Beiträge von jof

    Sehe ich anders. Ich hatte 2x über Handyliga bestellt und Service und Abwicklung waren einwandfei. Für micj war das ein seriöser Laden.


    Ich bin/war persönlich nicht von der Insolvenz betroffen, finde aber trotzdem interessant, wie es weitergeht bzw. ausgegangen ist. Danke fürs Einstellen der Links.


    Eine Insolvenz kann auch andere Anbieter treffen, deshalb ist es schon richtig, auf die Risiken einer "Auszahlung zum Tage X" hinzuweisen. Wer hätte denn gedacht, dass Firmen wie Schießer, Schlecker, Quelle oder Texaco plötzlich pleite gehen...?


    Die Zeitungsartikel zeigen, mit welchen Summen im Handygeschäft operiert werden. Demnach hatte Handyliga im Jahr 2013 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro gehabt (bei 200.000 Euro Gewinn).

    ...also damit plus/minus 0.


    Ich sage mir immer, eine Versicherung brauche ich nur dann, wenn ich den Schaden nicht aus eigener Tasche bezahlen kann, oder wenn mich der Schaden finanziell dermaßen runterzieht, dass ich meinen Lebensstandard nicht mehr halten kann.


    Eine Gebrauchtwagenversicherung gehört bei mir nicht dazu.

    Zitat

    Original geschrieben von JaRule Ich wollte ihn lediglich fragen, warum er gegen SAT Anlagen ist bzw diese zum Nachteil auslegt.


    Eine Antwort zum Thema: ich mag diese Schüsseln nicht und finde es äußerst bequem, in jedem Zimmer einen Antennenanschluss zu haben, in den ich einen Fernseher einstecken kann. Wir schauen hauptsächlich die öffentlich-rechtlichen Sender, sowie ab und an mal RTL, Pro7 und Sat1. Sky habe ich auch, da sind immerhin 4 Kanäle mit HD die ins Kabel eingespeist werden.


    Außerdem müsste ich mich für einen Sattelitenanschluss wieder mit dem Thema beschäftigen, einen Techniker kommen lassen der alles installiert - dazu habe ich keine Lust.


    Und für diese Faulheit und Bequemlichkeit zahlen wir eben die 15€ eppes im Monat. Und das schon seit über 15 Jahren, die wir hier wohnen...

    Zitat

    Original geschrieben von sin-4711 such den Vertrag und lese ihn. :rolleyes:


    Seit Beitrag 8 geht es ja um nichts anderes mehr...


    Selbst wenn es 100 Wohnungen der WEG sind, und nur einer "keine Lust" hat (oder ein Querkopf ist), beißt man bei geforderter Einstimmigkeit auf Granit.


    Selbstverständlich kann man sowas auch vernünftig bzw. monetär lösen. Hier sollten sich die beiden Miteigentümer, die sich mit dem "Querkopf" am besten verstehen, mit diesem zusammensetzen und ausloten, warum er konkret gegen den Vorschlag ist.


    Wenn es ausschließlich um Geld geht, kann man seine Zustimmung ggf. durch eine Einmalzahlung an den Blockierer erreichen.


    "Gütliche Einigung" ist immer besser als irgendein Zwang. Sonst schießt der Beleidigte bei der nächsten Miteigentümerversammlung quer. Es gibt Hausgemeinschaften, die sind aufs übelste zerstritten und man hört: "Wenn Herr A dafür ist, bin ich dagegen. Ist er dagegen, bin ich dafür". Das reale Leben eben...