Beiträge von pflaumeberlin

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    Original geschrieben von rajenske
    Von welchem Browser sprichst du? Bei Firefox wird standardmäßig jede besuchte Seite festgehalten. Selbst wenn man das ändert, ist es doch arg sehr "oberflächlich".


    Ich meine nicht den Verlauf, sondern nur die eingegebenen Adressen in der Adresszeile. Zu meinen FF-Zeiten war das noch so. Oder irre ich? :confused:


    Wie auch immer: oberflächlich ist dieser Schutz so oder so.

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    Original geschrieben von Jochen
    Das habe ich so extrem ja auch nicht gesagt.


    Ich weiß, ich habe dich auch nur stellvertretend zitiert. ;)


    Als Spieler sollte man sich sicherlich überlegen, ob es für die Karriereplanung gut ist, zu den Bayern zu wechseln. Podolski hätte es sicher gut getan, nach Bremen o.ä. zu gehen und dann mit Mitte, Ende zwanzig dann zu einem größeren Verein (Bayern, Ausland). Auch einem Marin würde ich dringendst abraten, zu Bayern zu wechseln. Solche Schritte kommen für viele Spieler einfach zu früh, bei Bayern kann sich keiner (außer Klose ;) ) ein Formtief über ein halbes Jahr leisten und gerade als junger Spieler braucht man auch mal den Zuspruch, wenn man nicht so konstante Leistungen bringt. Podolski ist wirklich ein klassisches Beispiel: er bringt ja de fakto keine Leistung, wenn er spielt. Das liegt sicher auch am fehlenden Vertrauen in seine Person, nur kann es sich ein Trainer bei einem Spitzenverein eben nicht leisten, einen Spieler aus therapeutischen Gründen aufzustellen, wenn hintendran Spieler wie Klose oder Toni stehen. Das ist ein Dilemma und aus meiner Sicht trägt da auch keiner irgendeine Schuld.

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    Original geschrieben von michima
    Weil der Uli Schwabe ist. ;) Und weil im Vgl. zu den Konkurrenten (und das sind nicht Schalke, Bremen o.ä., sondern ManU, Real und Co.) die Bayern arme Schlucker sind und wirklich aufs Geld schauen müssen.


    Eben. Und als Aussenstehender denkt man ja gerne mal: die hauen 25 Mio. für Ribery raus, dann werden die 300.000 für dieses und jenes ja nicht ins Gewicht fallen. Aber erwirtschaftet muß das auch werden, insofern halte ich es für einen Trugschluss, daß Bayern Geld zu verschenken hat, die haben auch ein Controlling und werden jeden Cent prüfen, der das Haus verlässt. ;)

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    Original geschrieben von Jochen
    Was ist denn z.B. mit Schlaudraff? Wozu bitte hatte man den gekauft?
    Der Kerl tut mir einfach nur leid.
    Es gäbe einige Beispiele für Einkäufe der Bayern, die sich hinterher als totaler Karriereknick für die Spieler erwiesen haben. Statt steil nach oben ging es steil auf die Bank und nach 1-2 Jahren wieder weg von den Bayern.
    Prominentestes Beispiel ist Podolski.


    Ich weiß, was du meinst. Aber ich glaube, man muß das differenziert sehen: Schlaudraff wurde verpflichtet, als man bei Bayern bemerkt hat, daß ohne Ballack doch etwas wenig Kreativität nach vorne herrschte. Schlaudraffs Pech war dann, daß sich Bayern dann in der Rückrunde derart schlecht präsentiert hat, daß man sich dort zu den Transfers von Ribery, Toni usw. entschloss. Das war wohl zu dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses von Schlaudraff so nicht abzusehen.


