Beiträge von Sebastian

    nabia:


    Du bist gestern bereits von Jochen verwarnt worden.


    Da das offenbar nicht gefruchtet hat, hier die dunkelgelbe Karte:


    Solltest Du weiterhin TT mit einem Chat verwechseln und/oder weiterhin sinnfreie Dinge posten, ist kein Platz mehr für Dich auf TT.


    Ich hoffe, das war deutlich genug.

    Mein Gott, dieses Theater ums K750 ist ja nicht auszuhalten! :rolleyes:


    Dumm nur, wenn man in den falschen Thread postet, der aus 2004 ist und sich ums K700 dreht...


    *nerv*


    Doppelpostings sind generell nicht erwünscht, und trotzdem erstellst Du eins. :flop:

    Wobei man ganz klar sagen muss, dass viele Server im WWW derzeit nichtmal genug Dampf aufweisen, um DSL3000 vernünftig auszulasten, wenn man von ihnen runterlädt.


    Insofern dürfte DSL6000 (noch) auf keinen Fall einen linearen Geschwindigkeitszuwachs bringen.

    Re: Unterschied zwischen Vertrag direkt bei Vodafone und bei Partneragentur?


    Zitat

    Original geschrieben von Norbert100


    (Wie stelle ich sicher, dass ich nicht bei einem Provider lande??)

    Das Vertragsverhältnis zwischen Vodafone und Dir besteht ja bereits, insofern kannst Du nicht bei einem "Provider landen" (ausser Du schliesst einen völlig neuen Vertrag ab). ;)


    --> Mit der VVL wird lediglich eine neue Mindestlaufzeit des bestehenden Vertrages [laufend ab Wirksamkeit der Verlängerung] vereinbart.


    Die Adressen der Shops dürften auf vodafone.de zu finden sein. Bei wem Du verlängerst, macht hinsichtlich des Vertrages keinen Unterschied. Einzig die Preise können sich unterscheiden.


    :)

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711


    - entweder ein Sparbuch anlegen mit Sperrvermerkt und dies dem Vermieter geben, so hat er die Sicherheit, kann aber nicht an das Geld ran ohne Einverständniss des Mieters udn es wird ordnungsgemäss verzinst.


    - Bankbürgschaft für die Kaution, dazu muss das Geld aber bei der Bank angelegt werden - Sparbuch normalerweise. Dann erstellt die Bank eine Bürgschaft darüber die der Vermieter bekommt. Macht im Grunde jede Bank.

    Kann es sein, dass Du was durcheinanderbringst? Deine Beschreibung klingt für ich wie eine komplette Vermischung dessen, was ich kenne.


    Ich kenne das nämlich so:


    Variante A ist ein Sparbuch, auf das die Kaution eingezahlt wird. Dieser Betrag wird dann mittels einer Verpfändungserklärung zugunsten des Vermieters "geblockt". D.h. Du bleibst Eigentümer und Besitzer der Summe, aber der Vermieter hat durch das Pfandrecht direkten Zugriff - jedoch nur im Falle einer nötigen Inanspruchnahme der Kaution.
    [small]Vorteil: Im Falle einer möglichen Insolvenz des Vermieters oder der Hausverwaltung verschwindet die Kaution nicht in der Insolvenzmasse.[/small]


    Variante B ist ein sogenannter Mietaval, d.h. die Bank bürgt (Bonität vorausgesetzt) gegen eine einmalige sowie jährliche Gebühr (bei meiner Bank einmalig 25 Euro zzgl. 3% des Nennwerts des Mietavals pro Jahr) dafür, dass der Vermieter im Falle des Falles von der Bank die Kaution ausbezahlt bekommt. Diese Variante ist quasi eine "virtuelle Kautionszahlung" durch den Mieter, der nur die Gebühren zahlen, aber die Summe zu Beginn nicht aufbringen muss. Wenn der Mieter dem Vermieter aber Anlass zur Inanspruchnahme der Kaution gibt, holt sich die Bank die Kohle natürlich postwendend vom Mieter zurück.
    [small]Vorteil: Nur Gebühren, kein Eigenkapitalaufwand zu Beginn.[/small]