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Hinzukommt,dass ich dank Videostreaming gut 100 Gigabyte im Monat verbrauche.Bei einer Mobilfunkllösung muss ich rechnen,dass ich da die "rote Karte" kriege und wegen missbräuchlicher Nutzung einer Mobilflat als Festersatz,aus dem Vertrag fliege.
Da habe ich auch keine Bedenken ihr eine Multicard von mir zur Verfügung zu stellen.

Die Zeiten, in denen man wegen exzessive Nutzung die Kündigung fürchten musste sollten doch längst vorbei sein. Durch die unbedachte Begrenzung der Free-Flat auf die Hauptkarte wird die neue Connect Funktion obsolet und die Leute werden weiterhin mehrere Verträge zu Schleuderpreisen mit Auszahlung suchen, statt Multicards unter einem Vertrag zu integrieren. Das kann nur im Nachteil für TEF sein.
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Sorry, aber was will man für 1 MBit/s im UMTS-Netz verlangen. O2 Free S mit 1 GB für unter 10 Euro ist gerechtfertigt..
Damit schafft man locker 30 GB im Monat, was in den neuen Tarifen nur ab L mit Boost machbar wird. Alt heißt nicht unbedingt schlecht.
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Also hatte ich doch recht. Man sollte bei Firmen wie TEF mit so langer Tradition im Vergraulen der Kunden immer auf das Kleingedruckte achten und mehrmals die Preislisten und AGBs durchlesen bevor man sich auf einen Vertrag einlässt. 5 € monatlich für eine 1 Mbit/s-Multicard ist doch deutlich günstiger als 39,90 € einmalig für eine MC die auf 32 kbit/s quasi unbrauchbar gemacht wird, abgesehen davon kann man sich als Prepaid solche 32kbit/s Karten viel günstiger besorgen. Thema abgehackt, o2 kann von mir aus den neuen Tarif schon einstampfen und sich was neues ausdenken.
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Im Kleingedruckten der Pressemitteilung gibt es wie so üblich bei Telefonica gravierende Widersprüche im Kleingedruckten.
Unter dem Text steht dass:
3) Die Weitersurf-Garantie gilt nur auf einer Multicard, die in dem Tarif enthalten ist. Bei den weiteren Multi- und Datacards reduziert sich die Übertragungsgeschwindigkeit nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens auf bis zu 32kBit/s im Up- und Download.
Aber im Bild mit der Übersicht der drei neuen Tarifen gibt es auch Kleingedrucktes und dort steht:
3) ...Bei hinzubestellten Multi- und Datencards reduziert sich die Übertragungsgeschwindigkeit nach verbrauch des Highspeed-Datenvolumens auf bis zu 32 Kbit/s im Up- und Download.
Könnte also auch sein, dass die Drosselung auf 32 Kbit/s für alle Zusatzkarten gilt und 1 Mbit/s nur noch auf die Hauptkarte. Das muss noch auf dem Produktinformationsblatt geklärt werden.
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.. Wieso dann 3 Prepaidkarten aufladen ? .
Gegenfrage, wieso 7 gedrosselte Datenkarten über diesen Tarif bestellen, wenn man für 28 Cent pro Jahr 7 LTE-fähige Prepaidkarten, die alle eine kostenlose 32-kbit-s-Flat haben, am Leben halten kann? Und jede Karte wäre dann auch noch bei Bedarf auch voice-fähig mit eigener Nummer. Also die Datenkarten kann man gleich vergessen, nützen niemandem was. Bleiben die Multicards, bis jetzt war jede Multicard mit der Free-Drosselung auf 1 Mbit/s unterwegs, jetzt soll nur noch eine mit der Free-Drosselung bleiben. Klare Verschlechterung in jeder Hinsicht.
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Die neuen Tarife sind die ultimative Mogelpackung von o2. 1 Mbit/s gibt es nur noch auf eine Multicard, alles andere wird auf 32 kbit/s gedosselt. Sehr smart.
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Sipgate hat mir heute eine elend lange Email zum Thema satelllite auf dem Android geschickt. Daraus werden zwei Sachen klar: es ist überhaupt nichts klar und die Entwicklung hat nicht mal begonnen.
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Status der Störung, also wohl behoben?
Nein, ist nicht behoben. Prepaid Karten im EU Roaming können sich heute immer noch nicht einbuchen.
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was ist denn die Mindestbandbreite bei den Anbietern, gibts dazu Angaben ?
Mindestbandbreite für VoIP über die mobile Datenverbindung? Da reichen schon 256 kbit/s, wenn man die SIM Karte nur dafür nutzt. Wenn der Provider wie jetzt seit etwa einer Woche es o2 macht die SIP Pakete nicht durchlässt hilft auch die schnellste Glasfaserverbindung nichts.
Beim 1. Versuch habe ich mich per LTE mit einem externen SIP-Konto der heimischen Fritzbox am Telekom-All-IP-Anschluss verbunden und einen Testanruf an die 0311 gemacht. Beim
Ich habe diesen Test jetzt nachgemacht und folgendes festgestellt: Anmeldung am entfernten Fritzbox klappt, ausgehend telefonieren so wie du es gemacht hast klappt, aber eingehend klappt es nicht.
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PLZ ist 85560, beidemale LTE, letzteres sollte aber keinen Unterschied machen, da sich meine O2-IP-Adresse nicht ändert, wenn ich zwischen LTE, UMTS und EDGE hin und her wechsele, also auch die NAT-Schichten etc. dieselben sein dürften.
Ein Unterschied zw. LTE und UMTS kann es schon geben, aber wie ich sehe nutzt du keine öffentlichen VoIP Provider. sailing2capeside und ich versuchen es mit öffentlichen und diese scheinen nun gestört zu sein. Wie ich schon schrieb, wenn man die Daten über VPN verschleiert klappt die Anmeldung sofort. Sieht sehr ähnlich zu den Maßnahmen die vor einigen Jahren gegen öffentliche Einwahlnummern für Callthrough willkürlich und einseitig seitens Telefonica eingeführt wurden.
Zoiper (Android) & Personal-Voip.de:
o2 LTE geht nicht (Speedtest 4,6/0,7/27ms)
o2 H+ geht nicht (Speedtest 1,6/0,1/50ms, also eh' nicht zu gebrauchen...)
Das deckt sich ungefähr mit meinen Erfahrungen bis jetzt. Sipgate klappt auch nicht. Die Frage ist ob das nun gezielte Aktion ist oder ein Ergebnis von Inkompetenz des Netzbetreibers.