Beiträge von StebuEx

    Aloha,


    wenn es um Erfolgsmeldungen von Unternehmen geht werden ja eine Menge Kennzahlen in die Runde geworfen...ARPU; EBIT etc.


    Was sagen Euch diese Zahlen eigentlich? Als Kunde, Mitarbeiter, Shareholder oder wie auch immer...


    Mal als kleines Beispiel: wenn E+ Preisführer sein will, wieso ist dann ein größerer ARPU (Durchschnittsumsatz je Kunde) ggü. einem sogenannten Premiumanbieter wie VFD2 besser (falls es so ist oder sein sollte)? Ist das als Vergleich überhaupt sinnvoll? Kommt es nicht auch auf die Airtime etc. an?? Hat E+ bei höheren ARPU nicht sein Ziel verfehlt??

    ich kann mich nur unze anschließen. diese Statistik sagt nix, aber auch gar nix für mich aus.


    warum?


    wie man unschwer anhand der tabelle erkennt haben die "erheber" dieser umfrage eine gewichtung von telefon - email- internet von 40:40:20 vorgenommen um das gesamtrating zu "berechnen". abgefragt wurde, wie man mit dem handy ins netz kommt, nichts anderes!


    Zitat: "Das Internet wird mobil - oder etwa doch nicht? Nicht erst seit dem iPhone versprechen Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter das World Wide Web in der Westentasche. Doch der Weg dorthin kann steinig sein, gepflastert mit komplizierten Konfigurationsmenüs im Handy und verborgen hinter einer Mauer aus Fachchinesisch. Hilfe versprechen die Hotlines der Netzbetreiber. Aber lösen sie dieses Versprechen auch ein" (warum reden sie nur von hotlines und nicht den anderen erwähnten wegen: email, internet...?)


    nun ist meine logik folgende: wer mit dem handy ins netz will, hat i.d.R auf einem wie auch immer gearteten weg kontakt mit dem internet gehabt - nur wieso zählt dann die info per internet nur zu 20%? offensichtlich haben congstar und klarmobil mir 16 punkten das beste internetangebot. würde man keine hotline/email bevorzugen, wären sie die "besten", wäre man email-fixiert wäre freenet der beste (17 punkte)...und was steht im text "Bei freenet hingegen versickert ein Drittel aller Mails ohne Antwort"..total unlogisch...


    . es gibt genügend untersuchungen, über welche kanäle sich (neu-)kunden wissen aneignen...und komischerweise sucht der großteil der leute erstmal im internet und ruft nicht irgendeine hotline an. nächster fehler ist der stichprobenumfang: für die prognose der bundestagswahlen werden round about 4000 leute gefragt, es gibt aber mehr mobiltelefonierer als wahlberechtigte, wieso werden dann nur nur 629 leute gefragt?? welche umfrage-methode benutzt wurde ist auch nicht ausgewiesen..also sorry, für mich ist diese statistik der letzte schrott- sie erinnert eher an eine coupé-unfrage iSv magst du sex im auto oder sowas...also nee

    Grundlage ist das Lastschriftenabkommen des Bundesverbandes Deutscher Banken:


    ...Der Einreicher einer retournierten Lastschrift muß auf jeden Fall zahlen. Die Zahlstelle berechnet der ersten Inkassostelle ein Rücklastschriftentgelt von EUR 3,- (Ziffer 2., Anlage 1 zum LS-Abkommen). Bei Lastschriften über EUR 10.000 und Wertstellungsverlust über EUR 30 kann außerdem ein Zinsausgleich geltend gemacht werden (Ziffer 3, dito). Darauf schlägt die erste Inkassostelle selber nochmal ein Entgelt auf. Der Einziehende kann diese Entgelte natürlich gegenüber dem Zahlungspflichtigen geltend machen, wenn dieser für die Rückgabe verantwortlich war. Das muß dann ggf. auf dem zivilrechtlichen Weg zusammen mit der Hauptforderung geschehen....


    Einreicher ist die Bank des NB, diese stellt dem NB dann ihre Kosten (pauschal oder im Einzelfall) in Rechnung...du wirst es zahlen müssen..leider

    Hallo Leute,


    mich würde mal interessieren, wann denn das erste Mal ein Handy in Deutschland mit Vertrag günstiger vertrieben worden ist....und wenn Ihr ganz gut seid: welcher Händler/NB damit begonnen hat....??


    Was auch noch interessant wäre: wurde diese Praxis in D eingeführt oder gab es das schon vorher in anderen Ländern ?


    Danke !


    Gruß Marco