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Re: Frage
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Original geschrieben von RAR
Wird eine Doppelbestrafung für eine Straftat per Gesetz nicht ausgeschlossen?
Punkte in Flensburg, Geldbuße, Führerscheinentzug wäre demnach eine Dreifachbestrafung.
Oder wird die STVO davon ausgeschlossen?
Wenns Punkte gibt ist aber auch IMMER nen Bußgeld dabei, von daher gibts immer ne Doppelstrafe
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Bei mir hat das damals auch etliche Monate gedauert bis der Bescheid fürs Aufbauseminar kam.
Das ganze wurde bei mir von den netten Damen vom Landratsamt bearbeitet und die arbeiten behördentypisch ziiiieeeeeemlich schneeeeeeeeeell 
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Aber VORSICHT:
Im "Kleingedruckten" des mir zugesandten Antrags fielen mir die Worte "gem. Sondertarif Zweitwagen" auf. Und siehe da ... das besondere an diesem Sondertarif ist eben, dass er besonders teuer ist. In meinem Fall hatte Directline auf den "Basistarif", der von der Stiftung Warentest getestet wurde, zunächst einmal happige 50% aufgeschlagen, um dann den Schadenfreiheitsrabatt abzuziehen.
Bei diesen übertrieben günstigen Zweitwageneinstufungen gibt es oft ganz große Haken :flop: So bieten z.B manche Versicherungen ebenfalls an, den Zweitwagen auf die selbe SF Klasse wie das Erstfahrzeug laufen zu lassen. Beim Schadensfall gibts dann aber das böse erwachen, denn wenn sich beide Verträge die Prozente teilen werden im Schadensfall oft auch BEIDE Verträge hochgestuft :mad: d.h bei einem kleinen Haftpflichtschaden mit dem Zweitwagen (den Frau oder Kind fährt) hauts dann plötzlich beide Verträge rauf
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wusste gar nicht dass hier so viele Nürnberger vertreten sind 
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Edit: Hab da was falsch verstanden, sry 
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Zitat
Original geschrieben von msab
Boah, wo ist das?
Fast alle Autos haben auf der Seite die Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate...dürfte also irgendne Tiefgarage von einem Scheich sein
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Das meinte ich scaleon, dass ich durch die Zeitschaltuhr quasi das interne Thermostat "überliste" und so der Einspareffekt für die Tonne ist.
Vll tun ja bald die Außentemperaturen ihr übriges dazu, dann wirds auch auf Stufe 2 nicht zu warm 
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Außer einem kurzen "klick" wenn das Ding einschaltet hört man da nix
Die Heizleistung ist für kleinere Räume auch ok, wir müssen selbst leider einen Teil des Hauses damit beheizen.
Da könnte ich mich aber direkt mal anschließen:
Mein Bad wird auch über so einen Radiator geheizt, das Problem ist allerdings das die Einstellmöglichkeiten nur sehr rudimentär sind, soll heißen:
Auf Stufe 1 hats grad mal ca 16-17°
Auf Stufe 2 sinds kuschelig warme 21-22°
Jetzt hätte ich es natürlich gerne morgens im Bad kuschelig warm - den Rest des Tages kanns ruhig etwas kälter sein, weil ich ja eh nicht zuhause bin.
Das Haus ist leider auch nicht allzu gut gedämmt, deswegen will ich den Radiator ungern Abends auf Stufe 2 einschalten weil er so ja die ganze Nacht auch "sinnlos" heizt.
Könnte ich da über eine Zeitschaltuhr was einsparen? Also das ich den Ofen auf Stufe 2 einstelle, aber die Zeitschaltuhr so time dass der Ofen Nachts nur alle 30min für 15min etwas aufheizt und dann erst frühmorgens bevor ich ins Bad gehe es richtig warm wird?
Oder gibt es da Probs mit dem integrierten Regler, weil der dann in diesen kurzen 15min Phasen dauernd versucht voll aufzuheizen?
Meint ihr ich könnte durch diesen "Intervallbetrieb" Nachts Strom einsparen?
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Wir haben jahrelang Erfahrung mit Ölradiatoren, die kannst du problemlos ohne Aufsicht lassen 
Ist halt nicht die günstigste Art zu heizen...also mit ner Zentralheizung kommst du wesentlich günstiger weg - ich denke aber das weisst du und steht hier auch nicht zur Debatte
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Ich fahre den 2.0TDI PD im Octavia.
Täglich 30km Landstraße, 45km Autobahn, 10km Stadt.
Fahrstil sparsam und vorausschauend, aber drücke zwischendrin auch gerne mal drauf um das Drehmoment zu genießen
auf der Autobahn 120-160.
Jede Tankquittung wird akribisch gesammelt und so komme ich auf einen Durchschnittsverbrauch von ~5l Diesel auf 100km - wenn ich mal ne Tankfüllung zügiger fahre und sehr viel Stadtverkehr sind es eben 5,5 oder 6l.
Für diesen einen Liter weniger Verbrauch brauch ich mir keinen Hybrid anschaffen :flop:
Zumal ich denke das gerade der Hybrik auch "ordentlich schluckt" wenn man auf der Landstraße mal drauftritt - wirkliche Vorteile kann der ja nur im Stadtverkehr bzw bei Stop & Go ausspielen.
Das der Hybrid weniger brauch wenn man ihn sparsam und vorrausschauend fährt ist klar...das ist aber bestimmt kein "Hybridfahrstil" sondern mit jedem Auto lasse ich mich an ne rote Ampel hinrollern und jage nicht mit Vollgas drauf zu 
In deinem Fall würde ich mich ganz klar für den Leon entscheiden. Finde auch das dein Fahrprofil nicht unbedingt Hybrid freundlich ist. Wenn ich jetzt jeden Tag 30km quer durch den Münchner Berufsverkehr müsste, dann würde ich den Hybrik in Erwägung ziehen, aber bei überwiegend Landstraße genieße ich da 100 mal lieber die Elastizität des Diesels 
Der 2.0TDI PD ist halt so ne Sache für sich...wenn er nicht gerade Zylinderköpfe frisst oder Injektoren verkorkt, läuft er eig ganz zuverlässig vor sich hin 