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Sensationell, genau das ist es! :top:
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Ich muss sagen, dass ich mich sehr wohl über die Zukunft unseres Landes und auch meine persönliche Situation in den kommenden vier Jahren sorge.
Das, was jetzt passiert ist, wird aller Voraussicht nach zu
- längeren AKW-Laufzeiten
- u.U. problematischem Schwenk in der Gesundheitspolitik
- Steuersenkungen für manche auf Kosten anderer
führen.
Dazu einen Außenminister Westerwelle, eine unsägliche Ursula von der Leyen und eine Sozialpolitik, von der man als Gering- bis Normalverdiener kaum etwas erwarten dürfte...
Schade, Deutschland... :flop:
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Pofalla und Scholz gerade bei ZDF Wiso.
Dieser Scholz mit seinem debilen Dauerlächeln ist derart arrogant und fällt sowohl Moderator Opoczynski, als auch seinem Gegner, permanent ins Wort.
Meine Herren...
Scholz könnte allerdings auch etwas angriffslustiger und nicht ganz so "staatsmännisch" sein...
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Das ist mir durchaus bewußt, aber er repräsentiert nun mal 'seine' Partei und tritt als Identifikationsfigur der FDP auf.
Und ich persönlich glaube nicht, dass das persönliche Auftreten von Herrn Westerwelle - zumindest in der ersten Stunde der Diskussion - dazu geeignet war, Sympathien hervorzurrufen und damit die Bereitschaft, seine Partei zu wählen. Wahlkampf ist eben sehr stark mit Personen verknüpft und auch sehr subjektiv und bisweilen emotional.
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In der ARD läuft gerade das Oppositions-Rede-Duell.
Westerwelle mit seiner Arroganz ist unsäglich,
wie man die FDP mit diesem Kandidaten wählen kann, ist mir schleierhaft... ![]()
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Das Abschluss-Statement von Steinmeier gefiel mir besser, wirkte ehrlicher und nicht ganz so einstudiert wie bei Frau Merkel samt Abschlusslächeln...
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Klöppel lässt aber niemanden aussprechen und wirkt zudem brutal arrogant. Finde ich inakzeptabel...
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Gerade im Presseclub (ARD / Phoenix): Interessante Diskussion um Rot-Rot (-Grün) und die SPD.
Noch bis 14.00 bei Phoenix, bis 13.45 in der ARD.
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ZitatOriginal geschrieben von raix
Das erklär mir mal genauer.
Ich zahle 400€ Miete in einer WG. Ungefähr 400€ gebe ich für Essen, Kino,Parties usw aus. Dazu kommen dann noch Versicherungen,Telefon, Monatskarte für den MVV etc. Also schon um die 900€. Ohne Auto.
Ich kann das nur unterstreichen. Als durchaus sparsamer Single komme ich auch auf Fixkosten von ca. 850-900 Euro, ohne hierbei Kosten für ein Auto, etwaigen "Luxus" oder anderes einkalkuliert zu haben. Selbst im ach so "billigen" Berlin nicht.
Arbeit darf nicht nur dafür da sein, die Minimalbedürfnisse des Lebensunterhalts zu decken, sondern muss auch ein halbwegs akzeptables (und darüber kann man sich selbstverständlich trefflich streiten) Leben ermöglichen, zu dem meiner Überzeugung nach ein Kleinwagen, ein bißchen Consumer Electronic, ein 14-tägiger Urlaub im Jahr etc. gehören sollten.
Wenn ich nur dafür arbeite, gerade so über die Runden zu kommen, ist Arbeit nur noch ein Übel und honoriert nicht meine (in meinem Fall) intellektuelle Leistung, die ich jeden Tag erbringe. Deutschland ist im Moment aber auf einem Weg, der die zahlenden Arbeitnehmer im klassischen Mitteleinkommens-Bereich immer noch stärker belastet, so dass irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist und so noch mehr Bezieher von Transferleistungen / Aufstocker generiert werden.
Und ich sage es ganz offen: Wenn ich irgendwann in meinem Leben einmal so weit sein sollte, nur noch für mein Überleben arbeiten zu müssen, beziehe ich lieber Hartz IV, als mich weiter für ein solches System abrackern zu müssen.
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