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Original geschrieben von gratiam prik tha OT:
Muß man verstehen, wieso der Ausgang des Bruderstreits nicht erklärt wird?
Steakaufeis beginnt wieder von vorn (ich gehe mal davon aus, der Käufer behält die Karte): http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=579522
Ach ja, es war ja gewünscht beim Thema zu bleiben, also hier meine Frage: wird ab morgen gedrosselt...?!
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Original geschrieben von starhints
Wollte auch gerade vorschlagen das Offtopic mal zu beenden....
Warum? Zu BaseGo gibt es seit Ewigkeiten nix neues. Oder ist es spannender, wenn wieder jemand die Faxnummer von E+ sucht, er auf dem Klo plötzlich kein LTE mehr hat oder gehört hat, dass am Freitag den 13. endgültig gedrosselt wird...?
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Interessante Story. Ich erinnere mich noch gut an Steakaufeis' Bemühungen vor 10 Monaten, eine solche Karte zu kaufen...
Wenn ich der Käufer wäre, und irgendjemand käme mit der Bruder-Story, würde ich ihn auslachen und ihm unterstellen, er hätte jetzt einen Käufer der ihm 50 Euro o.ä. mehr bezahlt.
Und wenn mir als Käufer jemand "droht" und Rückabwicklung verlangt, bekommt mein Vertragspartner (also der Verkäufer) ein Problem, angefangen mit einer Anzeige und anschließend die Einschaltung eines Rechtsanwalts zwecks Verfolgung der zivilrechtlichen Ansprüche, einschließlich Schadenersatz (z.B. wenn ich eine weitere Karte teurer einkaufen müsste), Übernahme der Anwaltskosten etc. Und freiwillig "rausrücken" würde ich die Karte auch nicht.
Vielleicht ist es einfacher für alle Beteiligten, der eine Bruder kauft dem anderen einfach eine neue Karte...?
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Also ist das bei Dir eher eine Art "Gutscheinsucht" als ein Geschäftsmodell.
Ich lernte mal eine Dame kennen, die hatte zwei Normgaragen voller Aldi-Artikel. Gartenstühle, Geschirr, Waschekörbe und andere Haushaltsartikel. Größtenteils noch original verpackt. Lauter "Schnäppchen", aber bestimmt kein "gutes Geschäft".
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Warum sollte man denn pünktlich zum Jahreswechsel überhaupt Nachrichten verschicken oder Anrufe tätigen? Macht es nicht mehr Spaß, mit denen zu feiern die um einen herum sind?
Grüße, Jörg
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Unsere Autos müssen immer sparsam sein, daher auch ein 218i.
Wohl ein "typisch deutsches" Phänomen, vergleichbar mit dem Hang zur "Überversicherung" oder der "Schnäppchenjagd".
Anstatt den Altwagen zeitwertgerecht zu reparieren wird lieber ein neuer angeschafft (vielleicht sogar noch finanziert oder geleast) weil der (auf dem Papier) 3 Liter weniger verbraucht als der (real gemessene) alte. Der Wertverlust (des neuen) ist dann völlig egal, auch wenn er doppelt so hoch ist wie der Mehrverbrauch des alten.
Einer der wichtigsten Punkte beim Spritsparen: wenn der Wagen steht, verbraucht er auch kein Benzin. Das merkt man zwar nicht beim Durchschnittsverbrauch, wohl aber bei Liter bzw. Euro pro Jahr.
Grüße, Jörg
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Es haben wohl mehrere Leute so gemacht, meistens hat es wohl geklappt (aber auch nicht immer). Und die MM-Gutscheine sind wohl auch "sofort" gültig, obwohl planmäßig erst ab 27.12.
Nur Dein Geschäftsmodell erschließt sich mir gerade nicht, es sei denn Du bist umsatzsteuerbefreiter Zwischenhändler und kannst mit den 20% Ware günstiger bei MM einkaufen als anderswo.
Der die Karten verkaufende MM macht dagegen ein interessantes Umsatzplus am Tag, wenn er tatsächlich eine vierstellige Zahl von Karten verkauft.
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Anderswo berichten Leute, sie hätten MM-Gutscheine gekauft, sind damit zu Saturn, hätten mit den MM-Gutscheinen Saturn-Gutscheine (im Verhältnis 1:1) gekauft und mit den Saturn-Gutscheinen wieder MM-Gutscheine (dann wieder im Verhältnis 6:5). Stell ich mir lustig vor, diesen Pendelverkehr, und wahrscheinlich immer Gierschaum in den Mundwinkeln...
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Original geschrieben von HHFD
1. Motor erstmal einfahren
2. eine Fahrstrecke von 30 km ist nicht aussagekräftig, da hier ca. 10 km Kaltfahrt enthalten sind, während der der Verbrauch deutlich erhöht ist
3. nicht dem Bordcomputer glauben, sondern den Verbrauch durch Nachtanken ermitteln, und zwar am besten auf mehrere Tausend oder Zehntausend Kilometer
4. Reifenluftdruck prüfen, manchmal wird er vor Auslieferung nicht kontrolliert
+1. :top:
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Deshalb überlasse ich die Problematik immer dem Spezialisten, sprich Versicherungsmakler. Der kennt die Details, die "Goodies" und auch die Fallstricke...