Beiträge von Chevygnon

    Re: Re: Re: Re: Polen, Pampa, Strafarbeit oder: Ab dafür!


    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Hoffentlich "schocken" Dich diese rigorosen Worte nicht zu sehr - ich bin eben der Überzeugung, dass man jeder negativen Situation was positives abgewinnen und dadurch etwas ändern kann - wenn man denn dann nur will. :top:


    Versteh mich nicht falsch, aber: Ja, ich will! :D ;)


    Deine Worte geben recht exakt das wieder, wie ich selber über das Thema denke.


    Mein Problem ist eigentlich, dass ich leider nicht 100%ig weiß, was ich will.
    Technischer Zeichner war damals eine Art "Übergangslösung", denn eigentlich wollte ich mal Industriedesign studieren, und dafür wäre das sicherlich nicht die schlechteste Übung gewesen.
    Gröbster Fehler (heute nenn ich das so) war eigentlich garnichtmal der Beruf des technischen Zeichners als solchem, vielmehr die Fachrichtung "Heizung-Klima-Sanitär", mit der mich, abgesehen von regelmäßiger Nutzung von WC, Waschbecken und Heizung, rein garnichts verbindet. Speziell Maschinen- und Anlagenbau wäre wohl nicht nur interessanter, auch wäre es ein besseres Sprungbrett für meine weitere Laufbahn gewesen. Aber es gab nur die eine Stelle hier.
    Aber das Thema "Industriedesign-Studium" steht nicht mehr zur Debatte, nachdem ich mich etwas eingehender mit den Anforderungen an ein solches Studium befasst habe.


    Wobei studieren auch ein möglicher Weg wäre, die Frage bleibt auch hier: Was?


    So oder so, ich arbeite gerne am PC, aber ganz unbegabt bin ich in praktischer Hinsicht eigentlich auch nicht.
    Insofern: Entwickler, wovon auch immer. Von den ersten Handskizzen bis zu Prototypen und letztlich dem fertigen Produkt.
    Aber: Ich habe mich (leider muss ich heute sagen) nie ernsthaft mit all dem auseinandergesetz. Weder habe ich meine künstlerischen Fähigkeiten gefördert, noch habe ich mich, im Gegensatz zu meinen 2 Brüdern, jemals ernsthaft mit bestimmter Gestaltungssoftware oder dergleichen auseinandergesetzt.


    Es gibt ja sogar Tage, an denen mir meine Arbeit durchaus Spaß macht, nämlich immer dann, wenn ich per CAD selber etwas konstruieren darf, und nicht nur ein paar Striche in fast fertigen Zeichnungen ziehen muss.
    Spaß habe ich allerdings auch, wenn ich die anderen Mitarbeiter verblüffen kann, indem ich BIOS-Passwörter umgehe, in Windows etwas rumklicken darf oder Drucker zum laufen bringe. :) (Die Meisten dort sind PC-technisch einfach etwas hinterher, die kann man wirklich noch mit "Glasperlen" beeindrucken. :D ;))


    Naja, sitze ich dann aber mal vor dem Rechner und versuche zB einen anderen interessanten Job zu finden oder ein für mich passendes Studium, dann hört es meist schon damit auf, dass ich nicht wirklich weiß, wonach ich eigentlich suchen soll. Denn Begriffe gibt es soviele, nur kennen tue ich die wenigsten Berufsbezeichnungen. :rolleyes:



    Soviel ersteinmal wieder von meiner Seite...


    P.S.: Zu dem Thema hatte ich auch schonmal einen Thread erstellt: [Job&Karriere] Perspektiven eines Technischen Zeichners

    Die Werbepausen waren meiner Meinung nach exakt wie am Dienstag getimed, wenigstens konnte ich keinen Unterschied feststellen.


    Ansonsten: Es wird.
    Die Story entwickelt sich, die Spannung steigt, man gerät, unabhängig von eventuellen Kritikpunkten, langsam aber sicher in ihren Bann. :top:
    Würde ich heute sagen, ich könnte Sonntag abend den Fernseher auslassen, ohne unter Entzugserscheinungen zu leiden, es wäre wohl gelogen. ;) :D


    So long...

