Beiträge von der.kleine.nick

    Versuch macht klug:


    http://www.germanwings.com/dow…agsformular_TaxRefund.pdf


    Die Gestaltung des Formulars ist natürlich schon eine Klasse für sich: Da gibt es wohl Cashback von Lexmark & HP für jeden eingereichten Antrag.


    Abgesehen von den Druckkosten fallen auch noch Gebühren für die Bearbeitung des Antrags an (ich glaube 5,00 € pro Person und Strecke). Bei den subventionierten 19,-- und 29,-- Flügen kann man sich die Mühe deshalb meist sparen.

    Zitat

    Original geschrieben von nehvada
    und am besten die einbehaltene kaution mit den letzten monatsmieten verrechnen, sicherheitshalber....


    das habe ich jetzt nicht gesagt, hab ich mal gehört, dass das jemand so gemacht hat. nur für den fall dass die mietkürzungen von der kaution wieder abgezogen werden. ;)


    Das "Verrechnen" der letzten Mieten vor Auszug mit der Kaution ist natürlich illegal und kann böse ins Auge gehen. Ein etwaiger Rechtsstreit geht zu 100% auf eure Kosten verloren.


    Was die Mietminderung anbelangt so müsst ihr das Mobbing beweisen, nicht der Vermieter euch das Gegenteil. Das ist also auch nicht so einfach, eure Mitbewohner werden schließlich stets alles abstreiten.


    Es bleibt hier also sinnvollerweise nur der Auszug, auch wenn's ärgerlich ist.

    Viele Banken bieten einen sog. Abrufkredit an, der im Endeffekt in etwa einem Dispo-Kredit mit niedrigerem Zinssatz entspricht. Es muss lediglich eine sehr geringe monatliche Mindesttilgung geleistet werden, zusätzliche Tilgungen sind dagegen jederzeit möglich. Das wäre in deinem Fall wohl die einfachste, günstigste und flexibelste Lösung. Die Umschuldung würde sich erübrigen, und während du den Autokredit noch abzahlst kannst du dich bei der Tilgung des Abrufkredits entsprechend zurückhalten.


    Bei Biallo gibt es auch einen Vergleichsrechner für Abrufkredite, der aber sicher nicht vollständig ist:


    http://www.biallo.de/abrufkredit

    Ich verstehe die Frage nicht. Wenn du eine juristische Arbeit schreiben willst und die Übernahme eine Fallstudie sein soll, dann wirst du dich ja wohl überwiegend mit juristischer Literatur beschäftigen wollen, oder? Dein Betreuer will dann ganz sicher keine Interviews mit irgendwelchen Beteiligten lesen, die irgendwelche Anekdoten erzählen. Sieht natürlich anders aus, wenn du Journalistik studierst...


    Wenn die Internetquellen nur dazu dienen sollen, mal kurz ganz allgemein in den Sachverhalt einzuführen, kannst du dir damit behelfen, passende Zeitschriftenartikel aus als seriös geltenden Medien wie der FAZ zu zitieren. Jede Uni-Bib hat Zugang zu entsprechenden Volltext-Datenbanken. Das sieht dein Prof ggf. lieber als irgendwelche Internet-Quellen. Wikipedia ist natürlich ein absolutes No-Go.

    Wenn es dir durch die Umstellung technisch unmöglich wird, in deiner Wohnung Telefon/Internet über Kabel zu nutzen, hast du auch ein Sonderkündigungsrecht für den entsprechenden Vertrag. Ansonsten dürfte es schon im Ermessen des Vermieters liegen zu entscheiden, ob der TV-Empfang im Haus über Kabel oder Satellit erfolgt. Ob es auch in Ordnung ist, eine solche Änderung aus heiterem Himmel und fast ohne Vorlaufzeit vorzunehmen, weiß ich nicht. Üblich wäre sicher gewesen, die Mieter vorab nach ihren Wünschen zu befragen.

