Beiträge von jof

    Re: Vodafone will DSL-Vertrag umstellen??


    Zitat

    Original geschrieben von Tinchen wenn ich meinen Vertrag über Kabel umstellen lasse.


    Ich verstehe nicht, welche Leistungen Dein jetziger Vertrag enthält und was dir Vodafone (neu) anbietet. vielleicht ist die "Umstellung" sogar in Deinem Sinne, und Du brauchst keinen neuen Anbieter.


    Was bedeutet "über Kabel umstellen"? Du bekommst doch dein DSL aktuell auch über irgendwelche Kabel ins Haus...?!

    Naja, so wie Du den Vertrag ordentlich kündigen kannst, kann Vodafone das auch.Wenn Du kündigst, muss sich Vodafone "auch einen neuen Kunden" suchen, so wie Du einen anderen Anbieter.


    Vodafone bietet Dir ja eine Alternative an.


    Gruß Jörg

    Zitat

    Original geschrieben von beugelbuddel
    Wieso sollte Bofrost auch preislich mit einem Discounter mithalten können?
    Schließlich liefern die "bis an die Haustür" auch geringe Mengen an. Irgendwo muß das Bofrost auch refinanzieren...


    Und nicht nur dahin, sondern auch direkt in den Keller. Der räumt sogar unsere Tiefkühltruhe ein.


    Mir schmeckt frisches Essen besser als insbesondere die Wild- und Fleischprodukte von Bofrost (der Fisch dagegen ist sehr lecker). Aber wenn man wenig Zeit zum Einkaufen und selbst Kochen hat bzw. aufbringen möchte, schätzt man die entsprechende Bequemlichkeit.


    Oder nutzt den Mittagstisch beim Lieblingsitaliener (Suppe, Salat und Hauptgericht für zusammen 7...9 € plus Getränk für 2 €). Dann reicht abends eine Stulle um satt zu werden.

    Daher auch mein Tipp von weiter oben, wenn Du wirklich an den "Höchstbieter" verkaufst:

    Zitat

    Original geschrieben von jof
    Das (--> http://www.verkehrsportal.de/board/...howtopic=116530) bitte gut durchlesen, insbesondere wenn Du direkt den Vertrag mit dem Aufkäufer abschließt. Das scheint eine Masche zu sein, zumindest dieser Berliner Firma.


    Spontan fällt mir ein, bei der Übergabe/Abholung des Unfallwagens persönlich mit einem neutralen Zeugen anwesend zu sein und nach ausgiebiger Besichtigung (!) des Unfallwagens durch den Aufkäufer einen rechtssicheren Kaufvertrag unter Ausschluss von Sachmängelhaftung etc. zu machen.


    Ein zu hohes Angebot für den Unfallwagen riecht schon nach Ärger, zumal diese Branche nicht gerade zimperlich ist...


    Ich kann nur - aus eigener, 30-jähriger Erfahrung im Altautogeschäft (mein Hobby, nicht mein Beruf) - sagen, dass es dort vor schwarzen Schafen nur wimmelt, und dass diese Leute nicht zimperlich sind, Privatleute über den Tisch zu ziehen oder unter Druck zu setzen. Die kommen z.B. zu viert zum Autokauf, und stiften dermaßen Verwirrung, dass der Verkäufer gar nicht merkt, wie man ihm einen Schluck Motoröl ins Kühlwasser kippt.


    Deshalb bitte bei Übergabe des Wagens den Aufkäufer auf alle Mängel, Details, etc. aufmerksam machen, dies im Kaufvertrag vermerken, ggf. Fotografien machen und die zum Bestandteil des Kaufvertrags machen (am besten sogar vom Käufer abzeichnen lassen), darauf bestehen dass der Aufkäufer den Wagen genauestens (!) inspiziert und bestätigt, dass der Wagen im vereinbarten Zustand ist und das (hohe) Gebot rechtfertigt.


    Dann ist nämlich der Aufkäufer in der Pflicht vor Ort zu sagen "dies und das und das auch noch" wusste ich nicht bzw. war in der Auktion nicht erkennbar, der Wagen ist in meinen Augen nur Preis xy wert.


    Dann bricht man den Verkauf ab und informiert die Versicherung, dass der Aufkäufer wohl von falschen Voraussetzungen ausging und der Restwert anscheinend geringer ist und bittet um eine zügige Schadenregelung (zu Deinen Gunsten).


    Bitte keinesfalls den Wagen "einfach so" dem Aufkäufer mitgeben. Selbst dabei sein und einen neutralen Zeugen mitnehmen. Ich meine, der Aufwand "lohnt" sich weil er vor (weiterem) Ärger schützt, siehe den von Servior verlinkten Beitrag aus dem Verkehrsportal.