    Re: Re: Polen, Pampa, Strafarbeit oder: Ab dafür!


    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Erstmal Glückwunsch dazu - es gibt nichts schlimmeres als Arbeitslosigkeit.


    Glaub mir, das weiß ich und ich bin auch mehr als froh, dass es ersteinmal weitergeht.
    Ich war bis dato einmal für knapp 5 Monate arbeitslos.
    Am Anfang ist es ganz klar ersteinmal schon ganz angenehm.
    Irgendwann aber überschneiden sich 2 gegensätzliche "Gefühle":
    Auf der einen Seite eine gewisse Resignation, wobei sich das bei mir in Grenzen hielt, da ich über das Arbeitsamt "relativ" schnell neue Jobs in Aussicht hatte. Dazu kommt dann gleichzeitig auch dieser Wunsch, bloß endlich wieder in Lohn und Brot zu kommen, einfach auch, um wieder etwas sinnvolles tun zu können.


    Auf der andern Seite aber, und das ist das Gefährliche, kommt dieses Gefühl des "sich irgendwie Arrangierens".
    Man ergibt sich in den Trott des Alltags ohne Arbeit und fängt an, sich doch ganz wohlzufühlen. Irgendwie geht es schon weiter.


    Und ich habe dieses Gefühl gehasst und glücklicherweise rechtzeitig den Absprung geschafft.


    Soviel zu diesem kleinen Gefühlsexkurs. ;)


    Ersteinmal schon vielen Dank an euch 2.
    orlet
    Zur Insolvenz meiner Ex-Firma sei gesagt: Das Unternehmen existiert nicht mehr (wenigstens ist es nicht mehr aktiv), 3 Insolvenzgelder wurden ordnungsgemäß gezahlt, dann war Feierabend.
    Es gab eine Freistellung vom Insolvenzverwalter, vorher aber waren die neuen Arbeitsverträge bereits unterschrieben.
    Denn parallel wurde die Nachfolgegesellschaft gegründet, die einen Teil der Ex-Mitarbeiter dann übernommen hat.
    Es gab einen Aufhebungsvertrag und so ging es dann ohne Pause weiter.


    Stefan
    Eine derartige Klausel gibt es in meinem Vertrag definitiv nicht, wie schon gesagt, es sind nichteinmal ansatzweise Bemerkungen zum Arbeitsort genannt, nur mein Arbeitgeber ist mit Firmenadresse (also der der Zentrale) genannt.


    Das Problem dass ich ganz unabhängig davon noch habe, ist, dass ich momentan wieder merke, dass ich eigentlich einen völlig falschen Beruf ergriffen habe. Und das macht die Jobsuche ehrlich gesagt nicht unbedingt einfacher, denn irgendwie bin ich momentan etwas orientierungslos.
    Vielleicht ist das aber auch die beste Voraussetzung, etwas Interessantes Neues für mich zu finden. :)


    Und was die aktuelle Situation angeht, ich werde es im Ernstfall darauf ankommen lassen, den Chef wenn nötig direkt zur Rede zu stellen.
    Denn das heutige Gespräch sah für mich irgendwie danach aus, als ginge es tatsächlich darum mich, entgegen der ursprünglichen Entscheidung (also dem neuen Vertrag), "loszuwerden".
    Wobei das ganz einfach wäre, zumal ich erneut eine 6-monatige Probezeit habe (und da kann beiderseits ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.).
    Nunja, wenn jemand noch Tipps hat, ich bin für alles dankbar.
    Unabhängig davon werde ich mich auf jeden Fall auch an's Arbeitsamt wenden, mal abwarten, was die sagen.


    Vielen Dank bis hierher ersteinmal...

    Polen, Pampa, Strafarbeit oder: Ab dafür!


    So, da es indirekt immer noch mit der (mittlerweile abgeschlossenen) Insolvenz meines früheren Arbeitgebers zu tun hat, hänge ich mal eine neue Frage hier mit ran.
    (Kurze Erläuterung noch: Ich wurde durch die Nachfolgegesellschaft der insolventen Vorgängerfirma "nahtlos" übernommen.)


