Beiträge von jof

    Rechtsschutz ist teuer. Da bezahle ich lieber im "Fall der Fälle" den Anwalt selbst. Oder stecke entsprechend zurückl. Einen Mieter zu verklagen, der (spätestens dann) Mitglied im Mieterschutzverein ist, lohnt sich nur selten. Da steckt man am besten selbst zurück, auch wenn es ein paar euro kostet, und erspart sich Stress und Ärger.


    Aber es gibt bei weitem nicht so viele "schlechte Mieter" wie man denkt. Mit den meisten kommt man gut aus und kann Dinge vernünftig regeln. Dazu gehört aber, dass man MITEINANDER REDET und Dinge (aus denen Probleme entstehen können) sofort und persönlich anspricht.


    Gruß Jörg

    Ich weiß ja nicht, um welche summe(n) es geht, aber die Praxis bei Bestandsimmobilien ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Die einen finanzieren vielleicht nur 60% des Verkehrswertes, die anderen 80%, dafür aber zu 0,5% mehr Zinsen.


    Bei Bestandsimmobilien schicken die Banken gerne auch ihre eigenen Immobiliengutachter, um das Objekt bewerten zu lassen.


    Hier lohnt es sich durchaus, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, der Unterschied kann ein paar tausend Euro im Jahr ausmachen.


    Wenn die Mitkäufer Familienangehörige/Verwandte sind, würde ich immer über die Vermietungsoption nachdenken, insbesondere wenn Renovieurngsarbeiten anstehen. Man kauft dann jeweils das Objekt des anderen, und vermietet gegenseitig. Dann muss man zwar die Mieteinnahmen versteuern, kann aber Zinsen, Abschreibung und (Renovierungs-)Kosten von der Steuer absetzen. Dieses Konstrukt muss aber unbedingt von einem guten Steuerberater (o.ä.) abgesegnet und begleitet werden, damit es Bestand hat.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Diese Interpretation hätte zur Folge, dass jemand, der ein Baugrundstück erwirbt, um darauf ein Haus zu errichten, lediglich 60-80% des reinen Grundstückspreises finanzieren kann. Das Gebäude müsste dann stets aus Eigenmitteln errichtet werden.


    Ich hoffe Dir leuchtet ein, dass das so nicht richtig sein kann.


    Bei einem Neubau ist es ein klein wenig anders. Die Finanzierung wird über die volle, vereinbarte Summe abgeschlossen, die Bank erhält einen Grundbucheintrag, und zahlt die Kreditsumme häppchenweise nach Baufortschritt. Häufig sogar die Originalrechnung(en)/Abschlagsrechnungen direkt an das jeweilige Unternehmen.


    "Fernberatung" ist immer schwierig, wenn die Infos nur rudimentär und häppchenweise vorliegen. Bei "Dr. Beer" scheint es so zu sein, dass der Kaufpreis wohl deutlich unter dem Verkehrswert liegt, da kann es durchaus sein, dass er 100% des Kaufpreises finanziert bekommt. Bei 1,x Prozent Zinsen ist eine Finanzierung durchaus sinnvoll, wenn man sein eigenes Kapital anders einsetzen kann/will.

    Bank und steuerberater fragen, insbesondere bei Fremdvermietung.


    Mich wundert, dass die Bank X+Y finanzieren soll - das wird sie nicht tun, sondern nur rund 60% von X, vielleicht sogar 80% wenn die Randbedingungen stimmen. Wirst Du überhaupt professionell beraten?


    Was sagt der Notar zu Eurer Konstruktion? Hat der euch auf die Risiken hingewiesen?

    Zitat

    Original geschrieben von altaso Die teilweisen x GB sind nicht mehr zeitgemäß, es müssen schon xx GB sein, wenn auch im unteren Bereich zunächst.
    Höre nur noch von jedem "bin gedrosselt" und alle nur am rum stöhnen.


    Tja, wer XX surfen will muss auch XX bezahlen. Ich finds gut so.


    Da scheiden sich dann die Geister. Die einen zahlen und surfen, die anderen stöhnen...

    Nimm 2 Alufelgen und 2 Stahlfelgen, dann hast Du von jedem etwas.


    Oder war die Frage tatsächlich ernst gemeint? Was machst Du dann beim Bäcker? Fragst den nächsten Kunden, ob Du lieber Brötchen oder ein Brot kaufen sollst...?

    Von den genannten würde ich den Uniroyal kaufen, weil Markenreifen. Die Ming Li Fu Produkte fallen regelmäßig bei Nässe durch die Reifentests...


    Ich habe mehrere Fahrzeuge die max. 5.000km p.a. laufen, die fahre ich ganzjährig mit Winterreifen.


    Grüße, Jörg

    Zitat

    Original geschrieben von anitram27
    Warum kostet das S/ auf der Seite 119€, obwohl im Angebot 89€ steht?


    Vielleicht weil das Angebot vom 5.8.2016 ist, und heute schon der 17.8. ...? den Thread hier durchgelesen? Nicht dass die nächste Überraschung (und Frag) droht.


    Ich habe eben mit Schrecken festgestellt, dass das Benzin seitdem auch wieder teurer geworden ist.