Beiträge von der.kleine.nick

    Re: Re: Re: Postbank Happy Hour Depotübertragung


    Zitat

    Original geschrieben von prämienjäger
    Bin ja nun kein Fachmann in Steuerfragen, aber:


    Die Abgeltungsteuer gilt seit 1.1.2009.


    Sorry, dann habe ich mich im Jahr geirrt und die Anschaffung war am 30.12.08. Kann irgendjemand sicher bestätigen, dass das Anschaffungsdatum übertragen wird?

    Re: Postbank Happy Hour Depotübertragung


    Wird beim Depotübertrag eigentlich das Datum übertragen, an dem die Wertpapiere ursprünglich angeschafft worden sind? Ich hätte nämlich noch einen (sehr überschaubaren) Fondsbestand bei der Diba, den ich am 30.12.07 gegen 12.00 Uhr mittags, also unmittelbar vor Implementierung der Abgeltungsteuer, angeschafft hatte. Orderausführung war am 30.12., im Depot eingebucht wurden sie seinerzeit aber wohl erst Anfang Januar 2008. Den Bestand würde ich gerne zur Postbank transferieren und dabei die Prämie mitnehmen, um die Kontoverbindung bei der Diba dann komplett zu schließen. Klappt das wohl, oder habe ich beim Verkauf dann später Diskussionen mit dem Finanzamt zu befürchten?

    Die Targobank startet am 9.2. ein Neukundenangebot für ihr Tagesgeldkonto: 2,1% p.a. für maximal 50T€ und 6 Monate. Für größere Beträge und nach Ablauf von 6 Monaten gilt der normale, traditionell ziemlich bescheidene Zinssatz. Neukunde ist jeder, der in den vergangenen zwölf Monaten kein Tagegeldkonto bei der Targobank geführt hat und unmittelbar vor Beantragung kein Konto bei der Targobank unterhalten hat.


    Im Prinzip müsste auch eine Affiliate-Prämie über Paytip / Tamola drin sein (wohl 20,--), wobei mich die Targobank bei der letzten Aktion um eben diese geprellt hatte.


    Quelle: Modern-Banking.de


    Edit: Offenbar gibt es das Konto nur zusammen mit einem Girokonto, was das Angebot endgültig unattraktiv macht.

    Mit der Erhöhung der EEG-Umlage verhält es sich wie mit einer Steuererhöhung. Ich glaube daher nicht, dass man 'was machen kann. Natürlich wäre es fairer von Hitstrom gewesen, den Kunden vorab auf den Umstand hinzuweisen (war Ende Dezember schließlich hinlänglich bekannt). Auf der anderen Seite provozieren Kunden ein solches Verhalten auch, wenn sie beim Vertragsabschluss blind nur auf den Preis schauen.

    Wie verhält es sich eigentlich mit bezahlten, nicht eingelösten und inzwischen abgelaufenen Gutscheinen? Lt. Wikipedia müsste man sich deren Wert, abzüglich der Gewinnmarge des Verkäufers (bei den stark rabattierten Angeboten von Groupon / Dailydeal wohl im allg. = 0) auszahlen lassen können. Hat das schon mal wer durchexerziert?

    Ich habe gerade gesehen, dass die Guthabenverzinsung auf der neuen Netto-Card'N'More KK, hinter der die Barclays Bank PLC steht, stattliche 2,2% beträgt. Sehe ich es richtig, dass die Höhe der Einlagen unbegrenzt ist und Barclays Mitglied im Bundesverband dt. Banken e.V. ist, so dass die Einlagen (fast) unbegrenzt abgesichert sind? Das wäre dann ja das derzeit lukrativste Quasi-Tagegeldangebot am Markt.

    Aus frischer eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine aussagekräftige (Beschreibung, Fotos, Grundrisse) Annonce bei Immobilienscout24 völlig hinreichend sein sollte. Wenn der Preis fair ist und das Objekt obendrein noch provisionsfrei angeboten wird wirst du dich vor Anfragen kaum retten können. Viele Interessenten haben den Newsletter für neue Objekte, die auf ihre Suchkriterien passen, abonniert und werden auf diesem Wege postwendend über neue Angebote informiert. In der ersten Woche ist die Resonanz daher enorm.


    Solltest du nach zwei Wochen noch keinen ernsthaften Interessenten an der Hand haben kannst du weitere Maßnahmen (Tageszeitungen, Immonet und Immowelt) angehen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei Immoscout aber mit Abstand am besten.

    Also Entwarnung, danke.


    Wo wir gerade beim Thema Steuern sind: Meine Eltern haben ihre Steuererklärung bislang von einem Steuerberater erstellen lassen. Ich habe vor, dies jetzt erstmals mit ihnen ohne Steuerberater per Software zu erledigen. Muss man das Finanzamt davon vorab in Kenntnis setzen? Die Fristen zur Abgabe sind für Steuerberater ja wesentlich länger. Bis Ende Mai wäre es grundsätzlich kaum zu schaffen, bis dahin sind wahrscheinlich noch nicht mal alle Belege eingetroffen.

    Oh, Sch..


    Ich habe im letzten Dezember erstmals eine Steuererklärung (für 2006 und 2007!) abgegeben. Heißt das, dass ich damit rechnen muss, aufgefordert zu werden, zukünftig jedes Jahr bis Ende Mai eine Erklärung für das Vorjahr einzureichen? Welchen Sinn macht dieses Vorgehen für das Finanzamt, da die freiwillige Abgabe einer Erklärung ja eigentlich grundsätzlich nur zu Erstattungen führen kann?