    Folgendes Problem: Mein werter Herr Chef möchte mich in Zukunft zur Arbeit in der Firmenzentrale verbannen, derzeit arbeite ich in einer Niederlassung an anderem Ort.
    Wie er das so schön formulierte, hätten er und noch ein weiterer "relevanter" Mitarbeiter mich dort besser im Blick bzw. unter Kontrolle.
    Eine Wohnung würde er wohl stellen.


    Mein Problem: Ich habe ein ernstes Problem mit dem Gedanken, dorthin "versetzt" zu werden, da die Zentrale gänzlich abseits jeglicher Zivilisation (irgendwo ganz kurz vor Stettin, aber noch auf deutscher Seite) liegt.
    Zudem bin ich dort etwa 3-4 Autofahrstunden entfernt von meinem Zuhause, kenne dort niemanden, habe dort garnichts, kurzgesagt: ich würde veröden.


    Eine weitere Begründung für diese "Zwangsumsiedlung" ist der Punkt, dass es in unserer Niederlassung momentan etwas mau mit Arbeit aussieht.
    Aber: Speziell dieser Punkt war bereits vor der schlussendlichen Insolvenzverkündung der Vorgängergesellschaft bekannt.
    Trotzdem wurde ich übernommen.
    Ich vermute ganz stark, dass es darauf hinauslaufen soll, für die Zentrale eine billige Arbeitskraft zu kriegen, ich werde nämlich vom Amt mit 50% meines Bruttolohnes bezuschusst.
    In diesem Falle wäre es mir definitiv lieber gewesen, ich wäre im Zuge der Insolvenz ebenfalls gekündigt worden.


    Aber weiter im Text: Ich habe mich bereits etwas schlau gemacht, und im Normalfall und sofern nicht vertraglich entsprechend geregelt, ist es ohne Weiteres wohl nicht möglich, einen Mitarbeiter ohne dessen Zustimmung an einen anderen Ort zu versetzen. Andernfalls müsste eine Änderungskündigung erfolgen.


    Mein Problem: Mein Arbeitsvertrag ist zwischen der Firmenzentrale (namentlich erwähnt) und mir unterzeichnet worden.
    Mein normaler Arbeitsort, sprich der Sitz der Niederlassung hier, bei der ich mich damals auch direkt beworben hatte und mit der ich auch immer ausschließlichzu tun hatte, wird in keinster Weise erwähnt.
    Speziell zum Arbeitsort wurden in meinem Vertrag überhaupt keine Angabe gemacht, aber ebensowenig auch dazu, dass ich in irgendeiner Form verpflichtet wäre, immer dort meine Arbeit zu verrichten, wo sie gebraucht wird (bei unseren Bauleitern zB ist das Vertragsbestandteil).


    Darum meine Frage: Habe ich rechtlich gesehen die Möglichkeit, diese Versetzung abzulehnen, oder bleibt mir nichts anderes übrig, als mich dem Willen des Chefs zu beugen?


    Eine Bitte noch: Eine Diskussion hinsichtlich der Tatsache, dass ich einfach nur nicht versetzt werden möchte, bitte ich zu unterlassen, ich möchte nur wissen, ob diese Versetzung rechtlich zulässig ist oder nicht, bzw. ob sie meiner zwingenden Zustimmung bedarf. Danke. :)

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    :confused:³


    [ErklärbärModus]
    Ich vermute mal, ZeRoberto meint es so:
    Wären die Preise auf der Seite wirklich so gut, würden dort schon jede Menge Leute kaufen.
    Da sie es aber "nötig" haben, hier Werbung zu machen, damit scheinbar überhaupt erstmal Jemand auf die Seite aufmerksam wird, scheinen die Preise sooo toll nicht zu sein.
    [/ErklärbärModus]


    So jedenfalls interpretiere ich die Aussage.
    Inhaltlich äußere ich mich aber nicht weiter dazu...

