Wie werden denn die Heizkosten ermittelt?
100% nach Verbrauch je Wohnung oder wird auch die Fläche berücksichtigt? In dem Scan steht nur die zeitliche Umlage...
Beiträge von StebuEx
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Hast Du mal die Benutzereigenschaften via Start>Ausführen "controluserpasswords2" gecheckt?
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Zitat
Original geschrieben von pithein
Naja, bei Kündigung gibts keine Provision.So läufts schon seit über 50 Jahren bei Versicherungen, und im Mobilfunk ist es bis auf Hardware das gleiche Geschäft. Nutella ist Nutella, aber beim Netz springen die Leute von einem zu anderen, hier kommts nicht mehr auf warme Worte an, es muß Geld verdient werden.
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Streich mal das "mann" aus Deinem Nick. Du suchst keine Lösung sondern gehst ab wie eine angepisste Prinzessin, die ihren Willen nicht bekommen hat.
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Das ist ja das Problem, sie denkt dann sicher er denkt: wenn die olle Putze sonst nur Miracoli kriegt, gönn ich ihr mal was vernünftiges. Ziemlich heißes Pflaster in dieser Konstellation....
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Hat die Frau nen Garten? Oder mal irgendwas von Balkonvegetation erzählt? Vielleicht findest Du in dieser Richtung was.
Wenn sie kein Auto hat und mit der Bahn fährt, freut sie sich vielleicht über nen Buch, "Die weiße Massai" usw. für den Fahrtweg.
Von der Sache her wäre ne gute Handpflege auch in Ordnung (nicht Nivea), aber bei Frauen kommt da irgendwie ne Falschmeldung im Brain an, fällt also weg... -
Du weißt ganz genau wie ich das meinte, sei keine blumenliebende Mimose

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Im Waschsalon kostet eine 6kg Maschine 3,50.
Und dort weißt Du nicht, welcher Erzkeim schon in der WM gereinigt wurde
btw: kennst Du den Film Vollidiot? Dort gabs auch ne passende Szene bzgl. Single und Putzfrau.. :top:
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Original geschrieben von avalox
vielleicht eine blöde Frage, aber ich bin mir unsicher.Beim z.B. Kleingewerbe kann ich ja wählen, ob ich die Umsatzsteuer ausweisen will oder, ob meine Rechnungen die ich stelle brutto = netto sind - ich die Umsatzsteuer also nicht ausweise.
Hat das eine Auswirkung darauf, was ich von Steuer absetzen darf oder auch nicht? Bsp.
Ich weise keine Umsatzsteuer auf Rechnungen die ich stelle aus. Nun kaufe ich für meinen "Betrieb" einen Drucker. Darf ich mir die 19% dann am Ende des Jahres zurück holen, oder darf ich es nicht, weil ich selber auf meinen Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweise?
Oder hat das eine mit dem anderen nichts zu tun?
Gruß!
Das eine hat mit dem anderen eher nix zu tun. Hier gehts primär um:
Berechungsgrundlage der Steuer ist massiv vereinfacht :
(Umsatzerlöse) - (Aufwendungen die man tätigen muß, um überhaupt den Umsatz erwirtschaften zu können, inkl. Einkaufspreise, Mieten usw.).Stellt sich also erstmal die Frage, ob die avisierten Posten überhaupt zum Unternehmen beitragen, also gewerblich genutzt werden (können). Dann die Frage, in welchem Umfang auch ne Privatnutzung möglich ist (diese trägt nicht zum Unternehmen bei, muß also irgendwie berechnet/pauschalisiert werden und kann nicht in Abzug gebracht werden).
Dann ist interessant, wann welche Ausgabe zu welchem Umsatz führt. Wird ggf. auch pauschalisiert und über die Jahre umgelegt ( via Abschreibung, Teil-und Anzahlungen bspw.)
Standardbeispiel ist der Schiffbau: dauert der Bau der "stebuexia never vice versa" ab 01.01.2010 3 Jahre, werden von der Sache her 2010, 2011, 2012 riesige Verluste eingefahren. Also fällt auch keine Steuer an, weil kein Umsatz. Januar 2013 wird das Teil dann getauft und verkauft und auf einen Schlag kommt eine kolossale Summe ins Kontor. Drei Jahre nur Miese gemacht, dann zB für 15Mio verkauft, 6Mio hat die Herstellung gekostet, also 9 Mio verdient nach 3Jahren Bauzeit.Haste dagegen einen florierenden Handyversand und kassierst nach Abzug aller Kosten jedes Jahr 3 Mio. ergibt sich folgendes Problem:
vereinfachte Steuer 33%:
Handyladen:
2010 Gewinn 3 Mio >> Steuer 1 Mio (33%) >> effektiv 2 Mio cash verdient
2011 Gewinn 3 Mio >> Steuer 1 Mio (33%) >> effektiv 2 Mio cash verdient
2012 Gewinn 3 Mio >> Steuer 1 Mio (33%) >> effektiv 2 Mio cash verdient
In 3 Jahren 3x2= 6 Mio kassiert, 3 Mio Steuer bezahlt.Werft:
2010 Verlust 2 Mio (6Mio Kosten/3 Jahre) > Steuer = 0,-
2011 Verlust 2 Mio (6Mio Kosten/3 Jahre) > Steuer = 0,-
2012 Verlust 2 Mio (6Mio Kosten/3 Jahre) > Steuer = 0,-
2013 Gewinn 9 Mio >> Steuer 3 Mio >> effektiv 6 Mio cash verdientMachts Du also einen auf Schiffbauer, zahlst Du zwar die gleich hohe Steuer, aber Jahre später. Als Handyverkäufer haste aber den Vorteil, daß Du jedes Jahr Geld bekommst, mit dem Du weiter investieren kannst (Du verkaufst ja ununterbrochen Handys und bekommst Umsatz rein) . Beim Schiff erst alle 3 Jahre. Läuft Dein Handyladen aber über die Bank und Du kannst gar nicht laufend investieren, weil Du Schulden abzahlen mußt, ja dann fangen die ganzen Einzelfallregelungen an (vorher natürlich auch schon). Und wegen der Steuergerechtigkeit wirds dann ziemlich kompliziert...Hoffe das war so weit verständlich.
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Zitat
Original geschrieben von saintsimon
:confused: Noch nicht ganz wach?
Nee, der Tatort war schlecht, ich bin fast eingeschlafen.
Und nur mal als Hinweis: meine Argumentation bezieht sich auf "sollte man als Mitarbeiter (Banker) im standardisierten Massengeschäft mit Klarnamen im TV auftreten, wenn die Sendung am Thema vorbeigeht und allg. progressiv im Niveau sinkt." Soviel mal zu den Themen Wachsein, Mitdenken. Karriere usw.