Beiträge von der.kleine.nick

    Ist unzulässig, zumal die Heizkosten lt. Heizkostenverordnung grundsätzlich verbrauchsabhängig abgerechnet werden müssen. Welche praktischen Konsequenzen sich aus der falschen Abrechnung ergeben weiß ich aber auch nicht.

    Die Anpassung muss m.E. sinnvollerweise über einen längeren Zeitpunkt (>1 Jahr) gestreckt werden. Als Kunde würde ich mich über eine Preiserhöhung von 50% sehr ärgern, egal ob die auf einen Schlag oder binnen eines Jahres kommt. Für eine sofortige Erhöhung auf z.B. 13,-- hätte ich hingegen Verständnis, zumal wenn die Konkurrenz ohnehin teurer und nicht besser ist. Nach 1,5 Jahren kann man dann über den nächsten Schritt nachdenken.


    Im Übrigen kann ich mir kaum vorstellen, dass eine plötzliche Preiserhöhung von 50% "betriebswirtschaftlich notwendig" sein soll? Die Kosten eines Friseurs steigen schließlich kaum über Nacht um 50%.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    besteht das Problem nur bei Anrufen der virtuellen Festnetznummer oder auch bei Anrufen auf der zugehörigen Mobilfunknummer? Was sagt das Vf-"Zuhause-Team" dazu?


    Habe ich noch nicht ausprobiert, werde ich dementsprechend heute Abend mal probieren. Wie kann man das "Zuhause-Team" erreichen?

    Hallo,


    ich habe seit einigen Tagen ein merkwürdiges Problem bei meinem Vodafone Zuhause "Festnetz"-Anschluss: Der Anrufer hört keinen Klingelton, es herrscht einfach nur Stille, was Anrufer doch sehr irritiert. Das Telefon bei mir klingelt unterdessen ganz normal. Es handelt sich offenbar auch nicht um ein allgemeine Störung im Vodafone-Netz, bei meinem VF-Handy funktioniert jedenfalls alles. Kann sich da jemand einen Reim drauf machen, oder hat gar eine Lösung parat?

    Hast du eine offizielle Kontovollmacht, oder hat dir deine Mutter Pin&Co unbürokratisch "überlassen"? Ich bin mir auch nicht sicher, ob es überhaupt zulässig ist, ein Konto mehr oder weniger ausschließlich zur Nutzung durch einen Dritten zu eröffnen, insbesondere, wenn die Bank diese Person explizit nicht als Kunden haben wollte. Nicht, dass die das mitbekommt und dir das Konto dichtmacht, während du im Ausland bist.


    Der sichere, korrekte Weg wäre es, dein eigenes Konto zu schließen und ein neues aufzumachen. Da gibt es eine freiwillige Selbstverpflichtung der Banken, jedermann ein Girokonto zu ermöglichen. Bei der Bank, die du in der Vergangenheit geprellt hast, würde ich es nicht versuchen, bei anderen Instituten wirst du mit etwas Hartnäckigkeit definitv erfolgreich sein. Solange dein altes Konto noch besteht greift die Selbstverpflichtung nicht, schließlich hast du ja schon ein Konto. Evtl. wäre ja auch eine Prepaid-Kreditkarte für deine Zwecke hinreichend?

    Zitat

    Original geschrieben von smudo78
    zur Info: gerade eine Mail von Tamola erhalten, dass jetzt wöchentliche, ausschließlich manuell angestoßene Auszahlungen möglich sind.

    Zudem muss ein Mindestguthaben von 10,-- vorhanden sein, bevor eine Überweisung veranlasst werden kann. Schade, denn angesichts der verschärften Konkurrenz sollte sich Tamola eigentlich bemühen, aus Sicht der User attraktiver statt unattraktiver zu werden.