    Und leid muß einem sicherlich keiner tun, der bei Bayern auf der Bank sitzt. Zum einen hat ja jeder die Chance, sich über Leistung zu empfehlen und zum anderen wird auch das Banksitzen in der Bundesliga gut honoriert. ;)


    Podolski wurde sicher geholt um zu spielen. Aber natürlich holen Mannschaften wie Bayern auch mal einen Spieler nur für die Breite. Im Training und in den Einsätzen darf das ja jeder gerne widerlegen, auch bei Bayern sträubt sich keiner gegen Leistung von der Bank. Daß sich Leistungsträger anderer Vereine nach dem Wechsel zu Bayern hin und wieder auf der Bank wiederfinden, hat halt mit der Leistungsdichte bei Spitzenmannschaften zu tun. Das passiert auch Spielern, die von Cottbus nach Stuttgart oder von Bielefeld nach Schalke wechseln.


    Und daß Bayern Geld im Überfluss hat, halte ich auch für ein Gerücht. Warum tingeln die denn in der Pause in Asien herum oder feilschen bei Poldi um jeden Cent? Sicher haben die mehr Geld als andere Vereine, aber deswegen verschenken sie es doch noch lange nicht.

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    Original geschrieben von Jochen
    Irgendwie widersprichst Du Dir damit selbst, oder?!
    Ich sagte nicht, dass Bayern die Spieler NUR gekauft hat, um den Gegner zu schwächen, aber ich glaube, das hat desöfteren die übergeordnete Rolle gespielt.


    Das halte ich nun wirklich für eine Mär, denn so dumm kann doch kein Management sein, bei einem Transfer, der ja immer viel Geld kostet, solche Prioritäten zu setzen. Zumal dieser Vorwurf ja meist aus der Ecke der Fans kommt, deren Vereine überhaupt nicht im Dunstkreis der Bayern zu sehen sind, sprich den Bayern überhaupt nicht gefährlich sind. Und Transfers von Spitzenmannschaften zu den Bayern, die sich dort dann als Bankdrücker herausstellten und sich so dieser Politik verdächtig machen, fallen mir spontan gar keine ein.


    Klassiker sind ja Fälle wie Wiesinger, Ali Daei, Hashemian, Tobias Rau und wie sie alle heissen: aber die kamen alle von kleinen Vereinen und daß Bayern denen etwas wegkauft um sie zu schwächen, mag mir nun wirklich nicht einleuchten.


    Und die Leistungsträger von den unmittelbaren Konkurrenten sind ja meist von solcher Qualität, daß sie sich dann auch bei den Bayern durchsetzen.


    Eher könnte ich mir vorstellen, daß die Bayern einen holen, bevor ihn ein anderer Konkurrent verpflichtet.

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    Original geschrieben von Printus
    Jetzt mach' mal halblang, Kollege. Diese Beispiele passen zum einen nicht, weil "Die Erde - eine Scheibe", da geht's um (nicht) nachweisbare Tatsachen, ob Deutsch im GG verankert werden soll ist eine reine Meinungs-Angelegenheit und dazu darf, ich versuche dir das nochmal zu vermitteln, jeder seine gleichberechtigte Meinung haben.


    Du missinterpretierst die Intention meiner Aussage, auf die du dich hier beziehst. Es ging nicht um die Frage, ob dieser Satz ins GG soll, sondern um die Frage, inwiefern die Tatsache, daß das GG in deutscher Sprache verfasst wurde, eine Aussagekraft hat. Und was das betrifft darfst du, wie mit allem anderen ja auch, natürlich deine Meinung haben und äussern, nur ist sie an dem Punkt eben wenig fundiert, da die staatsrechtliche Würdigung dir aus fachlicher Sicht verschlossen bleibt. Punkt. Ich versteh nix von Physik, du verstehst eben nix von Staatsrecht. Das ist auch kein rhetorisches Mittel, um dich mundtot zu machen, sondern eben Fakt. ;)


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    Hier darf sich jeder äußern und seine Meinung kundtun - und "meiner Meinung nach", "IMHO" usw. sind genau richtig weil niemand den Anspruch erheben kann dass seine Meinung die einzig Gültige ist.


