Beiträge von jof

    Guten Morgen,


    ich surfe überwiegend mit dem Galaxy S3. In den letzten Monaten wird die Werbung immer störender - ich kann auf diversen Seiten/Foren kaum noch vernünftig scrollen oder lesen, die Anzeigen "bratzen" den halben Bildschirm voll, und die Werbung lässt sich (aufgrund des kleinen Bildausschnittes) nur nach 3 oder 4 Versuchen wegklicken, und ich lande immer öfters unabsichtlich auf den Werbeseiten - das nervt!


    Welcher aktuelle Adblocker ist den für Android zu empfehlen? Ich nutze ein Galaxy S3 mit Android 4.1.2


    Vielen Dnak und viele Grüße, Jörg

    Es reicht doch aus, die beiden Begriffe Simlock und Sachmangel in die große Suchmaschine einzugeben, und man findet das Remscheider Urteil, Antworten eines Honoraranwalts, etc. etc. Und dann weiß man, dass die Rechtsprechung darin einen Sachma gel sieht, der die Rückabwicklung berechtigt.


    Egal was man persönlich von dieser Auffassung hält.

    Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Oder Mutter,Vater,Oma,Freundin.... .die "Tür" öffnen und behaupten:
    "Der wohnt hier nicht mehr.....!"


    Oder...oder....oder...


    Ohne eine RSV ist das halt immer so eine Sache und eigentlich sollte jeder eine vernünftige für sich abgeschlossen haben. ;)


    Die Erstberatung beim Anwalt ist meist kostenlos, und wenn man im Recht ist, klagt der Anwalt auch sein Honorar auf der Gegenseite ein. Warum so viele Leute Schiss vor dem Gang zum Anwalt haben, erschließt sich mir nicht. Auf eine Rechtsschutzversicherung kann man gut verzichten.

    Ein Kaufvertrag ist alleine deshalb schon sinnvoll, weil Du ohne (nachweisbaren) Sachmängelausschluss für 2 volle Jahre in der Sachmängelhaftung hängst. Das mag bei einem Neugerät vielleicht vernachlässigbar sein, trotzdem nicht ohne Risiko...


    Ich würde dem Verkäufer schriftlich (Einschreiben Rückschein, das macht immer Eindruck wenn jemand was unterschreiben muss- etwas teurer, aber noch eindrucksvoller, ist die Zustellung durch Gerichtsboten) eine Frist setzen und erklären, dass es danach zum Anwalt geht und Du dessen Kosten in Rechnung stellen wirst.


    Bei Ablehnung würde ich das tatsächlich einem Anwalt in die Hand geben. Der weiß, was er tun muss. Größtes Risiko ist m.E., das beim Verkäufer "nix zu holen" ist.


    Warum soll man sich immer alles gefallen lassen?

    Zitat

    Original geschrieben von EnginSz
    Cash :flop:
    Hab jetzt mal eine direktere SMS mit den juristischen Konsequenzen bliblablub verfasst und er hat sich auch zeitnah gemeldet aber nein, er nimmt es nicht zurück. Müsste also tatsächlich einen Anwalt einschalten und das ist es mir nicht wert. Hab es bei Kleinanzeigen als Netlock Handy drin aber bisher ist die Resonanz eher mau. Naja wird schon :top:


    Du musst keinen Anwalt einschalten. Und eine SMS ist nicht der richtige Weg. Gibt es eigentlich einen schriftlichen Kaufvertrag zwischen Verkäufer und Dir...?


    Derr Verkauf (wahrscheinlich mit etwas Verlust) dürfte die stressfreiere Lösung sein, aber immer dran denken: wenn mit dem Gerät (noch) was nicht stimmt, hast Du Ärger mit dem nächsten. Also mach zumindest einen Kaufvertrag mit Ausschluss der Sachmängelhaftung...

    Warum sollte es sowas wie "Käuferschutz" geben? Jeder hat seine Rechte und seine Pflichten. Hier wurde vom Verkäufer was verschwiegen, also muss man seine Rechte wahrnehmen. Dass das ganze mühsam sein kann, steht außer Frage.


    Andererseits gibt es genug Fälle, in denen der Verkäufer genau weiß dass er im Unrecht ist, und irgendwann einknickt.


