Beiträge von speakers

    Hi,


    habe mich gestern mal bei der Hotline erkundigt. Die können dort die Vorgehensweise des zuständigen Managements auch nicht nachvollziehen.


    Evtl., so die Aussage des Hotliners, werden zur nächsten Rechnung auch wieder 10,99.- Eur. verlangt.


    Fraglich erschein mir, ob es mit einem Hinweis auf § 28 TKV getan ist.


    Die Währungsumstellung liegt nun schon eine ganze Zeit zurück. Viag hat, indem es in diesem Fall eine günstigere Umrechnung als die gesetzlich vorgeschriebene vorgenommen hat, den Kunden einen Preisvorteil erschafft, der damit Vertragsbestandteil geworden ist. Viag möchte einseitig nun diesen Preisvorteil wieder zurücknehmen. Fraglich erscheint mir auch, ob IMHO die Rechnung mit der vorgenommenen Änderung das geeignete Medium ist.


    Den wirtschaftlichen Sinn dieser "Sparaktion" wage ich zu bezweifeln. Insbesonder vor dem Hintergrund dieser Threads:



    Klick


    Klick


    Gruß


    speakers

    Zitat

    Original geschrieben von Heinz Ketchup
    holon:
    Zum Thema Niveau, wenn du es genau wissen willst, ich habe bei deinem Beitrag aufgehört zu lesen als das Wort "standarts" im Text erschienen ist. Hier wird oft viel (auch von mir) falsch geschrieben, aber so schlimm ists selten.


    Zum Glück richtet sich dieses Forum nicht an deinem (Rechtschreib-)Niveau.


    Und beim Thema Niveau hast Du dann wieder angefangen???



    holon


    Keine Antwort ist auch ein Ergebnis. Ist bei Befragungen meist die Regel... und was die sogenannten Mehrwertdienste betrifft gegenwärtig auch irgendwie nachzuvollziehen.

    Fraglich erscheint mir, ob die Argumentation im Stile "die Parteien zocken doch auch ab, warum soll es dann die Kirche nicht auch können" zielführend ist.


    Letztlich muss jeder selbst wissen wofür er mit seinem Namen steht und was er mit seinem Gewissen und seiner Moral vereinbaren kann. Das war ja auch schon mal anders....


    Wichtig, und das soll mein Beitrag zu diesem Thread gewesen sein, ist, dass man nicht Ansprüche oder Anforderungen an andere stellt, die man selbst nicht einhält oder einhalten kann.


    Gruß


    speakers

    Zitat

    Original geschrieben von michback


    Übrigens: die Taktung konnte man für jede Karte einzeln festlegen, in den Duo Verträgen.


    Gruss
    michback


    Ich war gestern nochmals bei meinem lokalen o2-shop und wollte mich vergewissern, ob eine getrennte Taktung der beiden Karten beim Genion-Duo möglich ist. Die meinten: NEIN! :(


    Da ich nur eine Karte gegenwärtig benutze, hätte ich die "Schubladenkarte" gerne mit der neuen Taktung und der niedrigeren GG versehen. Ist aber wohl doch nicht möglich - oder hat doch jemand andere Erfahrungen?


    Gruß
    speakers

    O2 ändert Gebührenstruktur



    Der Mobilfunkprovider O2 Germany wird zum 18. Oktober den »Homezone«-Tarif »Genion« bereits ab 9,95 Euro im Monat anbieten - allerdings nur mit der Taktung 60/1. Die erste Minute berechnet das Unternehmen dabei immer voll, egal wie viel der Kunde davon telefoniert hat. Erst danach läuft der Gebührenzähler sekundengenau.


    Wer lieber bei seiner bisherigen Taktung 10/10 bleiben will, der muss künftig 12,95 Euro statt wie bisher 12,76 Euro zahlen. Offen ist aber, ob dies tatsächlich auch für Bestandskunden gilt. Aufgrund des Systems-Starts in München konnten wir keinen Pressevertreter bei O2 erreichen.


