Beiträge von Percy
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Six Feet under sehe ich immer wieder gern

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Als Geschenk-CallNows werden zum Beispiel auch die alljährlich an Mitarbeiter zu Weihnachten verschenkten CallNows auf der Rechnung ausgewiesen.
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Ich habe direkt am ersten Tag bestellt und bisher weder PIN noch Ausweis erhalten.
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Zitat
Original geschrieben von DeJay58
Ich hab mich ungeschickt ausgedrückt. So war es nicht gemeint. Ich meine damit nur, dass die Regel nun mal besteht und es nichts bringt dass man da mit dem Reviewer über ein paar Meter zu diskutieren beginnt.Prima
So schnell finden wir zusammen. Eigentlich bin ich auch für die Einhaltung von Regeln, ohne geht es im menschlichen Beieinander nun mal nicht. Allerdings muss erlaubt sein, offensichtlich unsinnige Regeln in Frage zu stellen. Eine Diskussion mit einem einzelnen Reviewer, der die Regeln nicht selbst und im Alleingang fundamental ändern kann, bringt natürlich nichts, das ist klar. Deshalb habe ich meine Aktivitäten bei GC auch erstmal eingestellt.ZitatOriginal geschrieben von DeJay58
Aber wieso bitte muss denn an jeder Ecke ein Cache liegen?Auch das liegt nicht in meinem Interesse. Und natürlich gibt es bei Caches eine große qualitative Streuung. Filmdosen, die in hohlen Bäumen liegen, gibt es genug.
Aber nochmal: In Städten gibt es mehr zu sehen als auf dem Land, insbesondere wenn es um Stadtteile geht, die durch markante Dinge voneinander getrennt sind - wie in "meinem" Fall ein Wasserweg. Auf der einen Seite sieht es ganz anders aus als auf der anderen. Ähnliches würde für Hauptverkehrsstraßen, Eisenbahnlinien oder ganz allgemein dichte Bebauung gelten. Und da sind 161 Meter nun mal zu viel Mindestabstand, um alle potentiell interessanten Orte auszustatten. Ich will nicht um einzelne Meter diskutieren, aber die aktuelle Regelung geht an der Wirklichkeit vorbei. Außerdem: Caches tun niemandem weh, man muss sie ja nicht heben. Du wirst die Extension für Deinen Browser kennen, die eine Userbewertung für die einzelnen Caches liefert, so kann man schnell gut und böse unterscheiden. Ein Verbot des Auslegens neuer Caches würde neuen Mitgliedern die Chance nehmen, ebenfalls die Erfahrung zu machen, einen neuen Cache zu verstecken.
ZitatOriginal geschrieben von DeJay58
Ich bin seit 2002 dabei und, auch wenn ich keiner bin, der prinzipiell dieser Meinung is, beim GC war früher für meine Begriffe fast alles besser. Und das finde ich sehr schade, denn ich habe sehr viele wunderschöne Erinnerungen an Geocaching, die ich nicht missen möchte. Trotzdem gibt es mir heute kaum noch was, weil das meiste nur noch ein Einheitsbrei ist. Was ich so mitbekomme ist das alles in Deutschland noch viel schlimmer als bei uns....
Ich erst seit Anfang letzten Jahres, also mehr oder weniger zwei Jahre. Geocachen ist wirklich ein schönes Hobby. Man erfährt viel über seine Umgebung, sieht Plätze, die man nicht gesehen hat / hätte und lernt, auf Details zu achten.Geocaching.com scheint der erste Anlaufpunkt für neue Geocacher zu sein, das war bei mir ja auch nicht anders. Und da Groundspeak nun mal ein gewinnorientiertes Unternehmen ist, versuchen sie, aus ihrer Quasi-Monopolstellung das Meiste herauszuholen. Mir geht dieser ständige Versuch, mir eine Premium-Mitgliedschaft unterzuschieben, ein wenig auf den Keks. Dazu noch die aktuelle Enttäuschung - man macht sich Gedanken, wo und wie man den Cache unterbringt, plant eine schöne Tour, stellt alles zusammen und bekommt dann gesagt, dass man eine seltsame Regelung verletzt (und selbst nachdem ich die Zustimmung des Owners des anderen Caches hatte durfte ich nicht veröffentlichen) - mir ist erstmal die Lust auf geocaching.com vergangen.
