Kommt ein 94-jähriger, in heller Aufregung, zum Arzt: "Herr Doktor, ich raff' et net, ich raff' et net. Ich bin 94, meine Frau ist 30 und kriegt ein Kind. Ich raff' et net, ich raff' et einfach net!"
Da sagt der Arzt: "Nun mal ganz ruhig. Stellen Sie sich vor, sie gehen sonntags im Wald spazieren und sehen einen Hasen. Sie legen ihren Spazierstock an, zielen und rufen PENG - und der Hase fällt tot um."
"Ja, ist doch klar!" sagt der alte Mann, "da hat jemand anderer geschossen."
"Sehn sie, sie raff'n es doch..."
Beiträge von StebuEx
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Zitat
Original geschrieben von truetee
KBA ist ja ne gute Sache und würde ich gerne nehmen, aber ich finde dort kein Link wo ich die aktuellen Zahlen einsehen kann....http://www.kba.de/Abt3_neu/FZ/…_pdf/b_fzklassen_2007.pdf
S.14.....mit bissel Mühe...usw
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paar Stichworte:
- ein Fazit wäre vielleicht nicht schlecht
- zum Aufblasen kannst ja noch die zulassungsstatistik vom KBA nutzen
- vielleicht noch die Dieselproblematik (jetzt hat der Eos ja einen)
- Unfallsicherheit
- Erdbeerkörbchen von Karmann, nicht VW!bei ciao.de stehen auch noch paar testberichte....
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Mertel
2. Nokia schließt ein funktionierendes Werk
Welcher Unternehmer schließt ein Werk, das gute Rendite macht!? Und das auch noch in Deutschland!?
Antwort: Keiner! Außer er wollte wie oben erwähnt die Subventionen mitnehmen. Logisch ist das auf jeden Fall nicht zu erklären.
Und der Oberhammer ist ja eigentlich das die Leute kurz vor der Schließung noch Samstagarbeit und Überstunden leisten mussten. Und warum?
Sollte sich jeder Gedanken machen.ich zitiere mich mal selbst:
ZitatDas Unternehmen an sich hat logischerweise Interesse an langfristig gesicherten Erträgen - für Aktionäre ist dagegen Nokia eine Kapitalanlage wie jede andere auch. Möglichst schnell und möglichst sicher muß die Kohle zurückfließen. Das Unternehmen muß sich also an den "Anlagekonkurrenten" messen und nicht daran, ob der Gewinn für das eigene Unternehmen "ok" ist. Den Anleger wird es auch nicht interessieren, ob Nokia besser oder schlechter als Samsung oder sonstwer ist - der Anleger sucht sich unter allen denkbaren Varianten seinOptimum aus. Daraus folgen dann auch solche angeblich schizophrenen Sachverhalte. Das Unternehmen hat sich nicht erwartungsgemäß entwickelt > die angestrebte Rendite des Aktionärs wurde nicht erreicht > woanders gibts mehr Rendite > Verkauf Nokia-Aktie > je nachdem, welche Erwartungen dann andere Investoren hatten werden halt viele oder wenige Aktien verkauft, um mit einer anderen Anlage die gewünschte Rendite abzugreifen > werden "zu viele" Aktien verkauft, fällt der Preis. > sagt Nokia: wir werden rentabler (Stichwort: Bochum)> irgendwer findet Nokia dann wieder besser als seine alte Anlage > kauft Nokia und der Preis steigt wieder ...und die Nummer dann bis zum get no.......ganz einfach
Und um mal auf den bombastischen Gewinn zurückzukommen: 2006 hatten sie 1,06 Gewinn/Aktie. Von denen haben sie 0,43 je Aktie ausgeschüttet. Sportliche 40% des Gewinns bleiben also überhaupt nicht im Unternehmen. Nix mit dem großen Konto. Und vom Rest sollte in die Zukunft investiert werden....
auch sehr aufschlußreich: Wie unsere Schulen Wirtschaft lehren - von Ausbeutung und Raffgier
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also mein Studium ist schon paar Jahre her, aber ich kann mich gut daran erinnern, daß es nie darum ging, Leute zu feuern um besser zu werden. Im Gegenteil, das war die letzte Option und war schon damals die einfallsloseste Variante überhaupt und eigentlich braucht man dafür auch kein Studium....nur mal so
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Zitat
Original geschrieben von samsungsack
BTT!!!BWL war halt noch nie eine Geisteswissenschaft...das erklärt doch das Handeln der Nokiafuzzies...

DOCH!
Wirtschaftswissenschaften gehören zu den Sozialwissenschaften....auch wenn man es nicht denken sollte
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Original geschrieben von IGGY
Stebuex ist auch mehr oder weniger ein Newbie und ist bei seiner Wortwahl auch nicht Mutter Theresa gewesen. Von daher sollten wohl beide Ihren gegenseitigen Umgangston überdenken.Wer meint, Manager einer AG sind Eigentümer und kassieren den Gewinn hat imho überhaupt keinen Plan. Ist ja nicht schlimm, aber dann sollte man auch dazu stehen....
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ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil: trotz fehlender Bestätigungsmail habe ich gestern abend die C´t bekommen. Merci

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Du mußt nicht meiner Meinung sein. Aber wenn Du nicht zwischen Aktionär, Boss, Gewinn, Dagobert Duck, Gegenwart und Zukunft unterscheiden kannst ist das imho ne echte Bildungslücke.
Daß das schlecht für die gekündigten Leute ist steht außer Frage, deshalb erwähne ich es auch nicht jedes mal. Fakt ist aber, daß die meisten außer der Feststellung, daß es schlecht läuft keinen Schritt weiter kommen. Irgendwas zu fordern ohne zu überlegen wie es funktionieren soll ist ziemlich sinnlos, sorry. Offensichtlich hat die Politik keine attraktiven Rahmenbedingungen geschaffen und schiebt die Schuld dafür auf Unternehmen. Warum zahlt eine Firma denn Steuern und Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung? Damit der Staat dann 10 Jahre später sagt: sorry, wir haben uns bei der Planung vertan, jetzt gibt es zu viele Arbeitslose und Rentner, stellt mal aus Nächstenliebe jemanden ein? Entweder der Staat hat die Steuern verschwendet oder er hätte gleich höhere abgreifen müssen. Würdest Du ein Unternehmen gründen, das Risiko des Totalverlustes eingehen und es dann ok finden, wenn jemand sagt: Du verdienst ja ganz schön viel mehr als ich als Arbeitnehmer. Wenn nichts verdient werden kann hat auch niemand einen Anreiz, Produkte herzustellen und Bedürfnisse der Leute zu befriedigen. Wenn es soweit kommt, daß man sich für eigenen Erfolg entschuldigen muß sind wir nicht mehr weit von der DDR entfernt, sorry. Wenn man Konflikte lösen will muß man auch die Position des Kontrahenten verstehen können.
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Was ist das denn für eine sinnlose Aussage? Kann es sein, daß Du gar nix verstanden hast? Wir sollten dringend in Bildung investieren.....man sieht ja, wo es hinführt