Beiträge von HansFranz123

    Ok danke, da werde ich mal mit dem Vermieter sprechen.


    Desweiteren sind noch so einige Kosten enorm hoch. Als groben Vergleich habe ich hier mal den Betriebskostenspiegel genommen klick


    Reinigungsarbeiten für das Haus wurden mit grob 40.000 Euro angesetzt bei 7.300 m² Gesamtfläche... das macht 0,46 €/m²/Monat. Das ist über das dreifache als im Betriebskostenspiegel 2009. Ok als Grundlage dient hier 2008 aber trotzdem ist das heftig.


    Wenn ich jetzt Einsicht in die Rechnungen mache wird mir vermutlich die REchnung über 40.000 Euro vorgelegt. Ich habe hier irgendwie das Gefühl, dass hier etwas mit dem Dienstleister gedreht wurde. Der ist zuständig für Reinigung/Winterdienst und Hausmeister und kassiert hier 70.000 Euro im Jahr....


    Ist der Vermieter nicht verpflichtet hier Preise zu vergleichen?

    Hallo,


    ich habe heute die Nebenkostenabrechnung für 2009 bekommen.
    In meinem Mietvertrag war die Abrechnung von Wasser und Heizung nach Verbrauch hinterlegt.


    Wie sich jetzt herausstellte ist meine jetzige Wohnung Teil einer ehemals größeren Wohnung (früher eine große, jetzt zwei kleine).
    Der Vermieter hat anscheinend versäumt Zählerin meiner Wohnung anzubringen.


    Bei den individuellen Heizkosten, Warmwasser und Kaltwasser wird jetzt einfach der Verbrauch beider Wohnungen anhand der quadratmeter für die beiden Wohnungen aufgeschlüsselt und pauschal 20% abgezogen.


    In der anderen Wohnung wohnt auch eine Person, genau wie in meiner und die Wohnfläche unterscheidet sich nur gering (44 bzw 48 m²) aber trotzdem bin ich damit nicht einverstanden.
    Ich hatte in 2009 kein einziges mal die Heizkörper aufgedreht, da ich alles elektrisch beheizt habe und trotzdem darf ich jetzt einen Teil der Verbrauchskosten des Mieters der anderen Wohnung tragen.
    Die Grundkosten muss ich zahlen, ob ich die Heizung nutze oder nicht, das ist mir klar (30% Grundkosten/70% Verbrauchskosten)

    Hallo zusammen,


    da ich bald vom Homeoffice aus arbeiten werde stehe ich jetzt vor einigen technischen Herausforderungen.


    Meine Firma wird mir eine Dockingstation für mein Firmennotebook geben. Diese Dockingstation möchte ich in meinem Heim PC integrieren.


    Sprich Monitor, Maus, Tastatur sollen von beiden Geräten aus verwendet werden können. Dazu hab ich im Internet bereits "Umschalter" gefunden.


    Mein Problem ist jetzt aber das Netzwerkkabel für Internet. Ich kann kein weiteres verlegen (Aufwand viel zu groß) und WLAN möchte ich nicht betreiben.


    Aber ich habe auch keine Lust jedes mal das Kabel umzustecken. Gibt es hierfür auch Umschaltgeräte bzw. Verteiler?!

    In unserem Haus gibt es noch 1 Glühbirne. Alles andere sind Energiesparlampen bzw. LED's.


    Einmal im Keller, wo nur eine Lampe vorhanden ist zur Ausleichtung von zwei Räumen (hängt in einem kleinen Wanddurchbruch unter der Decke). Aufgrund der vielen Schaltvorgänge (10-20 mal am Tag) und der relativ kurzen Leuchtdauer (oft nur 10-30 Sekunden) und des nötigen Abstrahlwinkels gibt es dort keine alternative.


    Alles andere ist mittlerweile umgerüstet bzw. vieles ist mittlerweile auch passive Beleuchtung. Einfach toll.


    Ich trauer keiner Glühbirne nach.


    Aber um mal zum eigentlichen Thema zu kommen, in den letzten Jahren wurde die Glühbirne immer mehr zum billigen Massenartikel bzw. Centartikel. Je nach Hersteller wurde da halt nur noch so günstig wie nur möglich produziert. Kann also durchaus sein, dass die Qualität der Glühbirnen in den letzten Jahren deutlich abgenommen hat.


    Spannungsspitzen machen den Glühbirnen kurzzeitig fast gar nichts aus. Selbst mit 280 V leben die Glühbirnen minutenlang (bei nem Elektrolehrgang war uns mal langweilig :D)


    Sprich wenn dann müsste über längere Zeit eine deutlich zu hohe Spannung anliegen und da würden ganz andere Geräte/Netzteile sofort kaputt gehen. Miss halt einfach mal die Spannung.


    Bei uns im Haus haben wir ca 228 Volt an den Steckdosen anliegen

    Angekommen ja aber deutlich schlechter gestellt als Ingenieure.
    Mittlerweile ist man halt nur noch ein Bachelor unter Millionen, nix besonderes. Als deutscher Ingenieur war und ist man weltweit hoch angesehen.
    Ob das immer gerechtfertigt ist oder nicht ist ne andere Frage, aber einige Professoren kämpfen sehr hart dafür zum Diplom zurückkehren zu dürfen

    Das dreht sich schon wieder, in ein par Jahren werden wir zurück sein beim Diplom, zumindest bei Ingenieuren.


    der Bachelor ist etwas unter dem Ingenieur anzusiedeln und der Master etwas darüber. Zumindest mal nach Credits betrachtet.


    Als deutscher Ingenieur kann man auf dem Weltmarkt problemlos mit Mastern konkurrieren.