im einzelnen zu machen hat (Datenbank bedienen, SIM ausbuchen, IMSI sperren, HLR updaten, Registrierfomulare in den Reisswolf, Daten löschen ...) ist zwar gut gemeint, geht aber an der Sache meilenweit vorbei.


    Solange das Schlüsselwort "Kündigung" nicht zu Papier gebracht wird, darf man sich auf eines der lustigsten Katz-und-Maus-Spiele einstellen, das die Mobilfunkbranche so zu bieten hat.


    Und dafür ist man wirklich selbst verantwortlich, das kann einem niemand abnehmen, schon gar nicht darf man erwarten dass der Netzbetreiber einem noch den roten Teppich ausrollt wenn man schlingernd und humpelnd in Richtung Scheidung taumelt.


    Wenn ich mich recht erinnere, habe ich nach den eingangs erwähnten Diskussionen selber eine Loop-Kündigung bei o2 per Fax (ohne Einschicken der Karte) durchgeführt und mich dabei an die von mir selbst als richtig erkannten Regeln gehalten.


    Und siehe da: ich hatte wohl den Ton getroffen, Karte wurde umgehend vollständig deaktiviert (nicht nur eingefroren oder Guthaben genullt) und nach kleiner Schamfrist von ca. 1 Woche kam eine schriftliche Kündigungsbestätigung, zwar in auffallend kleiner Schrifttype aber erkennbar individuell aufgesetzt.


    Geht! :top:


    EDIT:
    (*) auch bei Prepaid gibt es einen Vertrag. Dass AGB akzeptiert werden müssen ist ein überdeutlicher Hinweis.
    Nur Eidesstattliche Versicherung abgeben, weil man nicht imstande ist das Wort "Kündigung" zu buchstabieren??
    Die Karte quasi behalten wollen aber zugleich kündigen kann einem als widersprüchliches Verhalten ausgelegt werden.


    ZITAT Loop-AGB von August 2008:
    Ziffer 4.1 e)

    Zitat

    Der Kunde ist verpflichtet ... e) die ihm überlassenen SIM-Karten sachgemäß und sorgfältig
    aufzubewahren und vor Missbrauch, Verlust und Beschädigungen
    zu schützen.

    :confused: