Beiträge von surfathome


    Meine volle Zustimmung!!
    Mir ging es Ende 2007 mit O2 so. Ich hatte dort schon seit Juni 2007 gesurft und war dank der Multicard, die paralleles Surfen ermöglicht, und dem günstigen Preis von € 21,25 für 5 GB auch eigentlich zufrieden, doch die Tatsache, dass nach wie vor nur 6 Städte HSDPA hatten, während bei den D-Netzen schon überall, wo ich mich aufgehalten hatte, HSDPA mit 1,2 oder sogar 2 Mbit/s ging, hat mich gehörig gestört und so war ich sehr froh als Debitel Ende 2007 die Try&Buy-Aktion im Vodafone-Netz aufgelegt hatte und ich endlich per HSDPA surfen konnte! Was für eine Befreiung! Auch wenn der Test nur 2 Monate dauerte, habe ich mir geschworen nicht mehr auf UMTS downzugraden. Da kam es mir gerade Recht, dass es ab April bei T-Mobile eine 10-GB-Flat für € 34,95 gab. D.h. das damals nicht vorhandene HSDPA im O2-Netz hat mich definitiv in die Hände der Telekom getrieben, und das obwohl ich die noch nie sonderlich mochte. Erst durch die Active-Data-Aktion bin ich dann zu O2 zurückgekehrt, weil ich da via UMTS-Roaming via T-Mobile-HSDPA surfen konnte, bzw. nach dem Umzug nach Ludwigsburg auch direkt im O2-Netz. Mittlerweile haben sie aber auch in Friedrichshafen auf HSDPA upgegradet, sodass das mittlerweile abgeschaltete T-Mobile-Roaming kein Nachteil mehr wären.


    Trotz allem habe ich dann letzten Monat meinen O2-Vertrag abgegeben und bin zu Vodafone gewechselt, weil ich da für € 14,35 eine 5-GB-Flat von DaRappa kriegen konnte. Und das als recht überzeugter O2-Fan!
    Auch hier war einzig das bessere Netz und der gute Preis in der Aktion ausschlaggebend!



    Und auch bei Onlinekosten.de gibt es etliche User, die mal bei E-Plus ihr mobiles Surfen angefangen hatten (auch ich habe erstmal mit Aldi-Talk via UMTS für 24 ct/MB seit dem 2. Februar 2007 gesurft) und dann zu Vodafone gewechselt sind.


    Da wundert es mich auch nicht, dass Vodafone mit UMTS mittlerweile mehr verdient als schon mit dem Goldesel SMS.



    Ich gebe dir also absolut Recht: Wenn E-Plus weiter nichts für das Datennetz tut, werden sie auch noch die letzten Datenkunden vergrauen und darum ist der O2-Ausbau auch schlichtweg dringend notwendig gewesen, denn dank der mittlerweile auch in den D-Netzen stark gesunkenen Preisen, wären wohl selbst O2-Kunden dorthin abgewandert. Zwischen Surfen via HSDPA mit 3 Mbit/s und UMTS mit 370 kbit/s liegen einfach Welten! Beim ersteren macht man einen Klick und Zack ist die Seite geladen, beim letzten muss man warten, warten und warten. Auch EDGE vs. GPRS hat etliche Vorteile. Das Surfen mit EDGE ist recht erträglich auf mobilen geräten und auch Webradio funktioniert damit, GPRS dagegen ist einfach nur das letzte, kein Webradio, ewiges Warten bis Seiten geladen sind und am PC kann man es gleich vergessen. Da kriegt man die Krise.


    Zitat

    Original geschrieben von Ray
    Wenn man aber immer so unternehmerisch handeln würde, würde hier in der Wirtschaft ziemlicher Stillstand herrschen.


    Natürlich kann man warten bis die Hardware billiger ist. Nur wenn Du genauso lange warten würdest beim PC-Kauf, würdest Du hier nicht online sein können, weil Du dann immer noch keinen PC hast.
    Die Hardware mag teuerer sein, dafür kann man aber die höheren (Daten-)Preise abgreifen. Später geht's nur noch über "die Masse". Dazu ist Eplus schon bei den Sprachtarifen verdammt.


    Genau erfasst! T-Mobile und Vodafone haben ja schon im Frühjahr 2006 mit dem HSDPA-Ausbau begonnen (O2 folgte zwar schon im Herbst 2006, aber das war eher ein Pro-Forma-Ausbau, da nur 6 Großstädte ausgebaut wurden, die große Masse wurde erst ab Herbst 2007 ausgebaut)
    Dafür konnten T-Mobile und Vodafone damals aber auch satte € 50 pro Monat für 5 GB verlangen! Und die Preise wurden durchaus gezahlt! Denn schon damals hatte Vodafone einen exzellenden Ausbau und bediente etliche Kunden in Gebieten ohne DSL. Der Upgrade auf HSDPA machte es für diese noch attraktiver auch € 50 auf den Tisch zu legen, waren doch die Alternativen im Sat-DSL-Bereich noch teurer und ineffizienter.
    Heute verlangen selbst die D-Netze nur noch € 35, Tendenz weiter sinkend.


    Man kann also sicherlich einen Teil der höheren Hardwarekosten auch durch die höheren Einnahmen bei den Early Adopters kompensieren. Später gibt's die Hardware zwar billiger, aber die Kunden sind auch nicht mehr bereit so viel zu zahlen wie früher, da die Konkurrenten schon über schnelle Breitbandnetze verfügen und sich vom neuen Konkurrenten natürlich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.


    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Der Bildschirm des Handys ist dagegen nicht sehr internettauglich - gleichgültig, welche Tricks sich Apple, Opera und Nokia da noch einfallen lassen.


    Und woher willst du wissen, dass es bei solchen Bildschirmen bleiben wird?!
    Es wird ja schon nach auffaltbaren DIN-A4-großen Folienbildschirmen geforscht. Die würde man dann einfach ausrollen und auf den Rücksitz im Zug oder im Flugzeug befestigen und surfen können!
    Eine andere Lösung steht auch schon kurz vor der Marktreife: spezielle Bildschirmbrillen, bei denen das Bild direkt auf's Auge bzw. die Brille projeziert wird. Hier entfällt dann ein Bildschirm komplett! Man hat dann eine beträchtliche Bildschirmgröße vor sich, ganz ohne einen echten Bildschirm zu haben.


    Du tust ja geradezu so, als würden sich die Handys und die zugehörige Technik keinen wesentlichen Schritt mehr weiter entwickelt können. Dabei ist da viel in Vorbereitung!
    Und für alle diese Dinge wird man eine mobile Datenanbindung benötigen, um jederzeit auf die Daten aus dem Internet zugreifen zu können. Ein schnelles mobiles Breitbandnetz wird in Zukunft genauso selbstverständlich sein, wie das Internet und der Computer es schon heute sind.
    Es wird dann egal sein, ob man zu Hause oder unterwegs ist. Man wird immer und überall Zugriff auf das gesamte Wissen der Welt haben.
    Das mobile Internet heute ist nur ein kleiner Schritt dorthin!

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    2. Die Telefonieminuten vom Handy sind angestiegen. Allerdings liegt das unter anderem daran, dass viele (wie ich finde: unsinnigerweise) von zu Hause aus mit dem Handy telefonieren, unter anderem weil sie dort angerufen werden.