    Wenn ich mir die Preise von Mister Spex angucke habe ich das Gefühl, dass da jeder normale, niedergelassene Optiker mitgehen kann. Bevor ich mir den Stress mit dem Hin- und Hergeschicke antue würde ich lieber das Online-Angebot mit Wunschgestell ausdrucken und den Optiker meines Vertrauens bitten, dieses ggf. zu beschaffen. Und der Service, vor und nach dem Kauf, macht einen evtl. moderaten Aufpreis sicher vertretbar.


    Wenn schon Online-Optiker, dann die Billigheimer aus China für 'ne Zweitbrille.

    Naja, lt. der dem Schreiben beigefügten Tabelle haben gute / unterdurchschnittliche Risiken einen Score von mind. 95%, sehr gute von mind. 97,5%. Nach meiner Selbsteinschätzung müsste ich halt zumindest mal ein gutes Risiko sein, hätte also einen Score von mind. 95% erwartet. Da würde mich natürlich schon interessieren, woran das liegen kann bzw. welche Faktoren bei den "Allgemeinen Daten" eine Rolle spielen.


    Es ist sicher richtig, dass es einem im Normalfall relativ egal sein kann, ob man einen Score von 90 oder 99% hat. Bei der Kreditaufnahme dürfte sich ein Score-Wert von unter 95% aber in jedem Fall negativ auf die Konditionen auswirken. Mein Hypotheken-Score beträgt z.B. nur 92,x %, und selbst minimale Aufschläge können einen bei großen Summen und langen Laufzeiten entsprechend teuer zu stehen kommen.

    Ruiniert die Neteller-Karte / Neovia den Score?


    Ich habe Anfang des Monats erstmals eine kostenlose Schufa-Auskunft gem. §34 Bundesdatenschutzgesetz angefordert. Einige Fehler (u.a. eine schon vor Jahren gekündigte Kreditkarte) habe ich schriftlich moniert, worauf ich umgehend eine neue Auskunft erhielt, deren Ergebnis sich aber kaum von der vorangegangenen unterschied. Mein Basisscore liegt nunmehr bei knapp 94%.


    Dieses eher unterdurchschnittliches Ergebnis hat mich negativ überrascht hat, zumal meine Zahlungsmoral seit jeher absolut makellos gewesen ist und dies in der Rubrik "bisherige Zahlungsstörungen" bei den Branchenscores auch so zum Ausruck kommt (durchweg "deutlich unterdurchscnittliches Risiko"). Hingegen ist in der Rubrik "Allgemeine Daten" durchweg ein "deutlich überdurchschnittliches Risiko" vermerkt, was mir völlig schleierhaft ist.


    Allerdings hatte ich Anfang des Jahres eine Neteller Mastercard beantragt, um die Ryanair-Buchungsgebühren umgehen zu können. Die Sache ist dann irgendwie im Sande verlaufen, jedenfalls habe ich die Karte nicht bekommen und das Konto nie genutzt. In meiner Auskunft steht jetzt allerdings eine Anfrage der Neovia Financial Plc zwecks Alters- und Identitätsprüfung. In dem TT-Thread zur Neteller-Karte kam damals auch zum Ausdruck, dass die Neteller-Karte bis dato vornehmlich für Online-Glücksspiele verwandt wurde. Ich habe jetzt das dumme Gefühl, mit dieser sicher sehr kritischen Vergleichsgruppe beim Scoring in einen Topf geschmissen zu werden, was rein statistisch sogar Sinn macht. Leider habe ich keinen Vergleich zum Vorjahr, weil dies meine erste Auskunft war.


    Kann jemand, der selbst eine Neteller-Karte beantragt hat, meinen Verdacht, dass sich dies signifikant negativ auf den Schufa-Score auswirkt, bekräftigen oder ausräumen? Gibt es alternative Erklärung für das schlechte Rating bei den "Allgemeinen Daten"?