In diesem Thread offenbart sich die Tatsache, wie egoistische Menschen unerfüllbare Ansprüche an ein Tier stellen.
Wer sich ein Tier anschafft, muss dem Tier verdammt noch mal auch eine Chance geben und kann nicht nach wenigen Tagen zu der (vermeintlich sicheren) Erkenntnis kommen, dass das Tier verhaltensgestört sei.
Ein Tier ist kein Mensch, ein Tier handelt nicht rational. Und wer als Tatsache schreibt:
"Und wie an anderer Stelle geschrieben, er fühlt sich hier sehr wohl, er schnurt, er sonnt sich auf dem Rücken, er spielt, er hat auch absolut keine Angst mehr. Es gehört zu seinem Wesen, zu kratzen und zu beißen, besonders meiner Freundin gegenüber. Und darum muss er weg und zwar schnell!"
,der tut mir besonders leid.
Ich darf mir schlicht kein TIer anschaffen, wenn ich nicht bereit bin, auch Probleme in Kauf zu nehmen. Man kann nicht auf ein "Idealtier" setzen und das dann gekaufte wieder loswerden wollen, wenn nicht sofort alles toll läuft!
Und ich sehe hier durchaus die Parallele zum Kind: Auch das kann man nicht einfach wieder loswerden, wenn es unter ADHS oder ähnlichem leidet.
Auch wenn ich mich wiederhole: Das, was der vermeintliche Katzen-/Tierfreund hier von sich gibt, zeigt reinen Egoismus. Solchen Menschen sollte man kein Tier anvertrauen - auch keinen Hund. :flop:
MTT 