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Bei mir wurde die Buchung bestätigt und berechnet.
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Zitat
Original geschrieben von DeJay58
Regel ist Regel. Da gibts keine Diskussion drüber.
Ich bitte Dich. Regeln sind menschengemacht und nicht gottgegeben, somit sind auch Diskussionen darüber möglich. Außer man verhält sich wie ein Monopolist, der geocaching.com offenbar zu sein scheint. Die tun aber nie gut. Man sehe sich nur an, wie sehr gc.com versucht, einen in die Premiummitgliedschaft zu drängen.
Außerdem sind gerade im städtischen Umfeld 161 Meter zu viel, Caches sollten näher aneinander gelegt werden dürfen. Denn dort ist die Bebauung und damit auch der Anteil sehenswerter Plätze höher als auf dem flachen Land, wo man nur alle paar Kilometer einen netten Ausblick, eine ungewöhnliche Landschaftsformation oder sonstige nette Plätze zeigen kann. In der Stadt kann es alle paar Meter schon wieder anders aussehen.
Im vorliegenden Fall ist der zu versteckende Cache durch einen Wasserweg vom behindernden Cache getrennt. Dass es auf der anderen Seite ganz anders aussehen kann, sollte jedem klar sein. Dazu kommt noch das oberlehrerhafte Verhalten in persönlichen Mails - ich habe keine Standardmails bekommen.
Ich werde keine neuen Caches mehr auf geocaching.com veröffentlichen.
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Ich ärgere mich gerade über die strenge Regelauslegung bei geocaching.com: Ein von mir versteckter Multi wurde nicht angenommen, da die Entfernung zum nächsten Cache zu gering (= weniger als der Mindestabstand von 161 m Luftlinie) sei. Klar, steht so in den Regeln, aber zum einen läßt sich das im städtischen Umfeld irgendwann nicht mehr sinnvoll einhalten und zum anderen nervt mich die Überheblichkeit, mit der man dort von den Reviewern behandelt wird. Da gibt man sich Mühe und den anderen Cachern ein neues Spielzeug und wird dann wie ein kleines Kind belehrt, dass das ja alles so nicht gehe.
Für's Erste habe ich den Cache bei opencaching.de eingestellt, dort ist aber relativ wenig los, die in der Nähe vorhandenen Caches werde ich wohl in ein paar Wochen durch haben. Kennt jemand Alternativen?
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Düsseldorf, 09. November 2010. Vodafone Deutschland hat die positive operative Entwicklung fortgesetzt und im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2010/2011 ein Wachstum beim Service-Umsatz über alle Sparten von 2,1 Prozent verzeichnet. Dazu beigetragen haben neben der gesamtwirtschaftlichen Erholung auch Aufwärtstrends bei den Sprach- und SMS/MMS-Diensten sowie eine gestiegene Anzahl an umsatzstarken Vertragskunden. Wichtige Wachstumstreiber bleiben auch das Geschäftskundensegment (Umsatz +4,6% gegenüber Vorjahr) sowie die Datendienste (Umsatz +27,2% gegenüber Vorjahr). Im Berichtszeitraum entschieden sich wieder mehr Kunden für ein Smartphone und buchten verstärkt die SuperFlat Internet Tarife. Der Service-Umsatz im DSL-Geschäft lag mit 0,8 Prozent über dem Vorjahr, wobei ein weiterhin starker Preiswettbewerb dem Kundenwachstum entgegenwirkte.
Quelle: http://www.vodafone.de/unterne…m-archiv-2010_176383.html , dort auch detailliertere Aufstellung der Entwicklung der einzelnen Sparten.