    Der Wechsel in den neuen Tarif kann kostenlos per Anruf an die Kurznummer 1414 oder über die Website des Unternehmens erfolgen. Eine Änderung mit Hilfe der Kundenbetreuung ist für 2,50 Euro möglich.


    Neben Genion bietet O2 jetzt auch weitere Handy-Tarife im 60/1-Takt an: »Genion Duo« kostet künftig 16,95 Euro im Monat, »Select Profi« 22,95 Euro und »Genion Profi« 24,95 Euro. Bei Wahl des 10/10-Taktes kommen jeweils noch 3 Euro hinzu.


    Darüber hinaus wollen noch in diesem Monat O2 Germany und Siemens Business Services (SBS) gemeinsam mit mobilen Lösungen für den Außendienst von Unternehmen starten. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben O2-Deutschland-Chef Rudolf Kröger und SBS-CEO Paul Stodden unterzeichnet.


    Technisch basiert die Partnerschaft auf dem GPRS-Netz (General Packet Radio Service) sowie dem Smartphone »XDA« von O2 und den Mobile-Workforce-Lösungen der Siemens-Tochter. Letztere sollen es ermöglichen, Mitarbeiter auch unterwegs mit allen wichtigen Informationen zu versorgen. So könne beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter einem Kunden vor Ort eine Offerte unterbreiten, indem er direkt auf die relevanten Daten im Firmennetz zugreift und anschließend die Bestellung aufnimmt. (afi)


    (http://www.networkworld.de)


    Die Antwort ist eigentlich ziemlich simpel: MS hat eine monoplartige Stellung. Hobbymäßig mag Linux eine Alternative zu sein - habe ich auch selbst, entgegen Deiner Vermutung, auf meinem privaten Rechner. Im Officealltag ist es einfach blauäugig Linux gegenwärtig auch nur ansatzweise als Alternative zu bezeichnen. Fraglich empfinde ich es mein Statement als Schimpf-Posting zu bezeichnen. Ich habe nur Fakten dargestellt. Mein Rechner läuft ca. 12 Std. am Tag. Pro Tag kontaktiert mein Bürorechner im Schnitt einmal MS. Für Dich mag das eine Serviceleistung von MS sein - für mich als Kunde und Anwender ist das inakzeptal. Datenschutzrechtliche Fragen diesbezüglich stelle ich mir schon gar nicht mehr. Wenn dann der "Support" noch 99.- kostet, stellt sich für mich die Frage, ob da nicht etwas im Mißverhältnis steht.


    Gruß
    Speakers

    Für mich stellt sich die Frage für was MS überhaupt die 99.- haben will???


    So oft wie über meine Firewall inzwischen "Problemberichte" von MS-Produkten gesendet wurden, müsste ich eigentlich Geld von MS bekommen. Die Download- und Arbeitskosten für die überteuerten und unausgreiften Betaversionen gar nicht mit eingerechnet.


    Wenn ich mal wirklich eine Frage habe, die über das 0815-Niveau hinausgeht, wissen die meisten Hotliner auch nicht weiter. Das kann man zwar sicher nicht pauschalisieren - ist aber leider meine bisherige Erfahrung.


    Mein Tipp: Fehlerbehaftete Software einfach umtauschen.


    Gruß


    speakers

    4 Euro sind bei der Post eigentlich nicht sehr viel. Ich verschicke alle Artikel unter 25 Euro per Einschreiben, da diese dann auch bis zu diesem Wert versichert sind. Bei einer CD sind das eben:


    1,53 + 2,05 = 3,58


    Mit Versandtasche sind das knapp 4 Euro. Bei Artikeln unter 10 Euro biete ich den Versand optional auch unversichert an, weise dann aber darauf hin, dass das Risiko beim Käufer liegt.


    Gruß


    speakers