Beiträge von zardi77

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    Original geschrieben von Worldroute
    Es ist für einen Miles&More Partner überhaupt kein Problem, durch das M&M Servicecenter eine Meilengutschrift wieder stornieren zu lassen. Den Versuch mit Asstel halte ich daher für recht riskant!

    100% agree. Das Kostenrisiko im Stornofall lässt sich IMHO nur umgehen, wenn man immer genügend Meilen auf dem Konto hat. Bei der ASSTEL-Geschichte wären aber trotzdem zumindest die geleisteten Beiträge für'n Arsch. Also ich denke auch, dass es bessere = risikoärmere Aktionen gibt.

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    Original geschrieben von noksie
      zardi77:
    Du kannst bei M&M für Freunde/Bekannte/Fremde Flüge buchen. Laut AGB ist das zulässig. Nur übertragen kannst du die Meilen nicht.


    Zunächst einmal geht es nicht ums Können sondern ums Dürfen. Und lt. AGB darfst du nur für Personen buchen, mit denen du durch eine gegenseitige Beziehung persönlich verbunden bist, z.B. Verwandte, Freunde und Bekannte.


    Von Fremden steht da nichts. Und es heißt dort ganz deutlich: Du darfst verschenken.


    Im nächsten Abschnitt wird nochmal deutlich was nicht unter den Begriff verschenken fällt: Der Verkauf, der Tausch, das Anbieten zum Versteigern ... an Dritte sind untersagt, ...


    Ich habe nie gesagt, dass er es nicht machen kann. Ich wollte nur auf das Risiko hinweisen, das mit einen Verstoß gegen die Bestimmungen verbunden ist. Und so einen klaren Regelverstoß in einem Forum mit tausenden von Usern zu posten finde ich schon sehr gewagt. Er wäre nicht der erste, der aufgeflogen ist.

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    Original geschrieben von withoutaname
    Hätte hier aktuell zwischen 75.000 und 80.000 Meilen übrig und in nächster Zeit ist leider kein Flug in Sicht.


    Gerne kann ich für einen von euch etwas buchen....einfach PN an mich, da würde man sich sicher einig.


    Sollte zu eurer Reise noch ein kleines Zeitfenster sein, so kann ich evtl. in einige Wochen auch über 90.000 Meilen anbieten.


    Du rufst hier öffentlich zu einer Verletzung der M&M-Bestimmungen auf?
    Verbrenn' dir dabei bloß mal deine Flügel nicht ...
    ... achso, hab' vergessen, du fliegst ja nicht...
    ... vielleicht aber bald aus dem M&M-Programm, wenn du so weiter machst. ;)

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    Original geschrieben von little-endian
    Was die Nutzung angeht, so ist eine Kartensperrung "aus heiterem Himmel" heraus eigentlich das Schlimmste, was einem passieren kann - schließlich schulde ich ja der Advanzia Geld und wenn was ist, lässt man es eben darauf ankommen.


    Der Umgang mit persönlichen Daten gibt jedoch durchaus Grund zur Sorge und kann nicht angehen. Allerdings frage ich mich, wie das wohl die anderen Unternehmen handhaben, bei denen man vielleicht nur nicht davon erfährt. Die Konditionen im Ausland sind derzeit einfach unschlagbar.


    Das ist ja nicht das Einzige was dort "unrund" läuft. Der Umgang mit unberechtigten Belastungen (z.B. hanebüchene Auslegung der Bedingungen) ist fast schon kriminell und hat mich veranlasst zu kündigen.

    Das ist bei mir keine Geldfrage; ich habe die MasterCard sowieso; ist 'ne Lufthansa Miles&More-Karte von der DKB.


    Grundsätzlich sehe ich es so wie du: Die Advanzia Master und die DKB VISA sind vom Prinzip her das unschlagbare Doppel für's Ausland. Cash mit Visa, alles andere mit Master.


    Bloß gefallen mir die dubiosen Geschäftspraktiken der Advanzia nicht. Wenn man hier die ganzen Beiträge verfolgt, weiß man ja was ich meine. Deswegen habe ich die Advanzia gekündigt.

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Zinsberechnung


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    Original geschrieben von little-endian
    Aus genau diesem Grund haben manche ja zwei DKB VISA. Mit der einen besorgt man sich das Bargeld und zahlt vielleicht ab und zu damit in EUR und mit der anderen gibt's die 3,8%. :D


    Als ob du mich kennen würdest; du hast genau ins Schwarze getroffen. Allerdings habe ich nicht zwei DKB-VISA, sondern eine DKB-VISA für ATM's, die i.d.R. im Plus geführt wird und eine DKB-Master für's Shopping, die ausnahmslos im Minus (bzw. 12 Tage im Jahr auf Null) geführt wird.

