Beiträge von Sebastian
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Bei Desktop-Platten ist mir das vollkommen klar (siehe oben) ;). Google kenne ich auch...

Ich will aber eher wissen, ob für Notebook-Platten andere Grenzwerte gelten, weil eine gute Kühlung ja aufgrund der Bauform von Notebooks quasi unmöglich ist.
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Hi Freaks!
Ich habe hier das Notebook meines Schwiegervaters stehen, welches ich mit einer neuen Installation von WinXP & Co. beglückt habe.
Nun habe ich dtemp mit draufgepackt und dabei festgestellt, dass die Temperatur der Festplatte im Betrieb locker 65°C erreicht :eek:.
Ist das zu viel?
Hat jemand generelle Vergleichswerte oder Erfahrungen?Sie zeigt bisher keine Ausfälle, macht aber ab und an schon leicht "komische" Geräusche.
Bei Desktopfestplatten bin ich mir bezüglich geltender Temperaturgrenzen schlüssig, aber bei Notebookfestplatten? :confused:
Es handelt sich übrigens um eine Hitachi DK23CA-10 mit 10GB Kapazität.Thanks in advance!

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Dann wird es wohl Zeit für nen Ersatz-RAM ;).
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Dann machen wir diesen unseligen Thread mal zu und lassen die Diskussion hier weitergehen:
http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=85875
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Memtest86 kann Dir ein Freund auf eine bootfähige Diskette packen, dann hast Du diesen Fehler schon mal ausgeschlossen bzw. bestätigt.

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Mit dem Blaster-Wurm hat das imho nichts zu tun.
Wie immer in diesen Fällen ist jetzt systematische Fehlersuche angesagt.
RAM testen (mit memtest86), RAM tauschen, alle möglichen Fehlerquellen abstellen, etc...

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Das genannte Posting habe ich gerade routinemäßig gelöscht, bevor ich diesen Thread hier gesehen habe.
Also nicht wundern, dass der obige Link ins Leere führt ;).
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Wenn der PC von 4/2002 ist, sollte doch locker noch Garantie drauf sein.
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Wie n-tv.de heute berichtet, gibt es ab sofort eine öffentliche Schlichtungsstelle im Internet:
Die Schlichtung erfolgt derzeit kostenlos, da die Verbraucher Initiative Berlin die Kosten mit ihren Partnern komplett trägt.
Gerade hinsichtlich diverser Kleinbetrags-Streitigkeiten könnte das eine feine Sache werden :).