Beiträge von speakers

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    Original geschrieben von Cheesy
    Auf jeden Fall sieht die Arbeitssituation dort katastrophal aus. Deswegen kann ich über den Witz nicht besonders lachen. :(


    Ich würde den Grund nicht unbedingt bei den Ungarn suchen: wenn man sich die Ergebnisse der Pisastudie anschaut, liegt es evtl. tatsächlich an uns Deutschen :D wobei: die Studie zielt ja rein auf die Quantität, nicht aber auf die Qualität ab...

    Die FAZ berichtet darüber auch:



    Evtl. ist das Thema nach New York und London out :rolleyes:


    Häuft sich z.Z. ja scheinbar... aber wahrscheinlich ein Zufall. Immerhin ein weiteres Argument für die dezentrale Energieversorgung, gegen die sich u.a. unsere Herren Volksvertreter Teufel & Clement ja aussprechen


    Nun, ich denke die Fragestellung suggeriert schon indirekt dazu Stellung zu nehmen, ob es sich lohnt, 14 Monate auf einen Geländewagen zu warten.


    Wenn BB007 der Camperfraktion angehört oder als Landschaftsgärtner tätig ist und häufig schwere Lasten in unwegsamen Gelände zu transportieren hat, könnte ich mir schon vorstellen, das der KIA eine Alternative zur M-Klasse ist.


    Ob es sich der KIA unter finanziellen Gesichtspunkten lohnt, ist meiner Meinung nach eine sehr theoretische Frage, da sie letztlich von BB007s Nutzer- und Fahrverhalten bestimmt ist, die wohl keiner hier kennt.

    Bei dieser Fahrzeugklasse dürfte sich die Produktionmenge eben an der voraussichtlichen kleinen Nutzergruppe von Förstern (alpiner Bereich - im Mittelgebirgsraum genügt ja eigentlich schon ein Golf...), der Bergwacht, Rangern etc. orientieren. Einen permanenter Allradantrieb, elektronisch gesteuert mit variabler Drehmomentverteilung vorn/hinten und Geländereduktion braucht man ja eigentlich ansonsten nicht wirklich zur Fahrt zum Supermarkt oder zur Arbeitsstelle.


    Insofern kann ich die lange Wartezeit nachvollziehen.

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    Original geschrieben von berlibaerchen
    IMHO ziehlt die ganze Aktion darauf ab wieder mal Steuern zu scheffeln und der maroden Bahn aus den roten Zahlen zu helfen. Zahlen muß wie immer der Kleinverdiener dem eh schon reichlich in die Tasche gefasst wird. Das es hier weniger um ökologische Interessen geht beweist ganz klar die Ökosteuer - abgezockt wird vom Feinsten und die Milliarden werden für alles andere - nur nicht für Mutter Natur - verschwendet... :rolleyes:


    Wenn die DB Energiesteuern zahlt, warum sollen es dann nicht auch die Fluggesellschaften? Mit Steuernscheffeln hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. Der Luftverkehr ist schlicht übersubventioniert. Das fängt beim Bau der Flugplätze an, geht über deren Betrieb und endet nicht beim Kerosin.


    Allerdings zeigt das Kapitel "Verkehr und Steuern" meiner Meinung nach recht deutlich die interessensgesteuerte Unfähigkeit der Finanzpolitik. Man fördert den ÖPNV und gewährt gleichzeitig den Berufspendlern eine Pauschale, die die Nutzung des ÖPNV unatraktiv macht. Man unterstützt die DB mit UMTS-Millionen erhebt aber keine Kerosinsteuer. Ich bin selbst neulich mit der Lufthansa von Stuttgart nach Berlin geflogen (115.- Euro ca. drei Stunden Zeitaufwand). Eine Woche später habe ich mit dem Zug inkl. BC Ermäßigung 120.- Euro gezahlt - bei > 8Std. Fahrtzeit.

    Ich denke es ist auch eine Einstellungssache: wenn man glaubt, man müsse sich gegen all die genannten Ereignisse Versichern, dann soll man es halt machen.


    Wenn ich aber die Generation meiner Eltern und Großeltern anschaue, sind die durch ihr Leben auch ohne die ganzen Versicherungen gekommen. In meinem Bekanntenkreis haben bislang nur Leute von der RV und Privathaftpflicht Gebrauch gemacht.

    Also meiner Meinung nach sind viele Versicherungen in der Tat überflüssig. Berufsunfähigkeit ist z.B. meiner Meinung nach überflüssig, da es soviel Klauseln gibt, die eine Inanspruchnahme unterbinden. Eine Hausratversicherung ist auch so eine Versicherung die ich nicht als notwendig erachte.


    Sinnvoll (in Deutschland) sind meiner Meinung nach eine Rechtschutzversicherung und eine Privathaftpflicht. Die anderen Versicherungen hängen zum größten Teil vom Einzelfall ab.