    Re: Re: Re: Re: Re: Zinsberechnung


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    Original geschrieben von little-endian
    Weshalb der kategorische Ausschluss, das Girokonto der DKB zu verwenden?

    Das kategorische daran sollte natürlich nur individuell rein auf mich bezogen gelten. Ich sehe das so: Außer ein paar Spezialgirokonten (z.B. für Wohnungen, selbstständige Nebeneinkünfte, u.ä.) hat man doch in der Regel ein einziges Hauptgirokonto, über das alle laufende Zahlungen abgewickelt werden. Das heißt: Entweder benutze ich ein Girokonto richtig oder gar nicht. Und da ich außer den o.g. Nebenkonten bereits ein Girokonto bei meiner Hausbank vor Ort habe, damit sehr zufrieden bin und in ganz Deutschland kostenlos an Bargeld komme, brauche ich kein zweites. Ein weiteres Manko bei Girokonten von Onlinebanken: Ich zahle öfter Bargeld ein und das geht nun mal nur in einer Bankfiliale.


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    Original geschrieben von little-endian Ob der vermutlich nicht vorhandenen regelmäßigen Gutschrift auf das Girokonto dann auf Guthabenbasis?


    Die Frage verstehe ich nicht ganz. Ich habe doch unabhängig der Nutzung des Girokontos einen Kreditrahmen auf der Karte. Den kann ich nutzen. Aber in der Praxis mache ich es meistens wie von dir vermutet. Bevor ich ins Ausland reise, zahle ich Geld auf das Kartenkonto ein und hebe dann aus Guthaben ab. Die gute 3,8%ige Guthabenverzinsung macht mir diese Entscheidung leicht. Sollte ich zu viel einbezahlt haben, kann ich das Guthaben nach der Heimkehr wieder zurück überweisen oder mit 3,8% Zinsen stehen lassen. Sollte ich zu wenig einbezahlt haben, transferiere ich während meiner Reise nochmal Geld auf das Kartenkonto. Ist also alles sehr flexibel handhabbar und ökonomisch.


    Die DKB VISA ist m.E. die beste Karte, wenn es um die Frage des Geldabhebens im Ausland geht.


    Nachtrag: Wareneinkäufe tätige ich selbstverständlich NICHT mit der DKB-VISA. Zum einem weil es in puncto Auslandseinsatzentgelt günstigere Alternativen gibt, zum zweiten, weil ich mir bei barggeldlosem Einsatz der Karte aus Guthaben ja selbst ins Knie schießen würde. Da lasse ich doch lieber das Konto einer anderen Karte ins Minus laufen, nutze also den zinslosen Kredit bis zur Monatsabrechnung und gleiche dann erst nach Rechnungserhalt aus.

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    Original geschrieben von Eldschi
    Ist zwar nur Spekulation, aber wenn ich die Advanzia wäre, würde ich niemandem, der trotz der Wucherzinsen Teilzahlung macht, das Limit substantiell erhöhen, und zwar aus folgender Überlegung heraus: Niemand würde diese Zinsen zahlen, wenn man in der Lage wäre, das zu verhindern. Und wenn man nicht anders kann, also "klamm" ist, weshalb sollte ich das Limit erhöhen? Würde doch nur ein höheres Ausfallrisiko bedeuten. Da verzichte ich doch lieber auf das etwaige Mehr an Zinseinnahmen.


    Genauso ist es, da absolut logisch: Wer die Wucherzinsen der Advanzia bezahlt,
    kann nicht kreditwürdig sein, weil Geld von Banken immer nur derjenige bekommt, der schon welches hat und nicht derjenige, der welches braucht.


    Die Kreditlinie resultiert mehr aus den Parametern der Ausfallwahrscheinlichkeit als nach dem was an einem Kunden zu verdienen ist.


    Wie sag' ich immer zu ... ... : Du bist doch wohlhabend.
    Kuck dir nur mal deinen Schuldenstand an, das sagt alles. So viele Schulden hätte ich auch gern ;)


    Ganz spitz formuliert könnte der Chef der Advanzia mal gesagt haben: Wer meine Zinsen bezahlt, bei dem liegt die Vermutung nahe, dass er nicht mit Geld umgehen kann. Dem geben wir dann natürlich auch keinen Kredit.


    Ich will hier niemanden zu nahe treten, bitte nicht persönlich nehmen, aber das ist nun mal die Realität bei den Banken. Ob das immer sinnvoll ist, sei dahin gestellt, aber bei einer reinen Onlinbank entscheiden Computerprogramme und keine Menschen über die Kreditwürdigkeit eines Kunden. Wie sollen sie es denn auch anders machen?