    Ich würde mit einem Einschreibebrief beginnen...

    @"Anja"/Martin: ich bin mir sehr sicher, du hast keine schulpflichtigen Kinder...


    Und zum Thema Kettenbrief: leite doch einen solchen Horror-Kettenbrief an die Nachbarstochter weiter, wenn Du das alles so harmlos findest, und lass dich von den Reaktionen überraschen...

    Zitat

    Original geschrieben von BornToRun
      jof: Ich bin ganz sicher nicht dafür, dass Eltern ihre Kinder mit den angesagtesten technischen Gadgets ausstatten, nur damit sie auf dem Schulhof "Everybody's Darling" sind. Aber mit Verbieten und Wegschließen lernen sie es eben auch nicht. Und letztlich ist es auch maßgeblich Aufgabe der Eltern, Medienkompetenz und einen sinnvollen und vernünftigen Umgang mit der neuen Technik zu vermitteln. Klar, davor kann man auch einfach kapitulieren. Aber damit hilft man den Kindern nicht, sich in der heutigen Welt zurechtzufinden. :confused:


    Zustimmung, geht mir doch ganz genau so. Aber man sollte sich mit den Chancen und Risiken genau beschäftigen. Wir haben das so gelöst, dass die Kinder fur Telefonie/SMS ein simples Handy haben. 8 Cent-Tarif, monatlich kommen da so 10...50 Einheiten zudammen. Die Telefoniefunktion ist das wichtigste, schließlich fahren die Kinder alleine mit Bus/Straßenbahn in die Schule, ins Training, ins Schwimmbad oder wollen nach der Schule noch zu Freunden oder in die Stadt.Da müssen die telefonieren können.


    Zum "Daddeln" hat jeder sein 7" Tablet. Ohne SIM-Karte, aber mit WLAN. Dadurch lässt sich die Medienzeit ganz gut dosieren und kontrollieren. Verhindern lässt sich damit insbesondere der unkontrollierte Zugang ins www auf der Fahrt von/zur Schule oder während der Pausen, etc. Und die Tablets lassen sich auch prima wegschließen. Das ist (leider) immer wieder erforderlich, da die Gier zu Daddeln ab und an mal größer ist als das Pflichtbewusstsein, die Vokabeln zu lernen, und das dann bestehende Benutzungsverbot der Tablets gebrochen wird...


    Bezüglich der unkontrollierten, unbeaufsichtigten Nutzung des www sollten sich die Eltern genau überlegen, wo der Nutzen liegt und welche Gefahren bestehen. Die meisten attraktiven, angesagten Spiele-Apps arbeiten mit einem Belohnungssystem, d.h. die kleinen "müssen" regelmäßig reinschauen um voran zu kommen (Truhen öffnen, Arbeitsaufträge verwalten, usw.) Für "Gruppenspiele" wie z.B. Clash Royal, tanki-online, Last Empire, etc. existiert eine Chatfunktion, welche regelmäßig genutzt wird.Und keiner weiß, wer auf der anderen Seite sitzt. Obwohl man die Kinder warnt, private Daten herauszugeben, würde ich nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass das Kind zum Clanführer ein Vertrauensverhältnis aufbaut und sich doch bestimmte Sachen entlocken lässt. Gerade gestern erklärte mir mein Sohn, er müsse beim Spiel xy aufgrund einer aktuellen Bonusaktion nur seine Handynummer eingeben und erhält sofort 1000 Juwelen...


    Wer wissen möchte, was in Whattsapp-Gruppen so alles herumgeschickt wird, tippt mal die Begriffe "Whatsapp Horror Kettenbriefe" in die Suchmaschine. Ein 15- oder 17-jähriger mag über entsprechende Sprachnachrichten schmunzeln, die zart esaitete 10- oder 12-jährige kann danach die Nächte nicht mehr alleine schlafen. Kann sein, muss aber auch nicht sein. Aber warum sollte ich überhaupt einen 10-jährigen diesem Risiko aussetzen? Wie gesagt, einfach mal in der Schule nachfragen, die meisten Whattsapp-Gruppen sorgen für ordentlichen Ärger...


    Daher mein Tipp, sich mal das verlinkte Medienhandbuch durchlesen und eine Veranstaltung besuchen. Danach ist man wirkkich schlauer!