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gib mir mal die Salzstreuerin.....
mich nervts auch.
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Standpunkt A läßt sich wohl als die klassische (»männlich-chauvinistische«) Interpretation bezeichnen. Hier gibt es — zumindest ohne weitere Zusätze — keine Form, die eindeutig auf eine Person männlichen Geschlechts schließen läßt (Studenterich? Studerpel?) — eine klare Benachteiligung desselben im Deutschen. (Die erfolgreichste Autorin bezieht sich eindeutig auf eine Frau; der erfolgreichste Autor kann — ohne weitergehende Informationen — sowohl Mann als auch Frau bezeichnen.)
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Eine Parallelität von Genus und Sexus (von grammatischem und natürlichem Geschlecht) besteht nicht, was sich bereits an dem Vorhandensein einer dritten Gruppe mit Neutra ablesen läßt. Beispielen wie der Mann, die Frau steht eine Fülle von Substantiven ohne Übereinstimmung von Genus und Sexus gegenüber. Und auch sonst gibt es kein System von Regeln, nach dem man das Genus der Substantive bestimmen kann.
http://faql.de/pc.html
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Original geschrieben von wrywindfall
BTW (das hassen doch bestimmt auch Einige, oder? ;)) finde ich auch "aller" statt "à la" etwas seltsam. Oder kommen die alle aus der Pfalz? Da sagt man immerhin zum Abschied "Alla!" 
Ich kenn die Aller nur als Fluß. Aber was wir in Deutschland mit Fremdwörtern anstellen ist ja sowieso nicht mehr schön....
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Original geschrieben von DUSA-2772
"Mahlzeit!" ala 'Kleines Arschloch' von W. Moers ist ja noch lustig, aber wenn ich das zur Mittagszeit dann ungefähr 40mal auf dem Flur und dem Weg zu Essen höre könnt ich trotzdem kotzen. Ich antworte dann immer mit "Hallo!", das ist wenigstens halbwegs neutral.
Womit wir beim Thema wären, wie man sich denn auf dem Flur grüßt, wenn man sich eh schon morgens im Büro begrüßt hat und sich dann im Vorbeilaufen das x-te mal über den Weg läuft
[small](Auch dazu gab's doch mal ein Dilbert... ;))[/small]
Full Ack!
was mir noch einfällt: statt "als" "wie" sagen.
hier mal ne tolle Seite: http://faql.de/
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Original geschrieben von Laubi
Ebenfalls interessant - und thematisch passend zum Topic - folgende Infos zum "Unwort": http://de.wikipedia.org/wiki/Unwort aus gleicher Quelle:
Top Ten 2005
[list=1][*]Bundeskanzlerin
[*]Wir sind Papst
[/list=1](...)
Evtl. können wir ja mal eine für TT machen?
Alles anzeigen
:gpaul:
Wenn ich richtig gelesen hab, ist das die Tabelle zum WORT des Jahres, nicht zum UNWORT. Das Unwort ist "Entlassungsproduktivität"
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Wir schleppen denen das Know-How doch vor die Tür. Ich hatte heute auch nen Hals als ich das gelesen hab. Hinterher wundern sich die Verantwortlichen dann, während alle anderen das schon hatten vorhergesehen.
Interessant finde ich auzch, daß gerade japanische Hochtechnologieunternehmen à la Canon wieder einen Großteil der Produktion nach Japan zurückverlagern, gerade weil in China das Know-How so gefährdet ist.
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Original geschrieben von wrywindfall
Tja, ich kannte das nur aus einem schlechten Deutschen Unternehmen (Deutsche Rentenversicherung Bund, vormals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), mein ehemaliger Arbeitgeber). Also wieder was dazu gelernt! 
Ist das vielleicht eine Angewohnheit von Unternehmen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform?
Oder macht die Privatwirtschaft da auch mit?
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Original geschrieben von wrywindfall
Was auch immer mehr in Mode kommt, ist die "Kick-Off Veranstaltung", aber hallo!
nein...das muß Kick-Off-Meeting heißen, in einem guten deutschsprachigem Unternehmen....
so hör ich es zumindest hier immer.
me too.: Ok, das kann ich dann nachvollziehen, aber nach einer gewissen Zeit sollte man sich auch die Umlautnutzung wieder angewöhnen können.
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Leute, die Dialekt schreiben, können sehr nerven.
Fast noch schlimmer sind Leute, die noch nicht verstanden haben, daß inzwischen fast jede Software Unicode beherrscht und es nicht mehr notwendig ist, einen Umlaut durch zwei Vokale darzustellen. (ae statt ä; oe statt ö; ue statt ü)
Auf falsche Fallnutzung (wegen DEM) und andere grammatikalischen Stilblüten will ich gar nicht eingehen.
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*wieder ausbuddel*
So abwegig scheint das ganze doch nicht zu sein. Zumindest soll das jetzt gepusht werden unter dem schönen Namen "Giropay"
http://www.teltarif.de/arch/2006/kw07/s20463.html
Ob sich das bei uns sicherheitsfanatischen Deutschen durchsetzen wird?
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Original geschrieben von Erik Meijer
Nö. Kannst Du hier überprüfen.
Auch nicht, wenn er am Konto (bis auf die Adresse) nix ändert? Schlüsseln die Deutschbänker das vollkommen um?
Ich mein, prinzipiell isses bei der Deutschen Bank doch egal, ob das Konto jetzt im Bereich X oder im Bereich Y ist.