Ich war zu dem Zeitpunkt etwa 10 km vor der Küste. Größere Schiffe waren nicht in Sicht.
Beiträge von fantomas
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Beim Segeln vor der Südostküste von Mallorca habe ich mal mit der Netzsuche gespielt und zwei ungewöhnliche Netze endeckt: 602-01 und 602-02. Eigentlich müssten das 2 ägyptische Netze sein, aber Ägypten ist von Mallorca 2400 km entfernt.
Einbuchen war natürlich nicht möglich. Das Suchergebnis war nicht mehr reproduzierbar, auch nicht unmittelbar danach.
Kann es wirklich sein, dass durch Überreichweiten ein über 2000 km entferntes Netz angezeigt wird? Andere Länder wie Italien (Sardinien), Frankreich oder Algerien wären wesentlich näher gewesen, deren Netze wurden jedoch nicht angezeigt. -
Für eine nicht zurückgesendete Chipkarte Geld zu verlangen, ist übrigens keine Spezialität von VictorVox. Premiere macht das bei den Decoderkarten genauso.
Für nicht zurückgesendete Karten wird ein "Schadenersatz" von 25 € verlangt, der sich allerdings in meinem Fall durch nachträgliches Zurücksenden der Karte umgehen ließ. -
Zitat
d.h. dann, ich kann im Ausland meine 'Rufumleitung falls kein Netz' aktiviert lassen und zahle nicht dafür, daß mir Leute auf meine Mailbox sabbeln, richtig?
Das würde ich nicht empfehlen, denn immer wenn du in ein Funkloch gerätst oder dein Akku leer ist, wird eine kostenpflichtige Rufumleitung zur Mailbox übers Ausland geleitet. Ebenso, wenn du zwar dein Telefon abstellst, das besuchte Netz aber IMSI-Detach nicht unterstützt.
Die Umleitung ist nur dann kostenlos, wenn beide erforderlichen Bedingungen erfüllt sind: Ordnungsgemäßes Ausschalten und Unterstützung von IMSI-Detach.
Außerdem ist das Abfragen der Mailbox aus dem Ausland nicht ganz billig.
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Costchecker
tanker: Die VV-Costchecker-Nr. ist eine Premium-SMS-Nummer von dialing.de, unter der man die Kosten seit der letzten Rechnung anfordern kann. (SMS mit Text "Kosten" an die Nummer senden). Dies scheint aber bei simply nicht zu funktionieren, denn es kommt keine Antwort. Sendet man dagegen eine leere SMS, so kommt die Antwort, dass das Keyword falsch ist. Ich vermute, dass die Funktion bei simply deaktiviert ist.
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Ich gehe mal davon aus, dass die T-Com ein direktes Gateway zu T-Mobile hat.
Trotzdem dauert die Umleitung von meinem Festnetzanschluss zum Handy die besagten 7 Sekunden. (Das hat die dumme Auswirkung, dass viele Anrufer vor dem Klingeln auflegen, weil sie eine Störung vermuten).Befinde ich mich dagegen in Österreich und leite von meiner deutschen Festnetznummer zu meiner österreichischen Prepaid-Karte um, dann dauert es nur 3 Sekunden, auch bei Verwendung von CbC.
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Zitat
Ehrlich? Weißt Du das sicher? Warum ist das denn so; logisch ist es ja nicht unbedingt... Nur weil ich z.B. abends in Madrid mein Handy 'zum Schlafen' ausmache, meint das E-Plus-Netz mich gleich im Inland zu 'finden'?!? Können die mit dieser 'Logik' nicht warten, bis ich mich tatsächlich in einem anderen Land/Heimat einbuche...?
Das ist meine langjährige Erfahrung mit T-Mobile und wurde erst vor einigen Tagen mit einer simyo-Karte in Spanien bestätigt. -
Wird das Mobiltelefon ordnungsgemäß ausgeschaltet und das zuletzt besuchte Netz unterstützt IMSI-Detach (ich denke doch, dass das mittlerweile alle Netze tun), dann wird der Teilnehmer im Netz abgemeldet.
