Beiträge von speakers

    Was mir bei meinem T300 auffällt, ist ein leichtes Hintergrundrauschen (O2 und D2). Bei meinem S45i hatte ich das nie.


    Außerdem ist die Hörerlautstärke bei einem normalen Gespräch für meinen Geschmack doch etwas leise. Das Profil hat ja scheinbar keinen Einfluss auf die Hörerlautstärke oder?


    Bei den Klingeltönen ist der Unterscheid zwischen Poly und einigen Normalen erheblich. Die Poly empfinde ich als laut. Woodblock dagegen extrem leise. Insgesamt erscheinen die Klingeltöne sehr unterschiedlich ausgesteuert zu sein.

    Auf die Firmenrente zu bauen ist in jungen Jahren meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Die Zeiten in denen man bis an sein Lebensende bei einer Firma verharrt ist, dürften der Vergangenheit angehören. Bestes Beispiel ist ja Grundig. Die Insolvenz ist/war ja ein eintscheidendes Argument, um sich von den "Altlasten" zu befreien....


    Die Entscheidung hängt letztlich von Dir und Deiner Grundeinstellung ab. Was hast Du vor? Möchtest Du ein Haus bauen, Familie gründen usw. Die Schwierigkeiten bei Laufzeitverträgen ist generell (siehe LV), dass sie in den wenigsten Fällen durchgezogen werden (können). Allerdings hast Du auch steuerliche Vorteile, wenn Du einen "Rentenvertrag" abschließt.


    Ob 80 Eur.- viel sind, kannst Du letztlich nur selbst beurteilen.


    Aktionfonds sind immer so eine Sache. Der Zeitpunkt zum Einstieg ist gegenwärtig ja recht günstig. Kein Mensch weiß aber, wie es aussieht, wenn Du auf Deinen Vertrag im Rentenalter zurückgreifst.

    Ich habe zwar den CC auch nur sehr selten gesehen, aber von der qualitativen Seite würde ich denen nicht unbedingt etwas vorwerfen. Ich kannte zumindest keine existierende Fernsehsendung die sich mit dem Thema "Compter & Co" beschäftigt und auch nur vergleichsweise informativ war. Man denke nur an Giga oder irgendwelche Experten die zur Mittagzeit erläutern, wie man sich bei Ebay einen Account einrichtet :rolleyes:
    Nun ja, Einschaltqoute sage ja auch nur aus , wieviel Leute die Glotze an hatten und nicht was sie von der Sendung "mitnehmen".


    Das eigentliche Problem ist wohl aber auch das Medium selbst. Beim Fernsehen kann man halt nicht sagen "das lese ich mir nochmal durch". Über Fernsehberichte kann man sicht evtl. über Neuigkeiten informieren. Detailwissen passt einfach nicht ins Format. Das CC-Konzept fand ich in diser Richtung gar nicht so schlecht.


    Die beiden Moderatoren hätte in den nächsten zehn Jahren sicher einen Kultstatus erreicht.

    @ Mr.Kane


    Das mit der Verlustleistung und dem Athlon hast Du wohl etwas missverstanden. Ich wollte damit verdeutlichen, dass sehr viel Energie einfach sinnlos verpufft. Ich habe selbst einen 2100, aber ich bin damit nicht zufrieden, weil ich wahrscheinlich mehr Strom damit verbrate, das Teil zu kühlen, als ich für die Rechenpower benötige. Das hat mit Technikfeindlichkeit wie Du sie unterstellt rein gar nichts zu tun! Im Gegenteil. Meiner Meinung nach müssen Techniken gefördert werden die effizient sind. Hierzu gehört know how und damit auch Menschen und Arbeitsplätze. Das Thema Energieeffizienz ist für mich miteintscheidend. Du klammerst das mit Deinen Statement vollständig aus. Es genügt nicht Strom ökonomisch und ökologisch günstig zu produzieren, wenn der Nutzer/Endkunde bei offenen Fenster heizt!