    Auch wenn dir meine Antwort wenig sympathisch sein dürfte, aber: es gibt schon richtige und falsche Meinungen und wenn du die Frage zu einer reinen Geschmacksfrage deklarieren willst - bezogen auf die Ausgangsthematik - dann ist das natürlich zulässig. Sobald du aber immer und immer wieder irgendwelche Sachverhalte konstruierst (Amtssprache, Schulunterricht, Gerichtssprachen usw. usf.), dann musst du dich eben auch mal belehren lassen, denn am dem Punkt gibt es durchaus richtig und falsch und fundiertes Wissen und nicht belastbare Meinungen.


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    Auch diese Dikussion hier ist "typisch deutsch", weil dass überhaupt darüber diskutiert wird ob Deutsch als Sprache dieses Landes im GG festgeschrieben wird, wäre in jedem anderen Staat eine völlig absurde Situation, darüber würde nicht lamentiert weil es absolut selbstverständlich wäre dass sowas in der Landesverfassung definiert ist.


    Ob die Diskussion darüber typisch deutsch ist, sei mal dahingestellt. Die Aussage jedoch, daß in jeder anderen Verfassung ein solcher Passus enthalten sei, ist schlichtweg Unsinn. Ganz spontan fällt mir da z.B. die amerikanische Verfassung ein.


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    ... sondern einfach die Weltanschauung, dass über so ein Thema gar nicht gesprochen werden muss weil das als selbstverständlich gilt.


    Zum mitschreiben: in anderen Ländern steht es zwar auch nicht in der Verfassung, muß aber auch nicht drin stehen, weil es selbstverständlich ist? Bei uns steht es nicht in der Verfassung, ist aber nicht selbstverständlich und eine Diskussion darüber typisch deutsch? :confused:


    Ich würde mich an der Stelle dann aber gerne zurückziehen wollen, wir drehen uns ein bisschen im Kreis. ;)


    Das "martynisieren" nehme ich übrigens zurück, du gehst ja auf die anderen Postings absolut ein. ;)

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    Original geschrieben von laudanum
    Man sollte daher vielleicht besser darüber diskutieren, warum dieser eigentlich eher unspektakuläre Vorschlag so viele Reaktionen auslöst!


    Du weisst genau so gut wie ich, daß sich die Diskussion nicht am Vorschlag an sich, sondern am Subtext entflammt!


    Darüberhinaus sollte man auch bedenken: das Grundgesetz ist nicht irgendeine Verwaltungsverordnung, die man man eben so ändert. Es bedarf plausibler Gründe, um diesen schweren Eingriff zu rechtfertigen und die sehe ich hier nach wie vor nicht.

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    Original geschrieben von Gamefreak
    Okay, die Benachrichtigung habe ich nun erfolgreich eingestellt.
    Nur ich bekomme ja "nur" eine SMS, eine EMail Adresse kann ich ja nicht sehen.
    Wie kann ich dan darauf antworten?


    Wenn du ein Datenpack hast, kannst du dir auch einfach ein Mailkonto mit deiner E-Mail-Adresse einrichten und die Mails darüber abrufen.


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    Mit dem Internet Pack S kann ich immer online bleiben, muss halt dan nur auf meine 30MB achten, ist das richtig?


    Richtig.


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    Muss ich dan die Gesend. und Empf. Daten zusammenrechnen?


    Ja. Und du musst auf Rundungen bei der Taktung achten, die sich bei Trennungen ergeben können (-> du verbrauchst nur 3kb, abgerechnet werden 10kb, angezeigt in der Übersicht aber halt nur 3kb).


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    Mit was kann ich mein Notizbuch füttern, ich möchte kein Prog. von Microsoft nutzen.


    Würde auch z.B. über das Communication Center gehen. Oder die Software von Nokia usw.