Beiträge von der.kleine.nick

    Danke für den Hinweis mit AIDU. Ich habe den so interpretiert, dass die üblichen Gutscheine in der Praxis mit Cashback kombiniert werden können, was mir bis dato unbekannt war.


    Was die Provision anbelangt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass für Pauschalreisen online wesentlich mehr als 10% gezahlt werden. Da müsste der Durchschnittsumsatz pro Buchung also schon über 1.000 € liegen, was ich mir gerade in der Vorsaison kaum vorstellen kann. Bei den Kunden der Cashback-Portale kommt noch dazu, dass diese bei hochwertigen Buchungen dann auf einen Anbieter ausweichen werden, der einen Prozentsatz vom Umsatz vergütet. Aber naja, nicht mein Problem.

    In den Versicherungsbedingungen, die du bei Abschluss erhalten hast, muss irgendwo auch die Kündigungsfrist stehen. Du kannst den Vertrag auf jeden Fall einmal jährlich, wahrscheinlich sogar mit monatlicher Frist kündigen. Im Zweifel kündigst du einfach "zum nächstmöglichen Termin". Die Daumenregel ist auch tatsächlich, dass die fondsgebundenen Policen immer zu teuer sind und deshalb gemieden werden sollten. Mit der Kündigung machst du daher vermutlich alles richtig.

    Gut möglich, dass eine Bestätigung der PostIdent-Anträgein Echtzeit weitergegeben werden kann. Die SMS von Barclays, die BartS erhalten hat, habe ich gestern allerdings auch bekommen, obwohl ich das PostIdent schon letzte Woche erledigt habe. Die ist so also wohl pauschal an alle Kunden rausgegangen, die den Antrag online erstellt haben und bei denen das Konto noch nicht eröffnet wurde.

    Ich hänge mich hier mal dran, weil ich auch gerade erhebliche Schwierigkeiten mit einem Web.de Account habe. Und zwar ist der Login für den betreffenden Account nicht (mehr) möglich, und auch der E-Mail Abruf per Pop3 klappt nicht. Erst dachte ich, dass jemand den Account gehackt hat (PW war nicht allzu schwer zu erraten) oder ich versehentlich das PW geändert habe. Deshalb habe ich mir ein neues Passwort an die hinterlegte Zweitadresse bestellt. Daran lag es aber nicht, denn auch mit dem neuen Passwort klappt zwar der Login ins Web.de Kundencenter, nicht aber der Zugriff auf die E-Mails. Mit der Konfiguartion des Rechners / Browsers kann es ebenfalls nichts zu tun haben, denn in einen anderen Account kann ich mich problemlos einloggen.


    Wenn ich versuche, mich mit den korrekten Zugangsdaten einzuloggen, werde ich auf die URL http://web.de/?status=login-fa…gonfailed.hp@home@hinweis weitergleitet, während man bei falschem Passwort bei http://web.de/fm?status=login-failed landet. Kann sich jemand darauf einen Reim machen? Das nach meiner Erinnerung letzte, was ich mit dem Account gemacht habe, war übrigens der Abschluss einer Web.de Club Probemitgliedschaft, so dass ich fast glaube, dass die Probleme irgendwie damit zusammenhängen. Ich habe vor einigen Tagen schon mal eine Störungsmeldung per Fax abgesandt, aber natürlich keine Reaktion erhalten. Wenn ich jetzt die Hotline anrufe, auf die ich nach fehlgeschlagenem Login verwiesen werde, könnte das bei den dort aufgerufenen Tarifen ja schnell ein sehr teures Unterfangen werden.


    Edit: Stelle gerade fest, dass auch der Versand von E-Mails an den Account nicht mehr möglich ist. Als Fehlermeldung erhält man "Benutzer nicht bekannt / User unknown". Alles sehr merkwürdig.

    Zitat

    Aber kann es nicht sein, dass Gewinne gemacht wurden, aber dieses Ergebnis durch irgendwelche Kosten so arg ins negative gedrückt wurden um Steuern zu sparen?Ist so etwas legal möglich?


    Das macht aber nur Sinn, wenn anderweitig Gewinne gemacht wurden, mit denen die Verluste verrechnet werden können. Das ist hier nicht der Fall. Die Bilanz ist insgesamt denkbar schlecht, der Fortbestand des Unternehmens hängt von der Bereitschaft der Gesellschafter ab, das Unternehmen weiter zu bezuschussen. Wenn es ein Rohstoffhändler ist würde mich zudem der im Vergleich zu den Verbindlichkeitem sehr überschaubare Bestand an Vorräten irritieren, was auf geringe Umsätze hindeutet (natürlich nicht zwingend).


    Ich wäre sehr vorsichtig, was den Auftrag anbelangt und würde zumindest Abschlagszahlungen vereinbaren. Bleibt eine solche aus solltest du alle Arbeiten einstellen, bis gezahlt wurde. Wenn das Unternehmen insolvent wird bleibst du nämlich höchstwahrscheinlich auf deiner Forderung sitzen (selbst wenn die Gesellschafter Rangrücktritt erklärt haben sollten), es ist ja quasi keine Masse vorhanden, mit der Gläubiger befriedigt werden könnten.

    Hallo,


    ich hätte eine aktivierte AT&T GoPhone Sim-Karte abzugeben. Die Vorwahl ist aus dem Großraum Washington DC (202), aber das ist in den USA ja relativ unwichtig. Das Guthaben beträgt 34,60 $ und ist noch bis zum 30.3.12 gültig, kann aber durch Aufladung jederzeit verlängert werden.


    Der Minutenpreis beträgt in den USA 10 Cent (ein- und ausgehend), eine SMS kostet 20 Cent. Alternativ kann man einen Tarif buchen, bei dem man pro Tag, an dem das Telefon genutzt wird, pauschal 2$ zahlt. Weiterhin sehr attraktiv: Für nur 10$ pro Monat kann man ein Minutenpaket mit 250 internationalen Freiminuten, darunter natürlich auch nach Deutschland, zubuchen, so dass eine Gesprächsminute vom Handy nach Deutschland rechnerischn nur 4 Cent kostet. Das Guthaben wird durch Neuaufladung der Karte verlängert - für 15 $ um einen Monat, für 25 $ um drei Monate.


    Bei Interesse bitte PN.


    Edit: Wegen der Nachfragen: Ja, es gibt auch Datenpakete. Komplette Tarifübersicht einschließlich aller Optionen hier.

    Re: Kreditkarte gestohlen Wie geht es weiter


    Zitat

    Original geschrieben von handymaxi
    Meine KK Bank teilte mir mit das dass alles Onlineumsätze sein.
    Jetzt ist meine Frage wie beweise ich das ich das nicht war?Unterschrift ist ja auf der Karte und mit ein bisschen Übung bekommt das ja jeder hin.


    Bei Onlineumsätzen gibt es ja keine Unterschrift, und damit sieht der Händler schon mal grundsätzlich schlecht aus. Bei Offline-Käufen müsstest du schon an einen begnadeten Handschriftenfälscher geraten sein, damit ein Graphologe die gefälschte Unterschrift für echt erachtet. Du wirst das Geld in jedem Fall von der Bank erstattet bekommen, und wahrscheinlich wird die bestellte Ware nicht mal ausgeliefert werden, weil die Bank bei den Händlern noch rechtzeitig intervenieren konnte.