Beiträge von scaleon

    Spacko007
    [USER="1238"]Anja[/USER] Terchova
    Greatdisaster



    Das mag ja für den einen oder anderen interessant sein, stellt aber eine Zustellung als solche auf den Kopf. Hat man die Kunden einmal so erzogen, dann folgt mit Sicherheit auch der zweite Schritt und zwar dass man die Packstationen reduziert und dafür dem Kunden z.B. eine Senkung der Paketpreise um 50 Cent vorhält.


    Packstationen können in meinen Augen nur Ergänzungen zur regulären Zustellung sein -wenn sie die reguläre Zustellung nicht zu verdrängen scheinen. Hier könnte ich mir z.B. vorstellen dass auf dem Land bzw. in 1-Familienhäser-Gegenden die Eigentümer sich so eine Art Briefkastensäule selbst kaufen wo unter dem Briefschlitz noch eine Tür ist für z.B. Päckchen 70x70cm. Im Eingangsbereich von Mehrfamilienhäuser kann ich mir auch paar Fächer unterschiedlicher Größe vorstellen, wo man sein Paket direkt abnimmt. Und wie gesagt -das ganze nur als Ergänzung. Eine Zustellung an der Tür sollte aber die Regel bleiben.


    Auf der anderen Seite, sollte man aber statt Zustell-Touren ständig zu rationalisieren und über Packstationen nachzudenken auch mal kundenfreundliche (Spät) Zustellungen zwischen 18-22 Uhr anbieten.

    Ich verstehe nicht was Leute so toll an Packstationen finden, zumal das die Vorstufe von "selbst abholen" wäre und das insofern keine "Zustellung" ist. Ist dieser Damm einmal gebrochen, reden wir dann über kostenlose Parkplätze im Paketzentrum & gute Anbindung an das ÖPNV. Nein Danke!


    Packstationen machen nur Sinn im Eingangsbereich großer Mehrfamilienhäuser, wo man mit Husschuhen sein Päckchen abholen kann. Und natürlich muss der Postbote an der Wohnungstür vorher geklingelt haben + einen für diesen Zweck z.B. an der Tür angebrachten Strichcode-Aufkleber einscannen. Aber durch die halbe Stadt laufen/fahren oder am anderen Ende der Ortschaft -das ist für MICH keine Zustellung mehr.


    Ist ganz einfach. [USER="109"]Martin Reicher[/USER] hat dir ja das wesentliche erklärt, da stimme ihn voll zu. Je nach dem wie lang deine jetzige Kündigungsfrist ist, würde ich mind. 1 Monat vorher den neuen Vertrag beim neuen Anbieter abschließen. Was das jährliche wechseln angeht, so muss das jeder für entscheiden. Tatsache ist jedoch, dass Strom immer teurer und teurer wird und dieser "Wechselzirkus" die einzige verbliebene Möglichkeit darstellt die Stromkosten einigermaßen im Griff zu behalten.



    P.S. Was ich dir noch raten kann bzw. dir den jährlichen Wechsel noch schmackhafter zu machen ist, dass du dir einen Account anlegst bzw. du dich bei Check24.de registrierst und deine einmalig eingegebenen Daten (Adresse, Stromverbrauch, Konto usw) für die Zukunft gespeichert sind und du beim nächsten Wechsel nichts mehr eingeben mußt sondern lediglich deinen Wunschanbieter auswählen und fertig. Das Formular für den neuen Vertrag ist praktisch mit allen Daten bereits ausgefüllt und du mußt es nur abschicken.

    Danke für den Tipp, interessant ist, dass sich dies wirklich nur lohnt, wenn man wirklich jede Jahr wechselt.


    Tja, das ist halt Pflichtprogramm! Die Strompreise sind doch überall fast identisch -nur durch die einmaligen Boni entsteht erst ein echter Preisvorteil. Somit ist jährliches wechseln Pflicht.


    P.S. Du musst uns deine PLZ nicht verraten, aber kannst du nicht wenigstens ein Bild machen welche Anbieter dir als günstigste angezeigt werden. Dann können wir da ja raten welcher geht und welcher nicht.

    ich komme hier auf eine Ersparnis von 62,52€ im Jahr,


    Das ist extrem wenig! Ich wechsle seit 7 Jahren jährlich -und ich hatte noch weniger als 100€ Boni!



    2 Monate vor Vertragsende kündbar.


    2 Monate ist auch viel zu lang. Übliche Kündigungsfristen sind 1 Monat bis 6 Wochen -wobei die 6 Wochen bereits zu den ungünstigen Kündigungsfristen gezählt werden.



    Grundpreis 10,50€/Monat;


    Grundpreis ist auch etwas teuer. Normale Grundpreise gehen bis 10€/Monat!



    Was meint ihr?


    Lass es! Es gibt sicherlich bessere Angebote als dieses, teste auch mal andere Suchmaschinen außer check24 & Verivox.

    allerdings wäre dann "Grünwelt" der günstigste Anbieter mit einer Differenz von gerade mal 2€ im Jahr zum Vorherigen.


    Also Grünwelt steht bei mir auf der schwarzen Liste. Und nicht nur bei mir...


    Zitat:
    [h=2]"Unfaire Tarife sind die Regel[/h] Bei Abfragen auf Vergleichs­portalen schafften es vier Unternehmen immer wieder auf die vorderen Plätze: Die 365 AG, die bis vor kurzem unter Almado AG firmierte, EVD Energieversorgung Deutsch­land, Extra­energie und Stromio. Diese vier verkaufen ihren Strom unter einer Reihe von Marken wie Grün­welt, Meister­strom oder Prio­energie. Alle Tarife der Marken wurden abge­klopft, am Beispiel eines Jahres­verbrauchs von 3 500 Kilowatt­stunden in Berlin. Ergebnis: 47 von 49 Tarifen enthalten verbraucherunfreundliche Bedingungen."


    https://www.test.de/Billigstro…ifen-sind-fair-4660668-0/