Ich dachte im Roaming gibt es kein EM? Damals im T-Mobile Netz gab es keins wenn ich mich recht erinnere
Beiträge von mario.meininger
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Du hast nie versucht sie zu verkaufen. Obwohl sie dir gar nicht gehört, sondern dir nur zugeteilt wurde. Dann ist alles im Butter, nicht so für den Threadersteller. Du wärst in einem Verfahren geschützt, und derjendige der Scheingeschäfte betreiben wollte verliert seine Nummer. Es gab genügend Gerichtsurteile in dieser Richtung in letzter Zeit, die immer wieder den Handel mit Rufnummern als Grundlage hatten.
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Zitat
Original geschrieben von ssongs
Ich habe gerade ein ähnliches angebot gelesen! Kann das wirklich sein? Wenn jemand interesse hat kann ich den Link teilen!Erstmal den 15.12 abwarten und Tee trinken. Erst danach wissen wir es mit Sicherheit.
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Und was macht man, wenn man mit der Karte gerade im Ausland ist? Übrigens wurde die Mailbox trotz der Aussage in der FAQ aktiviert:
ZitatWenn Sie das Handy angeschaltet haben, ist Ihre Mailbox im Ausland automatisch aus. Es können also keine Nachrichten hinterlassen werden. Ist Ihr Handy ausgeschaltet, so können Nachrichten auf Ihrer Mailbox hinterlassen werden. Es entstehen dabei für Sie keine Roaminggebühren. Nur, wenn Sie die hinterlassenen Nachrichten abhören, wird der jeweilige Auslandstarif abgerechnet.
Irgendwie habe ich das Gefühl, die Antwort stammt noch aus Eplus-Zeiten
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Weil es durch dich verschuldet ist, so einfach ist das. Du wolltest einen nichtigen Vertrag über den Verkauf einer Rufnummer tätigen. Ob du gutgläubig davon ausgegangen bist, die Rufnummer verkaufen zu dürfen, oder es schon vorher wußtest, dass der Vertrag gegen § 4 V TNV verstößt und daher nach § 134 BGB nichtig ist, spielt dabei keine Rolle. Nun hast du den Salat. Und jetzt spielst du den Unschuldigen und versuchst darzulegen, dass jemand der sich als Rufnummerverkäufer betätigt hat, keine Instrumente kennt sich vor ungewünschten Nummerübertragung zu schützen. Sorry, aber das kann ich einfach nich so recht glauben.
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Eine "schöne" Nummer würde 24,95 kosten. Die urspüngliche Nummer kann jederzeit in einem Vertrag ohne Laufkosten portiert werden, wo eine Ummeldung per gefälschten Formular nicht möglich ist. Immerhin sprechen wir hier von 2 Jahren, wo all das getan werden konnte, aber versäumt wurde. Die Gründe warum kennst nur du.
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Original geschrieben von Caro0804
Bei diesem habe ich dem Interessenten auf Rückfrage die Rufnummer genannt, nicht mehr und nicht weniger.Schon das war nicht besonders klug, aber immerhin lässt sich das Problem durch einen Rufnummertausch lösen. Also nochmals die Frage warum wurde das in den vergangenen 2 Jahren nicht gemacht?
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Aha, es gab also ein Verkauf. Und wieso wurde dann die SIM Karte in den vergangenen 2 Jahren nicht getauscht? Wieso wurde kein Rufnummertausch zu 19,95 € durchgeführt? Zeit war ja genug da. Irgendwie erzählst du uns nicht die ganze Geschichte....
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Nur Deppen kaufen es zu diesen Preisen. Der wahre Wert ist bei etwa 25%, so wie o2 es selbst an der VVL-Hotline verscherbelt
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Original geschrieben von t-tommy1
Wen Du den Thread hier richtig gelesen hättest, würdest Du festgestellt haben,
dass hier einzig und allein die Rufnummer gereicht hat, um diese zu übernehmen.
Es waren keine weiteren Daten des rechtmäßigen Inhabers erforderlich.Ich habe aufmerksam gelesen und so richtig glaube nicht an der Story. Es ist im Normalfall nicht ausreichend, nur die Rufnummer zu kennen. Offensichtlich wurde vermutlich im Zuge eines geplatzten Verkaufs auch weitere Daten übermittelt - etwa Simkartennummer, PUK oder Geburtsdatum. Die Daten lassen sich problemlos ändern, indem man eine neue SIM Karte ordert oder die Karte an eine neue Vertrauensperson umschreibt, es sei denn das geht nicht weil man sie nicht korrekt registriert hat oder man ist gar nicht der rechtmäßige Besitzter.