    Deine Kritik an den Demonstrationen gegen Atommülltransporte mögen aus Betreibersicht stimmen. Nur ist es eben ein Merkmal der Demokratie sich gegen bestimmte Themen auch äußern zu dürfen. Krawallmacher möchte ich damit nicht rechtfertigen. Radioaktive Atommülltransporte stellen aber nun mal eine potenzielle Gefahr da. Das kann man nicht wegdiskutieren. Otto Lieschen möchte eben nicht, dass solche " strahlende Güter" quer durch Deutschland mit all seinen Schrebergärten transportiert werden, um dann auf "unendlich" in einem Salzbergwerk verscharrt zu werden. Out of sight out of mind ist keine Lösung von Problemen. In diesem Zusammenhang erinnere ich nur an die Diskussion um den Castorbehälter selbst. Wenn schon die Beladung mit den Brennstäben nicht klappt, wer garantiert denn dann, dass die sicher sind?


    Kernfusion funktioniert bislang in der Theorie seit AKWs betrieben werden. Ich fände es auch spitze, wenn in der Forschung der Durchbruch gelingen würde. Hoffen und warten hilft allerdings in diesem Zusammenhang auch nicht wirklich weiter.


    Du bezeichnest WKA und Sonnekollektoren als zu teuer. Ich verstehe bei einer solchen Diskussion nicht, warum immer unstellt wird, irgendeine Art der Stromerzeugung sei günstig! Umsonst ist bekanntlich der Tod und der kostet das Leben, jetzt mal etwas platt formuliert. Mir hat bislang noch kein Mensch ein stichhaltige Rechnung gezeigt, die belegt, dass Stromgewinnung aus Uran bzw. Kohle volkswirtschaftlich günstiger ist. WKA am richtigen Standort sind und werden immer mehr ein wichtiger Bestandteil eines Energiemixes. Die Politik, und das weis ich ich seitdem ich mich mit der Thematik WKA beruflich beschäftige, ist schlicht nicht Willens oder kompetent diese Dinge sachgerecht zu regeln. Entweder stehen gerade Wahlen vor der Tür (dann wird in der Regel versucht alle Entscheidungen erstmal zu vertagen) oder man behauptet einfach das Landschaftsbild würde verschandelt, sie seien unwirtschaftlich usw. usw. Der Spruch "Schau mr mal" von Beckenbauer ist dafür symptomatisch. Vom zuschauen allein wirds halt nichts.


    Ich denke Stromgewinnung und effiktiver Einsatz ist ein sehr komplexes Thema. Klar kann man AKWs nicht von heute auf morgen stillegen. Das mach ja auch niemand. Wichtig ist meiner Meinung Alternativen und Optionen aufzuzeigen. Würde eine solche Diskussion nicht geführt, hätten wir jetzt warscheinlich mehrer Anlagen wie das ehemals geplante Wackersdorf & Co.

    07.05.2003
    Meldepflichtiges Ereignis im KKP, Block 1 Phillippsburg
    Aufsichtsbehörde hat umfassende Untersuchungen veranlasst



    Bei der Inspektion von Rückschlagklappen im Schnellabschaltsystem der Anlage KKP 1 während der Revision 2003 wurden im Bereich der Klappen sowie in den Leitungen zu den Klappen Reste von Reinigungspapier gefunden. Das Reinigungspapier ist vermutlich bei Wartungsarbeiten am Schnellabschaltsystem durch eine Fremdfirma in der Revision 2002 in das System gelangt. Das Schnellabschaltsystem mit zwei Teilsystemen ist ein sicherheitstechnisch wichtiges System. Es hat die Aufgabe, den Reaktor durch das hydraulische Einschießen von insgesamt 145 Steuerstäben schnell abzuschalten. Das Einschießen geschieht mit Hilfe von Wasserdruck. Die Rückschlagklappen verhindern, dass kontaminiertes Reaktorkühlmittel in das Schnellabschaltsystem zurückfließt. Nach Feststellung des ersten Befundes hat der Betreiber alle 290 vorhandenen Klappen sowie andere möglicherweise betroffene Teile des Schnellabschaltsystems einer genauen Inspektion unterzogen. Bislang wurden an 26 Stellen Reste von Reinigungspapier gefunden. Der Gesamtumfang beträgt nach einer ersten Abschätzung ca. 6 Blatt Zellstoff-Reinigungspapier (40 cm x 40 cm). Block 1 des Kernkraftwerks Philippsburg ist seit dem 26. April 2003 zur Durchführung der Jahresrevision abgeschaltet.


