Beiträge von Carponaut_Stefan

    Eine neue original Callya 5/15-Karte mit 1 € Startguthaben, per Banküberweisung um einen kleinen Cent-Betrag aufgeladen (ausreichend, um Handyporto-Anforderungsgespräch zur Kurzwahl 22122 zu führen sowie für die Handyporto-Gebühr), konnte nicht für Handyporto verwendet werden. SMS kam: "Leider wurde Ihre Bestellung durch Vodafone abgelehnt."


    Gleicher Centbetrag auf eine quasi-neue orig. Callya mit > 10 Euro Guthaben aufgebucht, ermöglichte die Nutzung des Handyporto anstandslos.


    Keine Ahnung, woran das liegt!?



    Nebenbei bemerkt: Per Voice-Computer, also indem man ein Gespräch zur 22122 aufbaut anstatt eine SMS zu schicken, ist zumindest in diesem Tarif m.E. die billigste Lösung.

    Hallo,


    früher war der Telefonbucheintrag ins Amtliche Telefonbuch Pflicht, von der es nur wenige Ausnahmen gab.


    Inzwischen ist - auch aus Datenschutzgründen sowie wegen der ungebetenen Callcenter-Anrufe - die Regel, dass zumindest bei Prepaidkarten kein Eintrag erfolgt.


    Man kann diesen aber auf Wunsch bekommen und dabei angeben ob man in Print-Telefonbüchern, in elektronischen Verzeichnissen oder in der Auskunft verzeichnet sein will.


    Ich habe mir mal ein paar dieser Formulare, namentlich Blau und simyo, angesehen und den Eindruck gewonnen, man muss da genau alles so hineinschreiben wie es im Kundendatensatz auch drin ist.


    -Name, Vorname
    -Strasse
    -Hausnummer
    (Ort ist durch die Einsortierung unter dem betreffenden Ort im Telefonbuch realisiert)


    Gehts auch ohne die hervorgehobenen Angaben?



    Dass Otto Normalverbraucher sich nicht als Anneliese Müller oder Gerda Musterfrau eintragen lassen darf ist noch nachvollziehbar.


    Aber: In den früheren Telefonbüchern war es zulässig, den Namen zu verkürzen. Z.b. als alleinstehende ältere Dame war es denkbar, den Vornamen abzukürzen und die Strasse der Adresse wegzulassen; Leute die eine goldene Mitte zwischen Publicity und Privatheit halten wollten, liessen sich zuweilen nur mit Nachnamen eintragen. Zuweilen standen dann zwei oder drei verschiedene Rufnummern unter dem Suchwort "Meier" (ohne alles!) untereinander. Im Grunde waren diese Einträge mehr eine Gedächtnisstütze für Leute die diese Nummern ursprünglich mündlich mitgeteilt bekommen hatten.


    Die jetzigen Telefonbuchformulare erwecken den Eindruck des "ganz oder gar nicht".


    Frage: Ist das wirklich so? oder hat jemand Erfahrungen dass man sich z.b. nur mit Nachnamen eintragen lässt? und zwar bei einem Prepaid-Anbieter, gibt es da Unterschiede?

    In dem anderen Thread (*)
    ist bereits ausführlich darüber diskutiert worden, dass das Geburtstagsguthaben bei Tchibo-Prepaidkarten auf einem "Konto im Hintergrund" geführt wird und per *101# nicht abfragbar ist.


    Mir hat die Hotline erklärt, dass man den Zeitpunkt des Aufbrauchens dieses Extraguthabens daran merkt, dass das reguläre Guthaben anfängt weniger zu werden.



    (*)

    Zitat

    Man kann nicht mal nachvollziehen, wie viel von diesem ominösen Guthaben man genutzt hat oder wie viel noch zur Verfügung steht.

    was ist denn daran voreilig, wenn du bestellt hast, versteh das nicht :confused:


    - weil du die Anmutung "Mädchen" nicht magst und lieber mit der Anmutung "Student" bestellt hättest?
    - weil du fürchtest auch so eine "ausverkauft" - Nachricht zu bekommen? (obwohl du eine Versandmitteilung schon bekamst)
    - weil du noch die 60 Euro Geburtstagsguthaben mitnehmen wolltest (da wäre je eher je besser gewesen)


    ?

    Das D1-Netz ist ja flächendeckend vorhanden und es ist zusätzlich mit der Anmutung des Telekom-Images verbunden, das heisst staatsnaher Konzern, Infrastrukturverpflichtung, flächendeckendes EDGE verfügbar; in Zukunft verstärktes Zusammenwachsen mit dem Festnetz, kostenlose 0800-Nummer für T-Net-Box.


    Die Wartung und Betriebssicherheit dieses Netzes hat seinen Preis und besondere Erfordernisse bei der Paketgestaltung. Auch sind die Mitarbeiter der Telekom zum Teil noch das Sicherheitsniveau der grauen Post gewohnt, wo es anerkanntermassen verlässlich zuging.


    Also Planungssicherheit würde es rechtfertigen auch bei Prepaid-Datenpaketen mehr als 1 Monat Laufzeit einzuführen. Zum Beispiel 2 Monate (wie bei der o2-Loop-Gratisflatrate z.b. auch ausprobiert wurde), oder eine runde Zahl, wie wärs mit 100 Tagen?


    1 Tag surfen kostet bei Web'n'walk -Angeboten im prima D1-Netz meines Wissens 4,95 Euro.


    100 Tage würden 495 Euro kosten. Das kann man so natürlich schlecht darstellen, da bei grossen Gebinden ein Preisnachlass erwartet wird.


    Wie wärs mit saftigen 80% Nachlass und einem T-D1-XTRA-Datenmegapack für 99 Euro für 100 Tage? :D


    So muss man nur ca. 3mal im Jahr aufladen und kann unbeschwert surfen.

    Zitat

    Original geschrieben von JHV
    Hat hier schon Jemand den Tarifwechsel in o2o-Prepaid geschafft?


    Die 56673 bietet mir keinen Menüpunkt "Tarifwechsel" an, egal ob ich mit Basic-, Classic- oder SML-Tarif anrufe.


    Deine Tests sind zumindest beim Basic-Tarif an der Grenze zur Aufopferung:


    wenn du ernst machst, gibst du Bonus-SMS und kostenfreie Mailbox preis... :D


    Oder hast du bisher schon 59,99 Euro pro Monat verbraucht?