Folglich wird der Teilnehmer so behandelt, als wäre er wieder in Deutschland. Das hat folgende Auswirkungen:1. Bei simyo: Zwangsmailbox bei Nichterreichbarkeit setzt wieder ein.
2. Bei Anschlüssen ohne Zwangsmailbox:
a)Die Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit wird nicht mehr über das Ausland, sondern direkt zum Umleitungsziel geroutet. (und verursacht somit auch keine auslandsbedingten Kosten mehr)
b)Falls keine Rufumleitung gesetzt: deutsche Ansage dass der Teilnehmer nicht erreichbar ist.Insofern ist auch die pauschale Aussage, dass alle bedingten Rufumleitungen bei Auslandsaufenthalt über das Ausland gehen und entsprechende Kosten verursachen, nicht ganz richtig.
Verliert dagegen das Telefon den Kontakt zum Netz aufgrund eines Funklochs oder leerem Akku, so wird der Teilnehmer eine gewisse Zeit lang noch im Ausland vermutet, je nach Netz unterschiedlich lang. In diesem Fall sind die Auswirkungen so:
1. Bei simyo: Zwangsmailbox ist deaktiviert
2. Bei Anschlüssen ohne Zwangsmailbox:
a) Die Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit wird über das Ausland geroutet und verursacht entsprechende Kosten.
b) bei nicht gesetzter Rufumleitung: meist ausländische Ansage, dass der Teilnehmer nicht erreichbar ist. -
Ich habe meine Karte am 21.06. bestellt, am 22.(!) war sie in der Post. Da ich einige Tage nicht zu Hause war, habe ich sie heute auf der Post abgeholt. In der Zwischenzeit ist noch eine Versandbestätigungsmail eingegangen, in der man aufgefordert wird, die Karte nach Erhalt im Internet freizuschalten. Zwei Tage später kam jedoch eine Mail, dass die Karte freigescheltet ist (obwohl ich nichts unternommen hatte, da ich nicht da war). Heute habe ich die Karte abgeholt und sie war auch bereits freigeschaltet.
In dem beiliegenden Anschreiben wird man aufgefordert, das SMSC zu ändern, damit der Preis von 13 cent pro SMS gilt. Das richtige SMSC war aber bereits auf der Karte eingestellt.
Rufnummernübermittlung war aktiv, keine Rufumleitungen gesetzt. Rufnummer ist eine gut zu merkende Nummer mit Vorwahl 0170.Ungünstig find ich, dass auf dem Auslieferungsformular das Kundenkennwort offen ausgedruckt und somit für den ausliefernden Postangestellten sichtbar ist.
Auf dem Formular sind auch einige Optionen zur Auswahl bezüglich Telefonbucheintrag und Einzelgesprächsnachweis. Ich hab da nichts angekreuzt, da alles recht klein gedruckt ist und ich es übersehen habe.
Mit der Unterschrift stimmt man der Nutzung seiner Daten zu Werbezwecken zu, wenn man das nicht will, muss man den Satz streichen. Hab ich auch übersehen, werde ich wohl schriftlich nachholen. -
Ich habe die T-Card bisher ganz gerne genutzt, um im Ausland vom Handy nach Deutschland zu telefonieren, da der Minutenpreis (in Europa) mit 0,50 € doch meist günstiger ist als Roaming und man keine Verpflichtungen hinsichtlich Grundgebühr oder Mindestumsatz eingehen musste.
Das funktioniert natürlich nur in Ländern, in denen die Anwahl der
Zugangsnummer vom Handy aus auch kostenlos ist. (Um Überraschungen zu vermeiden, verwende ich hierfür ein Handy mit Prepaidkarte).Wenn die T-Card jetzt auf Prepaid umgestellt wird, wird es eigentlich schon wieder zu umständlich und es wird uninteressant.