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Original geschrieben von Goyale Privat kauft man keinen Neuwagen, sondern lieber einen Jahreswagen oder einen Leasing- Rückläufer, und zahlt cash. Einen 3 jahre alten Wagen bekommst Du für den halben Listenpreis...
Kann man doch gar nicht pauschalieren. Es gibt Fälle, wo die Rabatte so hoch sind, dass der Neuwagen billiger ist als ein Jahreswagen.
Auch bei Jahreswagen ist der Wertverlust noch enorm.
Ich würde mir einen 10...20 Jahre alten Wagen kaufen, wenn's komfortabel sein soll ruhig eine Mercedes S-Klasse oder einen vergleichbaren anderen Luxusschlitten. Viel Auto fürs Geld, minimalen Wertverlust, und es bleibt ein Polster für eventuelle Reparaturen.
Einen 10 Jahre alten VW Phaeton bekommt man ab 6.000 €, eine 15 Jahre alte Mercedes S-Klasse für 3.000 €, einen Audi A6 für 1.500 €. Oder man kauft gleich einen Lexus, bei dem geht nix kaputt.
Aber das ist ja schon alles wieder viel, viel OT...
Gruß Jörg
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Re: Ausverkauf bei Praktiker - jetzt auch Rabatte auf Tiernahrung?
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Original geschrieben von iStephan
traurig für die Beschäftigten - ähnlich wie bei Schlecker -
schade für den Wettbewerb im Einzelhandel -
Das ist dann der Nachteil von billig - noch billiger - am billigsten. Manchmal bleibt dann was auf der Strecke.
Gruß Jörg
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Wäre es nicht am einfachsten, dies bei 1&1 direkt zu erfragen...?
Gruß Jörg
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Interessant ist sicherlich, wenn ihn die Mutter als Geschäftswagen kauft oder least, allein schon deshalb weil sie die Umsatzsteuer "durchreichen" kann (es sei denn, sie ist Kleinstunternehmerin), und sowohl Leasingraten als auch bei einem Kauf den Wagen abschreiben kann.
Ich hatte mir beim Neuwagenkauf anno 2004 Leasing und Kauf gegenübergestellt, und war mit dem Kauf besser dran. Dass der Wagen beim Kauf tatsächlich MIR gehört war ein weiterer (psychologischer) Vorteil.
Die Rechnung sieht anders aus, wenn ich den Anschaffungspreis nicht verfügbar habe, und beim Kauf eine Finanzierung in anspruch nehmen muss.
Gruß Jörg
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Wir haben zu Hause auch kein DSL o.ä., sondern nutzen UMTS über einen WLAN-Hotspot.
Vielleicht ist es besser, erst den Mieter zu finden, um dann gemeinsam mit ihm eine passende Lösung zu finden.
Zumal ja üblicherweise der Mieter für den Telefonanschluss zuständig ist, und nicht der Vermieter.
Gruß Jörg
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Da würde ich nochmals genau abklopfen, ob nicht die Gelegenheit sinnvoll ist, auf ein Smartphone zu wechseln, und künftig Internet und weitere Vorteile zu nutzen.
Ich (ebenfalls "mittleren Alters") bin Anfang des Jahres vom Siemens M35i (das hat noch nicht mal eine Kamera) auf ein Galaxy S3 gewechselt und bin begeistert von den "neuen Möglichkeiten".
Zumal im Werbeforum sensationelle Tarifangebote mit Effektivkosten von 0,50...5,00 Euro (wenn man das Smartphone zum idealo-Preis herausrechnet) angeboten werden. Da erscheint der Kauf eines neuen Smartphones ohne Tarif fast Verschwendung zu sein...
Gruß Jörg
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Müssen tut keiner.
Und der Preis ist nur ein Kriterium. Ob ich jetzt als Normaltelefonierer im Monat 8 Euro oder 10 Euro für die Handyrechnung ausgebe, ist mir völlig wurscht. 1x Tanken = 85 Euro ist die Relation...
Gruß Jörg
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Vielleicht will der Untermieter gar keinen Anschluss, weil ihm sein Mobilfunkanschluss mit Allnetflat ausreicht...?
Gruß Jörg.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Ohne die Unfallzahlen in Relation zur Fahrleistung zu setzen sind sie aber voellig wertlos. 
Warum das denn? Verkehrstote oder Unfälle werden doch absolut gemessen bzw. gezählt. Da brauche ich doch keine Relation zur Fahrleistung.
Die Alten haben mehr Defizite als die Jungen, fahren langsamer aber auch weniger. Und "produzieren" weniger Verkehrstote als die Jungen (also die unter 25).
Bei wem also müsste man mehr kontrollieren...?
Gruß Jörg
Quelle: Statistisches Bundesamt - die zugehörige statistik gibt es hier

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Original geschrieben von Felsen2000
Wer mit 30 über die Landstraße fährt, macht auch keine Unfälle (oder nur welche mit geringem Schaden). Ist aber trotzdem vielleicht nicht im Sinne des Erfinders.
Mit 30 über die Landstraße ist reine Polemik. Die beste Antwort darauf wäre 'lieber mit 30 als mit 200'.
Den Kern hast Du aber getroffen, das Zauberwort heißt 'Risikokompensation'. Ältere Menschen kompensieren ihre Schwächen durch z.B. langsameres Fahren. Jüngere dagegen überschätzen ihre Fähigkeiten. Unterm Strich fährt die Ü60-Generation zwar langsamer, aber signifikant sicherer (im Sinne von Unfallzahlen) als die U25. Also ist es effektiver bei den U25 anzusetzen als bei den Ü60.
Tests für die älteren zu fordern klingt zwar auf den ersten Blick 'logisch', ist aber bei genauerer Betrachtung genau falsch. Das meinte ich mit populistisch. Aber damit fängt man unbedarfte Wählerstimmen ein, worum es vielen Politikern ja vorrangig geht.
Gruß Jörg.