    Warum soll das denn unsinnig sein? Alternative Vollanschlussanbieter müssen doch schließlich jeden Monat alleine € 12,50 brutto an TAL-Miete für die Telefonleitung zahlen. Wenn man aber eine Festnetzflat für € 9,95 anbieten will, die das Vodafone mit der ZuhauseFestnetzflat macht, kann das nur via Mobilfunk gehen, da hier schon der Monatspreis unter den TAL-Kosten liegt.
    Hier schlägt der Faktor schon voll durch:
    Mobilfunknetze sind billiger zu betreiben als Festnetze!
    Insbesondere garantieren sie den direkten Zugang zum Endkunden. Das kann das Festnetz nicht leisten. Das macht es so horrend teuer. Denn zu den € 12,50 TAL-Miete kommen noch einmalige Kosten von € 60 für die Schaltung des Telefonanschlusses und € 20 für dessen Abschaltung, wenn der Kunde danach nicht wieder einen neuen DSL-Anschluss bestellt. Alle diese Kosten fallen im Mobilfunk weg!
    Und wie hoch diese Kosten sind, kann man schon daran sehen, dass es sich für NetCologne lohnt durch die Einsparungen in Köln den Ausbau von FTTH zu finanzieren, bei denen NetCologne seine Kabel direkt in die Wohnhäuser zu verlegen. Das lohnt sich aber nur in den Großstädten, wie eben Köln, Hamburg, Berlin und München. Hier werden dann bald schon 1 Gbit/s und mehr angeboten werden. Der Rest wird mit LTE über 100 Mbit/s via Mobilfunk bekommen und das ohne, dass die gierige Telekom auch nur einen Cent davon via TAL abknapsen kann. Das Breitband kommt dann vom Vodafone-Mobilfunksender direkt nach Hause!

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Bei einer 'stationären' Nutzung des Internets wird aber das Notebook oder der PC immer wesentliche Vorteile gegenüber dem Internet via Handy haben. Und die Datenübertragung läuft über das Festnetz gegenwärtig noch deutlich zuverlässiger als über das Mobilfunknetz.


    Welche Vorteile sollen das denn sein? Mehr Speed? Das wird sich mit HSDPA 14,4 und HSDPA+ mit 28,8 und 48,8 Mbit/s schon legen und sobald ab 2011 LTE mit 200 Mbit/s kommt, kann DSL eh nicht mehr mithalten und VDSL ist horrend teuer. Die Lösung wird FTTH für die Großstädte sein und LTE für die restlichen Ballungsräume, daneben HSDPA für Kleinstädte und als letztes Evolved EDGE mit über 1 Mbit/s für die Kuhdörfer.

    Da ist derzeit wohl wirklich der Wurm drin. Der User fruli hat im Fonic Tagesflat-Thread genau das selbe Problem geschildert.


    Bei mir hat es Ende September 1A funktioniert. Die SMS kam keine 3 Minuten nach dem Telefonat mit der Hotline (bei dem ich mich von der Volumen- auf die Tagesflatabrechnung habe umstellen lassen) und die Abrechnung war bisher seitdem auch immer ok.



    Auch wenn's dich wenig trösten wird. Aber das ist jetzt eine echte Störung. Ggf. sollte man derzeit lieber auf die Nutzung der Tagesflat verzichten bis O2 ihre Abrechnungssoftware wieder in Ordnung gebracht hat.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    und dann hat o2 grade mal den Stand erreicht, den du heute bei T-Mobile als im Vergleich zu Vodafone unzureichend betitelst.


    Du hast den Schuss immer noch nicht gehoert, oder?


    Doch habe ich. Aber du hast noch immer meine Antwort darauf nicht gehört:
    O2 bietet die Datenpakete in sehr flexiblen Formen, als € 2,50-Tagesflat bei Fonic, als € 20-10-GB-Monats-Prepaid-Flat bei Tchibo, als € 25-10-GB-Monats-Prepaid-Flat inkl. 300 Frei-SMS bei LOOP und als € 25-Datenpaket zu den Verträgen bei 3 Monaten Mindestlaufzeit. Weiterhin gibt es bei O2 Multicards, mit denen man sogar parallel surfen kann. Auch das ist einmalig in Deutschland.