    Die festgestellten Befunde in den Leitungen waren, mit einer Ausnahme, auf eines der beiden Teilsysteme beschränkt. Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Funktion des Schnellabschaltsystems liegen nicht vor. Bei zwei in der Anlage KKP 1 im Jahr 2002 aufgetretenen Reaktorschnellabschaltungen hat das Schnellabschaltsystem jeweils ordnungsgemäß funktioniert. Eine jetzt durchgeführte vertiefte Auswertung der beiden Reaktorschnellabschaltungen im Jahre 2002 hat ebenfalls keine Anhaltspunkte für eine sicherheitstechnische Beeinträchtigung der Funktion des Schnellabschaltsystems durch die Papierreste ergeben.


    Der Betreiber EnBW hat die Befunde nach der Atomrechtlichen Sicherheitsbeauftragten- und Meldeverordnung der Aufsichtsbehörde fristgerecht gemeldet. Er hat das Ereignis vorläufig in die Kategorie N (Normalmeldung) eingestuft. Nach der internationalen Bewertungsskala INES erfolgte die Einstufung des Ereignisses in die Stufe 1 der INES-Skala (Mängel im Bereich der Qualitätssicherung). Nach einer ersten sicherheitstechnischen Bewertung durch die Aufsichtsbehörde und den zugezogenen Sachverständigen erscheint die vom Betreiber getroffene Einstufung voraussichtlich als sachgerecht.


    Das meldepflichtige Ereignis hatte weder Auswirkungen auf den Betrieb der Anlage KKP 1 noch auf Personen oder die Umgebung. Die Meldung der EnBW ist vorläufig. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Aufsichtsbehörde hat veranlasst, dass die EnBW kurzfristig einen Bericht über das Ergebnis ihrer vertieften Sicherheitsanalyse sowie über die notwendigen Maßnahmen zur zukünftigen Vermeidung vergleichbarer Ereignisse vorlegt. Die notwendige Aufklärung des Ereignisses sowie die Wiederherstellung des ordnungsgemäßen Zustandes des Schnellabschaltsystems sind Voraussetzung für das Wiederanfahren des KKP 1 nach Abschluss der diesjährigen Jahresrevision.


    Nach vorläufiger Einschätzung durch die Aufsichtsbehörde ist ursächlich für das Ereignis ein Qualitätssicherungsmangel bei Wartungsarbeiten durch eine Fremdfirma sowie möglicherweise eine unzureichende Kontrolle der Tätigkeit dieser Fremdfirma durch den Genehmigungsinhaber EnBW.


    Die Aufsichtsbehörde hat die verantwortlichen Personen des Kernkraftwerks Philippsburg für Mittwoch, den 7. Mai 2003 zu einem aufsichtlichen Gespräch in das Ministerium einbestellt.



    Quelle: Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg

    Zitat

    Original geschrieben von Joe2
    Ohne jetzt sämtlichen Punkten im Artikel wiedersprechen zu wollen, aber man sollte auch beachten, dass der Spiegel nunmal eines der deutschen Blätter ist, das sich extrem auf Bush & Co. eingeschossen hat. Aus anderer Quelle würde ich den Informationen deutlich mehr Gewicht beimessen, aber in Bezug auf Bush hat sich der Spiegel eigentlich seit der US-Wahl als Infoquelle disqualifiziert.


    Keine Sorge. So ganz subjektiv ist die Darstellung des Spiegels auch nicht. Lies dir mal den Artikel durch: The Nation

    Den Wechsel auf PC-133 wirst Du merken. Die 300 Mhz Mehrleistung deines Prozessors kaum. 70 Euro sind dafür nicht wirklich günstig.


    Ich habe mehr oder weniger per Zufall entdeckt, dass main uralt KT7-Raid auch die neue XP CPU unterstützt. Meins läuft jetzt mit einem 2100. Musst dich mal umhören, evtl. geht das auch mit deinem Board, wobei Abit natürlich in Sachen OC unschlagbar ist bzw. eher war.