    Weder auf der Opel-Homepage, noch in irgendeinem Testbericht, konnte ich einen Hinweis darauf finden, dass sich im Zafira die Sitze ausbauen lassen würden.
    Genau das ist aber wohl auch Sinn des sog. Flex7 Sitzsystems - größtmögliche Variabilität ohne, dass dafür Sitze ausgebaut werden müssen.


    Im Premacy, der ein reiner 5-Sitzer ist, geht dies definitiv.


    Der 307 SW bietet standardmäßig ebenfalls 5 Sitze, die 3 Einzelsitze in Reihe 2 lassen sich längsverschieben, haben verstellbare Rückenlehnen und sind auch ausbaubar.
    Zudem sind gegen Aufpreis 2 Sitze für Reihe 3 erhältlich, diese sind aber eher für Kinder geeignet, zudem schrumpft der Kofferraum dann auf ~130l.


    Insofern, bezogen auf deine 2 Kandidaten: Gleichstand würde ich meinen, wobei ich zum eigentlichen Raumangebot nichts sagen kann (Innenraumbreite, Innenraumhöhe, Knieraum, etc.), aber ich vermute(!), hier nehmen sich die beiden nicht allzuviel.
    Interessant dürfte aber sein, wie schnell und mit wieviel Kraftaufwand sich jeweils die Sitze ausbauen (und auch wieder einbauen) lassen, zumindest wenn man diesen Umbau öfter vornehmen möchte/muss.


    Rein vom Design tendiere ich definitiv zum Premacy.


    So long...

    Ganz im Ernst: Ich find' das Wägelchen chic. :)
    Irgendwie knuffig der Kleine, unkonventionell im Design, aber dadurch auf sehr seltsame Weise auch eine echte Schönheit. :top:


    Nur was jetzt der Threadtitel mit dem Auto zu tun hat, ist mir nicht so ganz klar. :confused:

    Re: Re: Hunger, Hilfe, Spendenflut oder: Armuts-Zeugnis.


    Zitat

    Original geschrieben von oecher
    :confused: m.W. sind uns die USA und GB da ein ganzes Stück voraus. (Andere vielleicht auch?)


    Sorry, mein Fehler, denn so ganz wörtlich meinte ich das eigentlich nicht.
    Zumal zumindest die USA allein schon aufgrund der deutlich höheren Bevölkerungszahl vor D liegen dürfte.


    Ich meinte es aber eher so, dass, wenn es denn mal wieder einen Spendenmarathon (wofür auch immer) gibt, auch jedesmal recht imposante Beträge zusammenkommen.
    Regelmäßige Spenden und dergleichen kommen ja dann auch immer noch dazu.


    Mich würde ganz ehrlich mal eine möglichst aktuelle Statistik interessieren, über das Spendenaufkommen in D und wie wir im internationalen Vergleich dastehen.
    (Wobei ich daran keinesfalls eine Wertung über irgendein Land festmachen würde.)

    Hunger, Hilfe, Spendenflut oder: Armuts-Zeugnis.


    Zuersteinmal: Die Beträge, mit denen in der Wirtschaft tagtäglich gerechnet wird, mögen jenseits allen menschlichen Verstandes liegen (bestes Beispiel ist die Börse, die derart abstrakt ist, dass man sie nichtmal mehr erklären kann, insbesondere nicht die Beträge, die dort gehandelt werden.).
    Aber: Wenn man deinen Gedanken konsequent weiterführt, sprich, von Milliarden zu Millionen, dann könnte man letztenendes auch sagen: "Eigentlich würde es auch reichen, wenn wir wieder Naturalientausch betreiben, oder gleich ganz ohne Gegenleistung arbeiten. Jeder nimmt, was er braucht, und alle sind glücklich."
    Nur leider funktioniert das nicht, denn der Mensch ist einfach anders geartet.
    Und gerade beim Geld gilt ja: mehr, mehr, mehr!
    Hin und wieder wird ja auch die Wirtschaft mal wieder etwas Richtung Boden der Realität zurückgeholt, zB wenn mal wieder eine Seifenblase namens "völlig überbewertetes Unternehmen" platzt, und plötzlich auf einen Schlag Multimilliarden-Beträge futsch sind, sich das ja aber mal wieder keiner erklären kann. :rolleyes:
    Aber darum soll es hier in erster Linie ja garnicht gehen.


