Ganz "besonders" profitieren die Selbständigen von der Senkung der Arbeitslosen-Versicherungsbeiträge
- sofern sie überhaupt kommen. 

Erst pumpt man massig Kohle in die IchAGs, die dann mit der MwSt-Erhöhung voll bestraft werden.
Und wenn dann a uch noch die Rentenbeiträge steigen, sind die Selbständigen erneut die Ärsche, weil sie ja den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil voll selbst tragen müssen.
Weltklasse, wirklich. :mad:
EDIT: Der [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,384361,00.html]Spiegel[/URL] hat aktuell eine Auflistung dazu:
Zitat
* Auf die etwa 13,9 Millionen Haushalte der Nichterwerbstätigen, zu denen Rentner, Pensionäre und Studenten zählen, kommen pro Jahr im Schnitt rund 270 Euro Mehrausgaben zu.
* Die rund 2,3 Millionen Arbeitslosenhaushalte kostet der bisherige Verbrauch im Durchschnitt pro Jahr rund 225 Euro mehr.
* Auch die rund 1,6 Millionen Beamtenhaushalte profitieren nicht von den sinkenden Sozialabgaben. Sie müssen für ihren Konsum durchschnittlich rund 495 Euro im Jahr zusätzlich ausgeben.
* Schließlich zahlen auch die Selbstständigen nicht in die Arbeitslosenversicherung ein. Auf diese rund 2,2 Millionen Haushalte kommen voraussichtlich höhere Kosten von jährlich etwa 450 Euro zu.
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Wunderbar, diese Gleichverteilung der Belastung! :mad:
EDIT2: Un ja, ich _bin_ gerne bereit, meinen Teil zur Verbesserung der Lage beizutragen.
Aber dann muss es weitgehend fair zugehen - und das tut es hier definitiv nicht. :flop: