Beiträge von hansi01

    Danke, kannte ich noch nicht. Das das so kompliziert ist, liegt wohl an der EU-Kommission, auf deren Mist das gewachsen ist.
    Allerdings ist das Dokument hinsichtlich des Magenta Mobil XL widersprüchlich: Zunächst ist von 22,39 GB die Rede, gerundet 23 GB. Im nächsten Satz heisst es dann: "in diesem Tarif können 25 GB im EU - Ausland ohne Aufschlag genutzt werden". Weiter heisst es: "Nach Überschreiten dieser Grenze fällt ein Aufschlag in Höhe von 9,16 EUR pro GB an " Hierzu steht die Angabe im Absatz 3.5. im direkten Widerspruch, denn dort wird ein Volumenpreis nach Erreichen des regulierten Volumens von 0,0069 pro MB ausgewiesen. Das wären dann ja 6,90 pro GB.

    Ich habe jetzt den neuen Magenta Mobil Xl. Angeblich wendet die DTAG ja bei diesem Vertrag die FUP an und begrenzt das Datenvolumen im EU Ausland auf 23 GB. Danach soll der regulierte Aufpreis fällig werden. So wird es zumindest von Quellen wie Teltarif kolportiert. In den mir zugesandten Vertragsunterlagen steht davon allerdings nichts. Dort steht nur allgemein, dass das Datenvolumen im Inland unbegrenzt ist und für das EU Ausland die regulierten Bedingungen gelten. Da dies der erste Anbieter in D ist, der die FUP anzuwenden gedenkt, stellt sich für mich die Frage, wie das ablaufen könnte. Ich gehe doch jetzt mal davon aus, dass mich die DTAG nach Verbrauch der 23 GB zunächst informieren muss, bevor sie den Aufpreis berechnet. Gibt es hierfür Regularien bzw wie läuft das bei ausländischen Anbietern, die die FUP anwenden. Ich werden die Karte im Router haben - insofern kriege ich SMS ggf nicht zeitnah mit. Soweit ich weiss, weist die DTAG das Auslandsvolumen auch nicht gesondert aus auf pass.telekom, so dass hier keine Kontrolle möglich wäre. In diesem Zusammenhang hatte ich schon die Vermutung, daß die DTAG möglicherweise die FUP aus technischen Gründen derzeit nicht anwenden kann. Gibt es hierzu bereits gesicherte Informationen?

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    Original geschrieben von Rappelsack
    Ich verstehe das Problem nicht.
    Hier sind ja offensichtlich User unterwegs, die sagen, es sei kein Problem. Dann werden noch Shops genannt. Schreibt man Diese an, so kommt, dass es "zu heiß sei", das so zu machen.


    Sind das zum Teil nur User, die damit prahlen wollen, es geschafft zu haben, oder gibt es hier in der Tat fundierte Beispiele?


    Wie gesagt, die genannten Shops weisen alles von sich, dass es nicht gehen würde.
    Auch Vorschläge, es über Rahmenverträge laufen zu lassen, kommen nicht.


    Wenn ich alles recht verstanden habe, kannst du den XL Business bei der DTAG direkt bestellen. Das wird dann allerdings gut 20 EUR teurer als die Privatkundenvariante mit Top Smartphone und Cashback über die Händler.

    Zitat

    Original geschrieben von wish
    Nicht nur! Mich hatte ein anderer Händler angeschrieben, aber keine Ahnung ob ich den Kontakt hier posten kann.


    Der Händler würde mich auch interessieren. Mobileforyou hat mir nämlich gerade mitgeteilt, dass sie Business-Verträge nicht an Privatkunden vermitteln.

    @wolfbin:
    Das sehe ich jetzt aber nicht ganz so: Bei einem Nicht-EU Anbieter wie Swisscom entfällt doch das Risiko, dass er Aufschläge nimmt - eben weil er nicht unter die Roamlikehome- Regelungen fällt. Hier gelten also im Falle eines Laufzeitvertrags die Konditionen bei Vertragsabschluss. Vorausgesetzt natürlich, dass das Vertragsrecht in der Schweiz nichts anderes vorsieht. Ausserdem gibt es ja im Falle Swisscom keine Sprachhürden, so dass man sich den Vertragstext vor Abschluss schon ganz genau durchlesen könnte. Da kann ich jetzt nichts grob Fahrlässiges erkennen. Im Falle des von Dir angesprochenenen Anbieters free.fr gibt es zwar ein monatliches Kündigungsrecht- wie aber die genauen Vertragsmodalitäten und AGBs aussehen hat mangels rechtssicherer Französischkenntnisse wohl kaum einer der Nicht-Franzosen, die diesen Vertrag abgeschlossen haben, jemals durchgelesen. Viele schliessen den Vertrag unter der Verwendung von Google-Übersetzer... Weiterhin muss man als nicht in Frankreich Ansässiger falsche Angaben zum Wohnsitz machen. Das halte ich persönlich für weitaus fahrlässiger (da nehme ich mich als temporären free-Nutzer nicht aus!) als bei einem deutschsprachigen schweizer Anbieter abzuschliessen. Abgesehen davon sind die Swisscom-Konditionen ja eher unattraktiv, so dass die sich ein Dauerroaming durchaus leisten könnten.
    Oder habe ich was übersehen?

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    Original geschrieben von hoe
    Hallo,


    Ich roame bei 262-01 und 262-02 und habe für meinen Anwendungsfall die bessere Netzbersorgung. Und da ich Power-User bin kommt schon was an Aufschlägen zusammen - nur interessiert es mich nicht. Ich habe mit den ätzenden Angeboten der Deustchen Betreiber schon seit Jahren abgeschlossen und bin seit der Jahrtausendwende Roamer mit diversen Karten.


    Ich kann Euch nur schreiben dass die Betreiber das Billing implementiert haben und dass auch abgerechnet wird.


    Dass du bei Tmobile und Vodafone roamst beantwortet aber nicht die Frage, welcher ausländische Netzbetreiber oder Provider bei dir Aufschläge erhebt. So ist deine Aussage wenig hilfreich.

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    Original geschrieben von 0676
    Seit wann ist denn orange präferiertes Netz für Vodafone Roaming in Frankreich? :confused:


    Wie schon gesagt: Ich kann nur berichten, dass mich seit Beginn meines Aufenthaltes in F Mitte Januar die automatische Netzwahl hier im VF-Roaming immer bei Orange - natürlich falls verfügbar - einbucht. Ob das seit neuestem das präferierte Netz ist und wenn ja seit wann, kann ich nicht beantworten.