    Was mich persönlich betrifft:
    Ich bin grundsätzlich mal bekennender Egoist, um es mal salopp zu formulieren.
    Das heißt, im Zentrum meines Denkens und Handelns stehe ich, wobei zu "mir" zähle ich definitiv auch meine Freundin, die Kinder und meine Familie dazu.
    Und wenn ich zB hoffe, dass es mit Deutschland auch wirtschaftlich wieder bergauf geht, dann in erster Linie, weil ich die Hoffnung habe, dass für mich dabei auch etwas "rausspringt".
    Im kleinen Rahmen kann ich aber durchaus auch hilfsbereit sein, mal etwas Geld geben oder einfach ein paar Zigaretten. Aber soetwas ist bei mir auch sehr stark "Tagesform"-abhängig. ;)


    Was nun die "echte" Armut in der Welt betrifft: Soetwas tangiert mich eher peripher. Weder mache ich mir da ernsthafte Gedanken darüber, noch interessiert es mich allzusehr.
    Und nein, ich spende auch nicht. Zum Einen auch, weil ich nur selten einen Sinn darin sehe, bzw. ich keinen Erfolg ausmachen kann, wenn man dann die entsprechenden Berichte studiert.
    Zum Anderen, weil ich sehe, dass es auf mich nicht ankommt. Ganz egal, wie groß das Geschrei über die Lage in Deutschland ist, wenn es darum geht, wofür auch immer zu spenden, sind wir Weltmeister.
    Mag meinerseits eine kurzsichtige Denkweise sein (Was zB, wenn alle so handeln würden? Tja, tun sie ja aber nicht...), aber einen ganz ähnlichen Standpunkt haben die meisten Leute, die ich kenne.


    Dazu kommt noch, dass es gewisse Regionen auf dieser Welt gibt, mit denen ich so meine Probleme habe, was meine Meinung zu diesen Gebieten anbelangt.
    Dort passieren Dinge und gibt es Entwicklungen, die ich in keinster Weise nachvollziehen, geschweige denn gutheißen kann, will oder werde.
    Die Kurzfassung dieser Meinung wäre "Selbst schuld!" und ist dahingehend, dass ich keinen Sinn in der Hilfe für derartige Gegenden sehe.


    Das alles mag einigen Leuten hier ganz böse aufstoßen, aber ich stehe zu mir, meiner Meinung und meinen Ansichten.
    Und falls irgendjemand es so auslegen möchte: Nein, ich bin nicht stolz auf meine Einstellung (einfach, weil eine eigene Meinung ersteinmal nichts mit Stolz zu tun hat), aber ich bin zumindest ehrlich und ich werde mir nicht aus lauter Höflichkeit eine "massentaugliche" Meinung zulegen.


    Zumal ich auch nicht anfangen werde, mir durch Spenden ein reines Gewissen zu kaufen (das beziehe ich jetzt nicht auf das Forum oder dessen Mitglieder, es ist eine ganz allgemeine Aussage.), denn die Zeiten des Ablasshandels sind eigentlich vorbei.
    Und als Heuchler würde ich mich auch nicht bezeichnen, insofern sage ich schlichtweg, wie ich zu der Thematik stehe.
    Immer wieder habe ich nämlich leider das Gefühl, dass sich Menschen gerne mal eine moralisch und ethisch der Allgemeinheit angepasste Meinung zulegen, aber nur, solange sie nicht unter sich sind. Im kleinen Kreise wird dann wieder munter vom Leder gezogen.
    Das Ganze sollte man im Übrigen nicht mit einer gewissen öffentlichen Zurückhaltung bei der Meinungsäußerung verwechseln, die übe ich durchaus auch.



    So long...


    P.S.: Ich weiß, ich hätte auch "nur" meine Meinung niederschreiben können, aber ich bin versucht, mich und meine Meinung so gut es geht gleich auch zu erklären, um eben unnötige Diskussionen oder dergleichen im Rahmen zu halten. :)