    O2 ist also flexibler und günstiger. T-Mobile dagegen verlangt € 40 und eine 24-Monatsbindung oder € 35 und 6-Monatsbindung als Option, die aber einen 24-Monatsvertrag mit GG ab € 5 erforderlich macht.
    Auf Prepaid-Basis gibt es bis auf die € 5-Dayflat auch nichts.


    Angesichts dieser Preise und Schickanen finde ich das T-Mobile-Netz miserabel. Angesichts der Flexibilität und Preisgünstigkeit von O2 finde ich dagegen deren Netzleistung schon jetzt hervorragend.



    Man darf eben nicht blos auf die Leistung schauen, sondern auf das Preis-(und Flexibilitäts-)Leistungsverhältnis!


    Und da schneidet O2 am besten ab.


    Zitat

    Original geschrieben von h52
    Laut dem aktuellen Teltarif-Artikel hat nur T-Mobile im gesamten UMTS-Netz auch HSDPA, Vodafone eben nur "größtenteils". Also kann man auch bei Vodafone noch mit reinem UMTS surfen.


    M.E. stimmt das nicht. Vodafone hat keine reinen UMTS-Sender mehr. Ich habe jedenfalls in keinem Forum mehr von irgendjemandem gelesen, dass er nur UMTS hat. Teltarif ist ja schließlich auch etwas T-Mobile-voreingenommen.

    Zitat

    Original geschrieben von h52
    Lustig ist auch, dass Vodafone mit dem GSM-Netz nur 98% der Bevölkerung abdeckt, aber o2 ja angeblich schon 99% erreicht hat...


    Ja, darüber musste ich beim Lesen des Artikels auch schmunzeln. Tja, wie's ausschaut, hat O2 mittlerweile ein besseres GSM-Netz als Vodafone. :D

    fruli:


    Ich denke bei dir ist einiges gehörig schief gelaufen. Bei mir hat das mit der SMS nach der Umstellung via Hotline sehr gut geklappt. Die SMS kam ca. 3 Minuten nach dem Telefonat. Ich bin dann direkt online gegangen. Zunächst wurde gar nichts abgebucht. Erst so nach ca. 1 Stunde waren dann die € 2,50 weg. Aber kein Cent mehr, egal wie oft ich die Verbindung getrennt und wieder neu aufgebaut hatte.


    Dass du also diese SMS nicht bekommen hast, finde ich ein großes Manko und ein klares Zeichen, dass bei dir das System eine Macke hatte. Das kann sicherlich nur manuell wieder korrigiert werden.

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    Original geschrieben von Axelchen
    Wie ich kürzlich berichtet hatte, wurden mir genau dafür 15 € berechnet, die ich zwar wieder gutgeschrieben bekam, aber erst auf Beschwerde.


    Axelchen


    Ich warte auch einfach erstmal ab, was die nächste Rechnung sagt, wenn da die € 10 auftauchen, werde ich bei der Hotline, bzw. dem Chat oder direkt per Post bei der Kundenbetreuung in Nürnberg reklamieren. Bisher hatte ich sehr gute Erfahrungen mit der Reklamationsabwicklung bei O2 bezüglich falscher Rechnungspositionen.

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    Original geschrieben von petersandi
    Es gibt Screenshots, mein Lieber. Auch wenn du der netteste Traumschwiegersohn der nördlichen Hemisphäre sein willst.


    Die Formulierung "Noch einmal und" habe ich aber nicht verwendet. Der Rest hatte sich nach der unerwartet schnellen Reaktion der Admins erledigt.


    Es reicht jetzt auch. Wenn du Probleme mit mir hast, verwende doch selbst den Ignore-Link, den du so freigiebig hier gepostet hast. Dann musst du meine "PR" nicht mehr lesen und alles wird gut.

    Zitat

    Original geschrieben von petersandi
    Ich erzittere. Wirklich. Ich weiß nur nicht, ob "man" deine Meldeorgie hier auch so lustig finden wird, wie in deinen anderen Kindergartenforen.


    Wie's ausschaut nimmt man das hier auch nicht so locker!


    Danke an die Admins!