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Original geschrieben von cubemaster
Fliegen will ich nicht.
Kann ich die Meilen auch gegen etwas anderes "schönes" tauschen?
Ja, da gibt es etliche Möglichkeiten wie z.B. ein Einkauf im LH-WorldShop. Am meisten Gegenwert für die Meilen gibt es aber eindeutig, wenn man sie für Flugbuchungen und insbesondere Upgrades in die Business oder First-Class verwendet. Pro Euro Kartenumsatz gibt es eine Meile, deren inoffizieller Gegenwert meines Wissens bei knapp einem Cent liegt. Der Verkauf der Meilen ist allerdings offiziell nicht gestattet und wird auch geahndet, wenn die Lufthansa davon Wind bekommt. Im Bekanntenkreis ist da natürlich einiges möglich...
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Die LH Miles&More Gold dürfte doch absolut unschlagbar sein, oder? Da wird das Guthaben mit z.Zt. 1,75% p.a. verzinst und Du sammelt zusätzlich noch Meilen. Bei deinen Umsätzen wirst du die vielen Meilen wahrscheinlich gar nicht abfliegen können, die du da sammelst.
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Original geschrieben von Gastroli
Wobei das vom Verkäufer fast als geplanter Betrug zu werten ist... Hat Platz für: - iPhone usw..
:flop:
Genau. Durchaus möglich, dass die Staatsanwaltschaft das genau so sieht und die Sache für den Verkäufer, der sich für besonders schlau hielt, dann böse ins Auge geht. Zumal die Auktion auch in der Handy & Organizer-Kategorie eingestellt worden war.
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Wurde jemandem überhaupt schon mal eine über die Website reklamierte, zunächst nicht bestätigte Transaktion nachträglich gutgeschrieben? Bei meinen Reklamationen aus der ersten Hälfte Mai hat sich nämlich noch immer nichts getan. Das ist ein ganz schön schwaches Bild, das Tamola da abgibt. Ich habe inzwischen das Gefühl, dass Reklamationen von Tamola nicht ernsthaft verfolgt werden, weil es dort nur Kosten verursacht, aber nichts einbringt. Bei anderen Anbietern, die einen Teil der Provision einbehalten, habe ich diesbezüglich jedenfalls wesentlich bessere Erfahrungen gemacht. Da hat der Anbieter halt einen Anreiz, sich zu engagieren, weil es sich finanziell auch für ihn auszahlt.
Kann jemand eine Alternative zu Tamola empfehlen, die ein ähnlich breites Spektrum von Partnershops anbietet?
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War bei meinem unlängst ausgelaufenen Debitel-Vertrag genauso. Der zuviel bezahlte Anteil der monatlichen Grundgebühr wurde zwei, drei Wochen nach Vertragsende automatisch auf meinem Konto gutgeschrieben. Interventionen dürften also überflüssig sein, wartet einfach erst mal ab.
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Original geschrieben von vodafrank
Du bist nicht zufällig auch aus Versehen bei handyzek involviert? :eek:
Um Gottes Willen, nein. Ich habe aber natürlich nicht den ganzen Thread gelesen. Wenn die Sache wiederholt so vorgekommen ist frage ich mich aber schon, warum dann überhaupt noch jemand dort bestellt hat.
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Original geschrieben von Meso
Der Umrechnungskurs von Thailändischen Baht in Euro war bei der DKB-Visa-Karte gleich mehrere Prozentpunkte schlechter gewesen als bei der Postbank-SparCard, und dabei hatte ich einmal gezielt gleiche Beträge am selben Automaten innerhalb eines Zeitraums von ca. 5 Minuten abgehoben
Hat sich, warum auch immer, der Tag der Wertstellung / Abbuchung der Beträge auf den jeweiligen Konten unterschieden? Der müsste nämlich m.E. maßgeblich für den angewendeten Wechselkurs sein. Der thailändische Baht ist ja ziemlich volatil, da kann ein Tag schon so einen Unterschied ausmachen.
Ich war letztes Jahr für mehrere Monate in den USA und hatte die abgerechneten Wechselkurse bei der Gelegenheit mal mit den Angaben auf oanda.com verglichen. Demnach erhebt die Karstadt Mastercard über einen schlechteren Wechselkurs eine versteckte Gebühr bei Transaktionen in Fremdwährungen. DKB und Advanzia waren hingegen immer extrem nah am Referenzkurs.
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OK, bei der Sachlage würde ich auch Anzeige erstatten. Allerdings kann selbst das theoretisch noch ein Versehen gewesen sein.
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Betrug ist es nur dann, wenn Handyzek die Verträge geschaltet hat, obwohl er nicht die Absicht hatte, die Auszahlung tatsächlich zu leisten, die Kunden also vorsätzlich geprellt wurden. Es ist halt fraglich, ob dass der Fall war, denn anfangs gab es ja keine Probleme und selbst viele von denen, die hier posten, berichten, ihr Geld nach längerer Zeit noch bekommen zu haben. Man kann das als Außenstehender kaum beurteilen und sollte deshalb mit Vorverurteilungen vorsichtig sein. Aber klar, wenn du dir sicher bist, dass es Betrug war, dann erstatte halt Anzeige. Ändern wird die aber auch nichts.
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Original geschrieben von HansFranz123
Also eine Anzeige aufzugeben ist natürlich nicht mit Kosten verbunden.
Bringt einem aber auch kein Geld / Handy. Man sollte an dieser Stelle vielleicht mal darauf hinweisen, dass alleine die Tatsache, durch die Insolvenz eines Händlers geschädigt worden zu sein, keinesfalls impliziert, dass tatsächlich Betrug und / oder Insolvenzverschleppung im Spiel war. Falls doch kommt es im Rahmen des Insolvenzverfahrens normalerweise ohnehin ans Licht und wird entsprechend strafrechtlich verfolgt werden. Man sollte sich also überlegen, ob man sich und der Polizei / Staatsanwaltschaft durch soclche Anzeigen wirklich Arbeit bescheren muss, nur weil man das (verständliche) Bedürfnis hat, mal "nachzutreten".