    Für die Abwicklung mit dem Aufkäufer besorgt man sich eine Prepaid-Sim-Karte und gibt nicht seine private Handy- oder Festnetznummer her. Sowas gilt übrigens für jeden privaten Autoverkauf über irgendwelche Internetportale, insbesondere aber im "Niedrigpreissektor" (also bei dreistelligen oder niedrigen vierstelligen Beträgen).


    Zitat

    Original geschrieben von randyh Generell nervt mich das Vorgehen aber ungemein. Wenn ein Gutachter einen Wert ermittelt sollte der ja wohl stimmen. Nur weil irgend ein Händler meint das Auto billig flicken zu können und weiter verticken soll mein Auto weniger wert sein?


    Der Gutachter "schätzt" den Wert. Die Versicherung ist gehalten, den Schaden so gering wie möglich zu halten, also lässt sie ein "verbindliches Angebot" für den Wagen einholen, der damit den "tatsächlichen Wert" darstellt. Daran ist nichts auszusetzen, bekommst Du doch (im seriösen Fall) den "tatsächlichen Wert" vom Aufkäufer bezahlt.


    Ich kenne einen Unfall, da wurden Stoßstange und Kofferraumhaube beschädigt und mussten ausgetauscht werden. Abgerechnet wurde nach Gutachten.


    Die Tauschteile konnten von einem Schrottfahrzeug mit gleicher Außenfarbe übernommen werden, Einkaufspreis für die Teile <100 Euro. Aufwand: 2h (eigene) Arbeitszeit für die Montage plus Abholen der Tauschteile. Eine fachgerechte Reparatur, die Gebrauchtteile passten fabrlich sogar besser zu dem leicht patinierten Fahrzeug wie neu lackierte.


    In solch einem Fall freut sich vielleicht der Geschädigte, weil er ein "Plusgeschäft" macht. In Deinem Fall hast Du (leider) entsprechenden Aufwand und machst Deiner Auffassung nach ein "Minusgeschäft". Mal so, mal so.

    Zitat

    Original geschrieben von t-tommy1
    Warum sollte man sich 3 Jahre lang mit so einem Problem arrangieren?
    Störung melden, Frist setzen und wenn die es nicht in den Griff bekommen, außerordentlich kündigen.
    Bzw. schlimmstenfalls regulär kündigen. In den 3 Jahren wird es mehrere Stichtage gegeben haben.


    +1 :top:

    Zitat

    Original geschrieben von dnbdel
    Danke für die Adresse. Und es gibt echt noch Leute die Fax benutzen?


    Klar doch. Rechtssicherer (mit Faxprotokoll) geht es doch kaum. Fast jedes popelige 80€-Multifunktionsgerät hat doch ein integriertes Fax, warum sollte man das dann nicht nutzen?

    Der Verwalter wird von der WEG dafür bezahlt, genau solche Dinge zu klären. Ich bin ja immer für "miteinander reden", aber wenn das nichts bringt verlangst du eine schriftliche Auskunft mit Bezug auf den WEG-Vertrag.


    Andererseits solltest Du auch selbst in der Lage sein, aus dem Vertrag die relevanten Passagen herauszuarbeiten, und bei Unklarheiten diese hier zur Diskussion zu stellen.

    Zitat

    Original geschrieben von herold Seit wann muss man als Kunde der Versicherung selbst einen Kaufvertrag mit jemanden von extern eingehen? Wenn die Versicherung meint, dass es einen Händler gibt, der den hohen Preis zahlen will, dann soll sie das auch alles abwickeln. (...)
    Ggf. sollte man damit mal zum (Fach-)Anwalt gehen.


    Muss man ja nicht. Aber wer sonst als der Besitzer des Wagens soll denn den Kaufvertrag unterschreiben...?


    Du hast das System nicht verstanden. Die Versicherung ermittelt den Restwert, indem sie sich ein verbindliches Angebot für das Fahrzeug machen lässt. Grob vergleichbar mit einer ebxx-Auktion, bei welcher der "Wert" = Verkaufspreis einer Sache durch eine Auktion festgestellt wird.


    Der Geschädigte kann das Fahrzeug auch behalten, oder teurer weiterverkaufen, oder billiger.

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    Original geschrieben von Martin_1984
    Also wenn die mir so kommen und das Tablet nicht nachgeliefert wird, werde ich das erste und letzte Mal T-Mobile Kunde gewesen sein. Ich und sicherlich auch viele andere haben alle Zugaben und Kosten genaustens kalkuliert und sich dann bei dem guten T-Mobile Angebot dafür entschieden.


    Wie ich oben schon schrieb, bei vielen fallen die Vorbehalte/Vorsätze wieder, wenn das nächste "billige" Angebot auf dem Tisch liegt...